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Natalie Czech: Et moi aussi je suis peintre oder Why I am not a painter
15. Januar 2012 bis 04. März 2012
Eröffnung: Samstag, 14. Januar 2012, 17 bis 20 Uhr

„Und ich auch, ich bin Maler oder Warum ich kein Maler bin“ – Wie Natalie Czech die beiden Titel von Guillaume Apollinaire und Frank O’Hara zu einer widersprüchlichen Aussage verknüpft, so fügt sie auch Poesie und Kunst in gegenseitiger Wechselwirkung zusammen und lotet die Durchlässigkeit der Grenze zwischen den Gattungen aus. Verborgenes mit bildnerischen Mitteln sichtbar zu machen, ist genauso Bestandteil ihrer Arbeit wie die Reflexion über das Verhältnis von Text und Bild. Erstmals wird ihr Werk umfassend mit Arbeiten aus den Jahren 2009 bis 2012 im Rhein-Main-Gebiet vorgestellt. mehr...
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Anselm Kiefer
7. Oktober 2011 - verlängert bis 5. Februar 2012!

Mit der Ausstellung im Museum Frieder Burda stellt Anselm Kiefer zum ersten Mal seit seiner Übersiedlung nach Frankreich in seinem ehemaligen Heimatland Baden-Württemberg aus. Anselm Kiefer gilt als einer der national wie international wichtigsten Künstler unserer Zeit. 1945 in Donaueschingen/Baden-Württemberg geboren, verbrachte er seine Schulzeit in Rastatt, wo heute in der städtischen Galerie Fruchthalle eine monumentale Holzschnittinstallation von ihm zu sehen ist. Er studierte Bildende Kunst an den Akademien in Freiburg, Karlsruhe und Düsseldorf. Von 1993 bis 2006 lebte und arbeitete er in Barjac im südfranzösischen Département Gard. Seit 2007 ist Anselm Kiefer in Paris ansässig, wo er 2010 als Professor an das Collège de France berufen wurde. 1999 wurde ihm in Tokyo der renommierte Praemium Imperiale verliehen. 2008 erhielt er den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. mehr...
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Florian Heinke. Kein Gott und seine Kinder.
15. Januar 2012 bis 04. März 2012
Eröffnung: Samstag, 14. Januar 2012, 17 bis 20 Uhr

„Alles Farbige ist eingebettet in den elementaren Kontrast von Schwarz und Weiß, denn ohne diese beiden Abtönfarben gäbe es gar keine Kontrastierung in der farbigen Umwelt. Im Schwarzen verliert sich alles Farbige, im Weißen löst es sich auf." 1 Wie mit dieser Aussage Schwarz und Weiß universalisiert werden, gibt auch der Ausstellungstitel unmissverständliche Statements ab: Florian Heinke. Kein Gott und seine Kinder. Das erste ist der Maler selbst, die Marke, nicht mehr und nicht weniger. Das zweite, Kein Gott und seine Kinder., handelt von den Menschen seiner Generation, die den Glauben verloren haben wie auch die Fähigkeit zur Kommunikation. mehr...
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Ausstellung
Kriwet
23.12.2011 bis 01.04.2012

Ein visueller Poet schreibt die Welt der Zeichen neu
Die lesbare Welt haben viele Künstler abgebildet. Ferdinand Kriwet hat sie beschrieben - im doppelten Sinn des Wortes. Er hat uns in die urbane Zeichenwelt geführt. Vor allem aber hat er, in der komischsten und intelligentesten Manier, seine eigenen Zeichen in und auf die Welt geschrieben. Da verführen und bekennen Aufkleber, Plakate und Leuchtschriften, da strömen die Signale und schreien die Schilder. mehr...
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Vor dem Gesetz
Skulpturen der Nachkriegszeit und Räume der Gegenwartskunst
Eine gemeinsame Ausstellung des Museum Ludwig und der Siemens Stiftung

Verletzungen der Menschenwürde können weltweit tagtäglich zu Millionen aufgezeigt werden, uns ist es jederzeit möglich von Ungerechtigkeiten zu erfahren oder sie durch verschiedenste Medien zu bezeugen. Wie kann die bildende Kunst diese universelle Problematik thematisieren ohne illustrativ zu werden? mehr...
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Im Andenken an Irene Ludwig
Präsentation anlässlich ihres ersten Todestages
29.11.2011 bis 24.06.2012

Vor einem Jahr, am 28. November 2010, starb unerwartet Frau Prof. Dr. h.c. mult. Irene Ludwig. In ihrem Testament verfügte sie aus ihrem Nachlass spektakuläre Schenkungen und Dauerleihgaben für das Museum Ludwig und das Museum Schnütgen. Insgesamt 528 Werke aus dem Besitz von Prof. Ludwig bereichern nun auf Dauer die Kölner Sammlungen. mehr...
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COSIMA VON BONIN’S CUT! CUT! CUT! FOR MUSEUM LUDWIG’S SLOTH SECTION, LOOP # 04 OF THE LAZY SUSAN SERIES, A ROTATING EXHIBITION 2010–2012
05.11.2011 bis 13.05.2012

Das Museum Ludwig widmet der Künstlerin Cosima von Bonin (*1962) eine Ausstellung, die sich wie ein Work in Progress in vier europäischen Städten entwickelt. Die Ausstellung begann in Rotterdam, wanderte dann nach Bristol und war zuletzt in Genf zu sehen. Für jede Station erarbeitete die Künstlerin zusammen mit der jeweiligen Institution eine ganz eigene Ausstellungssituation. In der Heimatstadt Cosima von Bonins findet die Schau nun ihren Höhepunkt und einen dynamischen Abschluss. Köln bildet damit die letzte „Schlaufe" des kreisenden Ausstellungsprinzips, das sich bereits im Titel andeutet: LAZY SUSAN bezeichnet im Englischen einen rotierenden Tischaufsatz, der drehend Speisen anbietet. mehr...
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Ein Feuerwerk an Techniken: Die Herbstausstellung der Galerie Böhner in der Mallau

Ali Sinani ist ein Künstler aus Mazedonien. Mazedonien, das Land im südlichen Balkan, ist seit 1991 selbstständig. Davor war es eine Teilrepublik Jugoslawiens. Die Bevölkerung in Mazedonien ist multiethnisch und auch die Kultur ist von ganz unterschiedlichen Einflüssen geprägt. mehr...
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Video der Kunstmesse BERLINER LISTE 2011
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Der introvertierte Zug der Malerei in der Herbstausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna-Tower in Mannheim

Beim diesjährigen Start in die Herbstsaison steht bei der Galerie Böhner die Malerei im Mittelpunkt. Dabei fällt auf, dass es diesmal weniger um das Experiment geht. Bei der Auswahl kommt mehr die introvertierte Seite der Malerei zum Zug. Auch von der Technik her bewegen wir uns im traditionellen Bereich von Pinsel und Leinwand. mehr...
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Kunstmesse Berliner Liste Liste 2011: Fair for contemporary art & photography

Die 8. Ausgabe der BERLINER LISTE findet vom 8. bis zum 11. September 2011 statt (die Eröffnung ist am 7. September 2011). Erneut präsentieren über 110 internationale Galerien, Projekträume und Künstlergruppen ihre neuesten und vielversprechendsten Kunstwerke in faszinierender Atmosphäre. Das Spektrum an gezeigter Kunst reicht von zeitgenössischer Bildhauerei, Malerei, Zeichnung und Grafik bis hin zur Installation, Video-Kunst, Performance sowie Fotografie. mehr...
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Video der Vernissage vom 6. Mai 2011 im BECHTLE IT-Systemhaus Mannheim
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Am 6. Mai 2011 eröffnete Dr. Claus-Peter Böhner-Fery die Frührjahrsausstellung der GALERIE BÖHNER im BECHTLE IT-SYSTEMHAUS Mannheim in der Besselstrasse 20-22 in Mannheim-Mallau. Die Laudatio hielt der Kunsthistoriker Dr. Helmut Orpel
Bitte klicken Sie auf das Video
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Neue Einsichten in der Frage nach der Bedeutung von Bildern für unsere Realitätswahrnehmung oder die Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner in der Mallau
Was dem Betrachter, der diese Ausstellung hier betritt, zunächst ins Auge fällt, sind die monumentalen Arbeiten der beiden niederländischen Künstlerinnen Beate Emanuel und Marie Louise Oudkerk. Deren Werke, die hier im Erdgeschoß zu sehen sind, scheinen wie gemacht für diese Räume. Das Bindeglied zwischen den einzelnen Arbeiten ist hier das große Format. Die Malerei selbst bildet einen spannenden Kontrast zu den klaren, gradlinigen Strukturen der Architektur, worin sie jetzt ihren Platz gefunden haben. Obwohl es zwischen den Werken und offenbar auch im Selbstverständnis dieser beiden Künstlerinnen viele Gemeinsamkeiten gibt, bedarf doch jedes einzelne Bild hier der individuellen Begutachtung, weil es eine besondere Beziehung zu seinem Raum entwickelt. mehr...
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Die Wiederkehr des Realen: Die Frühjahrausstellung bei Böhner im Signal-Iduna Haus

Beginnen möchte ich unseren Rundgang durch die Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner hier im Signal-Iduna-Business Tower mit den Arbeiten der luxemburgischen Künstlerin Margot Reding-Schroeder. Ihre Kunst entwickelt sich aus einem Wechselspiel zwischen Zeichnung und Malerei.
Die menschliche Gestalt, dies ist das zentrale Thema der Künstlerin, wird hier in eine permanente Bewegung versetzt, welche die Stadien der Formgebung und Formauslösung in ständigem Wechsel durchläuft. Die Figur ist kein in sich ruhender, abgeschlossener Kosmos, sondern vielgestaltig und im ständigen Ringen mit dem sie umgebenden Raum. Wie die Sequenzen beim Film geht hier ein Stadium ins andere über. Die Farbgebung ist hier auf erdige und graue Töne reduziert, was den Eindruck der spontanen, flüchtigen Zeichnung verstärkt. mehr...
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Haus der Kunst München - Future Beauty: 30 Jahre japanische Mode 04 März 2011 - 19 Juni 2011

“Future Beauty“ bietet erstmals in Europa einen umfassenden Überblick über die japanische Avantgarde-Mode der letzten 30 Jahre. Japanische Designer wie Rei Kawakubo, Issey Miyake und Yohji Yamamoto stellten Anfang der 1980er Jahre die westlichen Vorstellungen von Schönheit in Frage und definierten die Mode von Grund auf neu. mehr...
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Museum Ludwig - Joel Shapiro

Vierzehn frei hängende farbige Holzbalken lassen ein neues Gefühl dafür entstehen, was ein Raum und was Bildhauerei sein können. Für den großen Oberlichtsaal des Museum Ludwig schafft der US-amerikanische Bildhauer Joel Shapiro (*1941) eine Installation aus neuen und bereits bestehenden Arbeiten, die zu einem Gesamtgefüge im Raum verwoben werden. Das Museum Ludwig zeigt diese außergewöhnliche Arbeit des in Deutschland eher für sein figuratives Werk bekannten Künstlers. mehr...
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Museum Ludwig - Lucy McKenzie
Die Editionen

Eine junge Schottin zeigt, wie intelligent und erfrischend es ist, praktisch zu denken Lucy McKenzie bricht mit den ungeschriebenen Gesetzen der Avantgarde. Sie setzt sich nicht zwanghaft von der Tradition ab, sondern erkennt deren Qualität an. mehr...
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Museum Ludwig - Bethan Huws
Zeichnungen

Bei Bethan Huws ist der Akt des Zeichnens immer auch einer der persönlichen Erinnerung. Das kann eine an bestimmte Orte, wie ihr Elternhaus, an Dinge, wie eine gefundene Muschel, oder an Tiere, beispielsweise grasende Schafe, sein. Doch sie zerlegt und vereinfacht diese Erinnerungsbilder soweit, dass sie zwar immer noch an die individuelle Erfahrung gebunden bleiben, aber auch etwas Allgemeingültiges bekommen. mehr...
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Museum Ludwig - Remembering Forward
Malerei der australischen Aborigines seit 1960

Mit »Remembering Forward« zeigt das Museum Ludwig exemplarisch neun herausragende Positionen zeitgenössischer indigener Malerei der letzten 40 Jahre, die aus den Wüstenregionen im Zentrum und aus den Kimberley im Nordwesten Australiens stammen. Außerdem werden Gemälde auf Baumrinde aus Arnhem Land zu sehen sein, die um 1960 auf Initiative von Tony Tuckson und Stuart Scougall in die Art Gallery of New South Wales nach Sydney gelangten und damit eine frühe Würdigung als westlicher Kunst gleichwertiger Kunstproduktion erfuhren. Verbindliche Orientierung an überlieferten Traditionen und Mythen einerseits und eine aus westlicher Sicht höchst modern empfundene Bildsprache andererseits, das zeichnet bei allen regionalen Unterschieden die zeitgenössische Kunst der australischen Aborigines aus. mehr...
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Museum Ludwig - A. R. Penck: Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft

Im Mittelpunkt steht ein Werk, das Penck ohne Unterbrechung in 35 Stunden gemalt hat. Anlass war die legendäre Überblicksausstellung „von hier aus", 1984 in Düsseldorf. Danach gelangte es ins Museum Ludwig, konnte aber nur selten gezeigt werden, denn es misst ganze sechs mal zwölf Meter. „Ich in Deutschland (West)" heißt das Monument aus der Zeit kurz nach der Übersiedelung des Künstlers nach Westdeutschland. Es geht nicht nur um eine Gesellschaft, es geht um eine ganze Kultur und das Existieren in ihr, Sexualität und Macht, Politik und Kirche, Leben und Tod sind die Aspekte, die es kühn verbindet. mehr...
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Hamburger Kunsthalle - Die Sammlung des Hausmeisters Wilhelm Werner
18. September 2011 bis 15. Januar 2012

Mit der Ausstellung der privaten Sammlung eines früheren Mitarbeiters der Hamburger Kunsthalle, Wilhelm Werner, wird erstmals Einblick in eine der wohl ungewöhnlichsten Privatsammlungen moderner Kunst aus Hamburg im 20. Jahrhundert gegeben. Werner trat am 5. Juli 1914 seinen Dienst als Hilfsaufseher an und wurde 1952 als Hausmeister pensioniert. mehr...
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Hamburger Kunsthalle - Marc Brandenburg. Zeichnungen
15. Juli bis 9. Oktober 2011

Der Berliner Künstler Marc Brandenburg (*1965) gehört seit einigen Jahren zu den bekanntesten Zeichnern seiner Generation. Stilistisch arbeitet er mit dem Mittel der Verfremdung: Brandenburg nutzt als Vorlagen eigene Photos und Bilder aus Zeitschriften, die er mit Hilfe des Computers zu Negativbildern verzerrt. Seine mit dem Blei- oder Graphitstift gezeichneten Arbeiten sind von einer provozierend metallischen Härte, gleichzeitig aber im Sinne einer „klassischen“ Zeichnungstradition des 19. Jahrhunderts durchaus romantisch. mehr...
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Hamburger Kunsthalle - Roni Horn. Photographien
15. April bis 24. Juli 2011

Anlässlich der 5. Phototriennale in Hamburg zeigt die Hamburger Kunsthalle die Ausstellung Roni Horn. Photographien. Die New Yorker Künstlerin Roni Horn (*1955) gehört mit ihren Serien von Photographien, Zeichnungen, Objekten und Skulpturen zu den international renommiertesten Künstlerinnen. Sie lebt abwechselnd in New York und auf Island. Nach ihrer großen Einzelausstellung 2009 in der Tate Modern in London und im Whitney Museum in New York werden ihre Photographien nun erstmals in einer Einzelausstellung in Deutschland präsentiert. mehr...
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Hamburger Kunsthalle - Attila Csörgőo. Der archimedische Punkt
27. Februar bis 15. Mai 2011

Die Ausstellung Der archimedische Punkt ist die bislang umfangreichste Werkschau des Künstlers Attila Csörgőo (geboren 1965 in Budapest), der einer der bekanntesten ungarischen Künstler der mittleren Generation ist. Csörgőos Arbeiten untersuchen den Grenzbereich von Kunst und Wissenschaft. Der Künstler unternimmt Experimente mit sorgfältig, nach eigenen Entwürfen konstruierten Maschinen und optischen Apparaturen, die seinen spielerisch-humorvollen wie auch erkenntnistheoretischen Ansatz belegen. mehr...
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Sammlungspräsentation in der Galerie der Gegenwart Übermalt. Verwischt. Ausgelöscht. Das Porträt im 20. Jahrhundert
6. Februar bis 28. August 2011 Galerie der Gegenwart
Übermalungen“, „Verwischungen“ und „Auslöschungen“ sind seit Mitte des 20. Jahrhunderts fester Bestandteil der Kunst. Vor allem aber treten sie immer wieder im Zusammenhang mit dem menschlichen Abbild und Porträt auf. Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert bestimmte die Abbildfunktion des Bildes die Malerei und die Bildhauerei in Europa. Durch Photographie und naturwissenschaftliche Erkenntnisse verlor diese Funktion mit Beginn des 20. Jahrhunderts an Bedeutung, die Darstellung des Menschen wandelte sich. Was einst als Abbild des Göttlichen galt, was möglichst naturgetreu oder geschönt für die Ewigkeit festgehalten worden war, wurde Gegenstand vielfältiger Investigationen und Fragestellungen. mehr...
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Kunstmeile Hamburg - Gerhard Richter: Bilder einer Epoche/Unscharf
05.02. — 15.05.2011 / AUSSTELLUNG

Als Gerhard Richter, heute international hochgeschätzt wie kaum ein anderer Künstler, Anfang der sechziger Jahre in den Westen übersiedelte, begann er, die für ihn neue Welt zu vergegenwärtigen: in großformatig gemalten Photos. Heute ist in der Gesamtheit dieser Werke das Bild einer Epoche zu entdecken. Die Ausstellung versammelt rund vierzig dieser Werke und ermöglicht einen neuen Blick auf die ganze Komplexität der Richter’schen Bildwelt, in der sich das Banale und das Böse begegnen: die Träume und die Sehnsüchte der Zeit, wie die schnellen Autos und das neue Reisen, die persönlichen Erinnerungen, die beklemmende Vergangenheit, die aktuelle Politik und die trivialen, gleichwohl vielsagenden Gebrauchsgegenstände des Alltags, wie ein Wäschetrockner oder ein falscher Kronleuchter. mehr...
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Kunsthalle Mainz - Eric Lanz: VideoZone
17.2. – 1.5.2011

Die VideoZone ist eine Reihe der Kunsthalle Mainz, die von Georg Elben (Leiter der Videonale Bonn) kuratiert wird und für die er Künstlerinnen und Künstler aus dem immer weiter zu fassenden Bereich Video einlädt. Im Rahmen der VideoZone werden Vorträge oder Künstlergespräche veranstaltet, die sich ausgehend von der jeweiligen Präsentation explizit mit den Themen Video oder Neue Medien befassen. mehr...
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Kunsthalle Mainz - Florian Rossmanith: Trabant
17.2.–1.5.2011

Florian Rossmanith (*1978 in Berlin) diplomierte 2008 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Professor Timm Rautert und schloss 2010 mit einem Meisterschülerstudium bei Professor Christopher Muller ab. Von 2009 bis 2010 studierte er mit der Förderung eines DAAD-Stipendiums an der Akademie für Bildende Kunst Wien bei Professor Heimo Zobernig. mehr...
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Kunsthalle Mainz - Karsten Bott: Von Jedem Eins
17.2.–1.5.2011

Karsten Botts (*1960 Frankfurt am Main) groß angelegtes Sammelprojekt birgt das Utopische, und es zeugt von obsessiver Energie. Es ist so nah am Leben, dass ein Ausweichen kaum möglich ist. Der in Frankfurt am Main lebende Künstler sammelt von jeher Alltagsdinge aller Art. Sein „Archiv für Gegenwarts-Geschichte“, das seit 1988 besteht und in dem er die Gegenstände archiviert und katalogisiert, beherbergt mittlerweile über eine halbe Million Objekte aus dem täglichen Leben. Bei den gefundenen, gekauften oder dem Müll entrissenen Objekten handelt es sich um alles, was Menschen in Gebrauch haben oder hatten: Werkzeug, Verpackungen, Klodeckel, Brillenbügel, Zahnbürsten, Zeitschriften, Bimssteine, Eierwärmer, Schneebesen, Radios, Joghurtbecher usw. Sie können alt, neu, abgenutzt, defekt, intakt, beschädigt oder voll von Gebrauchsspuren sein. mehr...
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Museum Frieder Burda: Vorschau 2011

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DUANE HANSON / GREGORY CREWDSON: Unheimliche Wirklichkeiten

27. November 2010 - 6. März 2011
Die Arbeiten der beiden amerikanischen Künstler Duane Hanson (1925 – 1996) und Gregory Crewdson (geb. 1962) irritieren und berühren den Betrachter.
Beide Künstler beschäftigen sich mit Menschen, deren alltäglichem Leben, mit den Hoffnungen, Sehnsüchten und geplatzten Träumen. Menschen, die wir gewöhnlich übersehen, die gealtert und von der Wirklichkeit, dem Leben gezeichnet sind. Während Hanson seine lebensgroßen Figuren mit viel Sympathie formt, verbreitet Crewdson auf seinen Bildern von einsamen Menschen in ihren Häusern, Gärten, auf Straßen eine eher düstere, bedrückende Stimmung. mehr...
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Museum Würth: UWE LINDAU - BLICK IN DIE VERSCHWÖRER-BUDE

Museum Würth - Künzelsau - Sammlung Würth und Leihgaben 23. Januar - 01. Mai 2011
Uwe Lindau (geb. 1950) fordert mit seinem bildnerischen Kosmos den Betrachter heraus, sich auf eine vielschichtige Welt voller Assoziationen einzulassen. In seinen zwischen Abstraktion und Figuration oszillierenden Werken serviert uns der Künstler absurde Szenen, denen es weder an Ironie noch an Drastik fehlt. Mit seiner Spielart einer freien Figuration steht er in der Tradition der Karlsruher Akademie der Bildenden Künste – in den 1970er-Jahren war er dort Schüler von Markus Lüpertz – ,die er indessen „mit einer überzeugenden Konsequenz immer weiter entwickelt“ hat, wie es der Kunsthistoriker Wolfgang Hartmann formulierte. Seine Malerei erscheint zunächst spontan und mit schnellem Pinselstrich oder Zeichenstift ausgeführt, jedoch vergehen bis zur endgültigen Fertigstellung mitunter Jahre. So verdichten sich Figuren und Farbschichten auf dem Bildträger oft zu einem komplexen Geflecht. mehr...
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Kunsthalle Würth: ALEX KATZ. Prints, Paintings, Cutouts. In Kooperation mit der Albertina, Wien

Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall, 5. Oktober 2010–3. April 2011
Alex Katz (geb. 1927) zählt zu den wichtigsten und einflussreichsten amerikanischen Künstlern der letzten 50 Jahre. Mit seinen oftmals spektakulär großen Werken, dem einfachen, sorgsam austarierten Bildaufbau, den klaren, strahlenden Farbkontrasten, scharf beschnittenen Konturen der Figuren und Landschaften, sowie den zu Flächen reduzierten Perspektiven avancierte er zur zentralen Figur des Cool Painting, einer US-amerikanischen selbstreflexiven Maltradition, für die der Gleichklang von Rationalität, Sinnlichkeit und Abstraktion kennzeichnend ist. mehr...
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Farbig, kontrastreich, melancholisch: die Bilderwelt des W. Otto Geberzahn bei Böhner in der Mallau

Wenn ich die Bilder von Otto Geberzahn hier in der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus in der Mallau betrachte, fällt mir das Wort „viel“ ein. Wir sehen in vielfarbige, vielschichtige, detailreiche Ausschnitte des menschlichen Lebens - dargestellt in vielen unterschiedlichen Techniken und malerischen Stilen, wodurch eine vielfältige Erlebnisdichte der dargestellten Szenen entsteht. mehr...
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Barbara Klosa präsentiert einen Querschnitt ihrer aktuellen Arbeiten bei Böhner in der Mallau

"Die Ausstellung, die sie hier sehen, ist eine Premiere, denn sie ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in dieser Größe. Seit fünf Jahren malt sie mit professioneller Absicht und ich denke, die Resultate können sich sehen lassen.
In der Ausstellung der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus sehen wir unterschiedliche Aspekte aus ihrem Schaffen. Auffällig sind die unterschiedlichen Herangehensweisen, die bei fast jedem Bild individuell sind. Deshalb scheint es dem oberflächlichen Blick so, als ob wir es hier mit unterschiedlichen Malern zu tun hätten. mehr...
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Authentische und erzählende Kunst in der Herbstaus-stellung der Galerie Böhner

Am weitesten gereist, und deshalb gestatten Sie mir mit jenen Werken meine Ausführungen zu beginnen und nicht wie üblich, nach der Reihenfolge der Hängung vorzugehen, ist John Weeronga Bartoo. Er kommt aus Australien und ist ein Ureinwohner des fünften Kontinents, ein Aborigine. In seiner Kunst beschwört dieser Maler die Tradition jener Stämme, die vor etwa 40-50 Tausend Jahren Australien zu besiedeln begannen. Natürlich reichen die Spuren, die vom Kunstschaffen dieser Menschen vorhanden sind, nicht so weit in die Zeit zurück, aber es gibt noch Reste von Felsmalereien, die sich über einen langen Zeitraum hinweg erhalten haben. Heute malen die modernen Aborigine-Künstler nicht nur auf Felsen und in den Sand der Wüste, sondern auch auf Leinwand. mehr...
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Ulmer Museum - Im Dialog: Erich Hauser zum Achtzigsten

Die Kunsthalle Weishaupt und das Ulmer Museum präsentieren gemeinsam mit der Kunststiftung Erich Hauser eine Ausstellung zum Werk des Bildhauers Erich Hauser, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre.
Erich Hauser (1930–2004) zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Bundesrepublik Deutschland. Seit den 1960er Jahren setzen seine Edelstahlskulpturen markante Akzente in vielen Innenstädten. mehr...
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Hans-Peter Feldmann — Kunstausstellung

Nach über 20 Jahren präsentiert die Kunsthalle Düsseldorf erstmals wieder eine umfassende Werkschau Hans-Peter Feldmanns in seiner Heimatstadt Düsseldorf. Die von Gregor Jansen und Elodie Evers kuratierte Ausstellung zeigt einen umfassenden Querschnitt der Bandbreite seiner in den vergangenen vier Jahrzehnten entstandenen Arbeiten sowie explizit für die Schau neu konzipierter Werke. mehr...
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Tomi Ungerer. EKLIPS

Mehr als 40.000 Zeichnungen, Plakatentwürfe, Collagen, Lithografien, Holzschnitte, und Objekte, dazu 140 Bücher für Kinder wie Erwachsene vom Märchenbuch über die Sozialsatire und zwischen Kindheitsidylle, Erotik und Tod angesiedelt bilden das gewaltige Werk von Tomi Ungerer (*1931), der zu den wichtigsten Illustratoren Kinderbuchautoren, Zeichnern und Werbegrafikern unserer Zeit gehört. mehr...
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Museum Ludwig: Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Japan und China

Nach der Präsentation einer Auswahl von Spitzenwerken der Fotografiegeschichte des 20. Jahrhunderts zeigt das Museum Ludwig nun einen neuen Ausschnitt aus seinen umfangreichen fotografischen Sammlungen. Ab dem 11. Juni werden japanische und chinesische Fotografien des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Robert Lebeck präsentiert. Zu den Schätzen dieser Kollektion gehört auch das chinesische Reisealbum des Bremer Kaufmanns Julius Menke. Dieses zeigt seine Erlebnisse und Erfahrungen im China der 1860er Jahre in Form eines sorgfältig zusammengestellten Bilderatlas. mehr...
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Wade Guyton Ausstellung im Museum Ludwig

Andere haben mit dem Pinsel, mit dem Licht, mit Klängen, ja mit Metaphern gemalt. Wade Guyton malt mit einem Tintenstrahldrucker. Das hört sich kühl und glatt an, ist aber eine ungewöhnlich aufreibende Angelegenheit. Denn solch ein Drucker, selbst ein gewerbliches Modell, ist für derlei Aufgaben gar nicht gerüstet. Er soll Papier bedrucken. Wird ihm Leinwand eingespeist, verliert der Druckkopf manchmal den Griff, es kommt zu Auslassungen und Schlieren. mehr...
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Bilder in Bewegung: Künstler & Video / Film - Ausstellung im Museum Ludwig

Erstmals seit 30 Jahren macht das Museum Ludwig seine umfangreiche Film- und Video-sammlung den Besuchern zugänglich. 55 raumgreifende Installationen mit substantiellen Arbeiten, beispielsweise von Aernout Mik, Mike Kelley und Nam June Paik werden präsentiert, rund 270 Arbeiten werden über Videosichtplätze abrufbar sein. mehr..
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Kunst als Ausdruck der Seele: Die Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner in der Mallau

“Bildende Kunst” die Gattung, in die das gemalte Bild und die Skulptur ebenso gehört wie die Collage, die Graphik und die Videoinstallation, gibt die vermeintlich wahrnehmbare Wirklichkeit nicht in einem fotografischen Sinne wieder. Sie lässt vielmehr die Subjektivität des Künstlers zu einer festen Gestalt werden. Diese Subjektivität ist nicht zu verwechseln mit Willkür. Starke Gefühle sind die Grundlage, die einen Menschen zu einem Künstler machen. mehr...
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Vision und Landschaft - der Schwerpunkt der Frühjahrausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna Tower

"'Vision und Landschaft', mit diesen beiden Begriffen könnte der rote Faden durch unsere heutige Ausstellung trefflich charakterisiert werden. Dass die Landschaft für die Malerinnen und Maler in dieser Ausstellung ein so wichtiger Bezugspunkt ist, spricht für das Grundbedürfnis nach Identität. Gerade in einer Zeit, in der sich die Zugehörigkeit zu einem sozialen Gefüge zunehmend auflöst, sind solche Gegentendenzen in der Kunst besonders interessant. mehr...
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GALERIE BÖHNER - "Jeder Mensch ist ein Künstler" - Konzeptkunst auf der Kunstmesse Salzburg 2009

"Jeder Mensch ist ein Künstler" Unter diesem Motte stand das Konzeptkunst-Werk von Dr. Claus-Peter Böhner-Fery auf der Kunstmesse Salzburg 2009. Besucher und Künstler wurde aufgefordert spontan Bilder zu malen. zum Video...
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Farbe: Johannes Geccelli, Kuno Gonschior, Raimer Jochims, Imi Knoebel, Frank Piasta in der Galerie Zimmermann

Vom 16. Januar bis zum 6. März 2010 zeigt die Galerie Peter Zimmermann eine thematische Gruppenausstellung zum Thema „Farbe“. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen ausgewählte Werke der farbanalytischen Malerei. Die vertretenden Künstler verzichten bewusst auf konkrete Abbildungen und stellen das Zusammenwirken von Bildträger, Bildfläche und Farbauftrag in den Vordergrund. mehr...
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Sebastian Fath Contemporary: Licht und Schatten

Wo Licht ist, da ist auch Schatten“, wusste bereits Johann Wolfgang von Goethe in seinem Drama „Götz von Berlichingen“ (1773). Ohne Licht können keine Schatten existieren. Ohne Schatten ist es für das menschliche Auge nur bedingt möglich, Raum und Tiefe zu erfahren. Erst wenn Licht auf Gegenstände fällt, werden diese für uns wahrnehmbar, als Form erkennbar. mehr...
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Gerhard-Oliver Moser im Museum der Stadt Linz

Betrachtet man das derzeitige Gesamtwerk dieses 1963 in Linz (Österreich) geborenen Künstlers, so wird die Vielfalt seines Schaffens immer deutlicher. Moser ist ein Maler der seinen Weg konsequent geht, eine eigene Stilrichtung definierte, international ausstellt. Er ist aber auch Designer der mit seinen komplexen Ideen ganze Unternehmenslandschaften veränderte, selbst vor Architektur nicht zurückschreckt oder im Bereich Lifestyle und Wohnen Akzente setzt. Im Rahmen dieser Ausstellung im Nordico – Museum der Stadt Linz (Nordico – Lentos) werden Auszüge aus seinem Bildnerischen Schaffen der letzten 15 Jahre gezeigt, der Schwerpunkt liegt bei Zyklen wie „Nonnenspiel und Teufeltanz“, „Liebesweiten II“ oder „Ballare VeneXia“ (Anmerkung: Venedig ist wie die Wahlheimat des Malers geworden, zum Quell jeglicher Inspiration). mehr...
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Video - GALERIE BÖHNER auf der KUNSTMESSE SALZBURG 2009 vom 13. -15. November.

Die KUNSTMESSE SALZBURG ist eine Verkaufs-, Informations- und Erlebnismesse für zeitgenössische bildende Kunst und zeigt alle Stilrichtungen und Techniken. zum Video...
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Interessante Positionen unterschiedlicher Aspekte zeitgenössischer Malerei in der Galerie Böhner in der Mallau

Der Schwerpunkt der aktuellen Ausstellung der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus liegt eindeutig auf der Malerei. Die Plastiker sind dieses Mal von nur einem Repräsentanten vertreten. Dieser Repräsentant hat allerdings internationales Format und kommt aus Paris: Milo Dias. Dias sieht sich ganz in der Tradition der Surrealisten. Er baut seine Skulpturen aus Fundstücken auf, die er abformt. Für Surrealisten gibt es keinen Zufall, sondern was gemeinhin darunter verstanden wird, war für sie allein eine Spur des Unbewussten, in dem sie die Einheit zwischen Subjekt und Objekt sahen. mehr...
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Eine Vielfalt an ästhetischen Positionen: die Herbstausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna-Business Tower

Die Herbstausstellung der Galerie Böhner zeigt wieder einmal eine Vielheit von Positionen, wie sie in der bildenden Kunst möglich sind. Harmonisch ergänzen sich hier die klassischen Disziplinen: Akt, Landschaft, Stilleben und Figuration mit einer Reihe ganz unterschiedlicher, interessanter Abstraktionsmöglichkeiten, die neue Perspektiven zur Wirklichkeit eröffnen. Typisch für diese Ausstellung ist vor allem die Tatsache, dass es den meisten Künstlern nicht um den Stil als solchen geht, sondern um die Aussagekraft ihrer Werke, in die sehr viel Empfindung hineingelegt wird. mehr...
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12. Internationale Kunstmesse Salzburg

Man darf getrost von einem etablierten Treffpunkt in Sachen zeitgenössischer bildender Kunst sprechen, wenn die Brandboxx Salzburg heuer bereits zum 12.Mal anlässlich der internationalen KUNSTMESSE SALZBURG ihre Pforten öffnet. Das wohl einzigartige Präsentations- und Kommunikationskonzept vereint in den stilvoll gestalteten Ausstellungsbereichen auch 2009 wieder eine große Zahl sehenswerten künstlerischen Schaffens. Gezeigt werden Kreationen aller Stilrichtungen, Techniken sowie Materialien. mehr...
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Museum Ulm: Vorschau 2009

5. September bis 15. November Jörg Eberhard: Wandmalere
zur Vorschau
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Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2009
Danica Dakić

Eating the Universe — Vom Essen in der Kunst

zur Vorschau
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Hamburger Kunsthalle zeigt Sigmar Polke. Wir Kleinbürger!

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht eine vergessene, erst kürzlich wieder zusammengeführte Werkgruppe aus den Jahren 1974-1976: Wir Kleinbürger - Zeitgenossen und Zeitgenossinnen. Das zehnteilige Ensemble außergewöhnlich großformatiger Arbeiten auf Papier nimmt durch die einzigartige Vielfalt von Figuren, Spuren, Zeichen und Zitaten aus populären Bildwelten einen zentralen Stellenwert im Œuvre des Künstlers ein: Hier vermischen sich Anklänge an den so genannten Kapitalistischen Realismus der 1960er Jahre mit Vorläufern der chemischen und optischen Farbexperimente der 1980er sowie den seit Mitte der 1990er Jahre verstärkt verhandelten politischen Themen. mehr...
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Horst Janssen: Der Alp – Variationen zu Heinrich Füssli in der Hamburger Kunsthalle

Angeregt durch Johann Heinrich Füsslis (1741 –1825) Gemälde DieNachtmahr von 1781 schuf Horst Janssen 1973-1975 die Radierfolge Der Alp. Variationen zu Heinrich Füssli. Über drei Jahre beschäftigte ihn dieser Zyklus, zu dem zahlreiche Variationen des Themas entstanden. In den 28 Radierungen der Folge greift Janssen die erotisch dämonische Facette von Füsslis Gemälde auf und steigert sie durch beängstigende Deformationen. Die Stimmung des Alptraumartigen wird bei Janssen durch die markanten Hell-Dunkelkontraste, die dunklen Schatten und grellen Lichteffekte der Radierungen technisch meisterhaft in Szene gesetzt. mehr...
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Russische Avantgarde / Projektreihe im Museum Ludwig

Wenige Bewegungen haben die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts so stark geprägt wie die der Russischen Avantgarde. Noch heute besitzen die gesellschaftlichen und ästhetischen Fragestellungen der Protagonisten eine außerordentliche Aktualität. Mit über 800 Werken betreut das Museum Ludwig eine der welt weit größten und umfangreichsten Sammlungen der Russischen Avantgarde aus der vor- und nach revolutionären Zeit von etwa 1905 bis circa 1930. Wichtige Schlüsselwerke des Neoprimitivismus, Kubo-Futurismus, Rayonismus, Suprematismus und Konstruktivismus ermöglichen einen tiefen Einblick in die verschiedenen avantgardistischen Bewegungen dieser Zeit. mehr...
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Jonathan Horowitz: Apocalypto Now im Museum Ludwig

Der amerikanische Künstler Jonathan Horowitz (*1966) bedient sich des Mittels der Montage. Vergleichbar mit einem DJ, der Musikstücke sampelt, kombiniert er Kinofilme mit Schnipseln von zum Teil dubiosen medialen Überresten, um Verbindungen zwischen scheinbar unverbundenen Erzählungen aufzuzeigen. Die Grundstruktur von Apocalypto Now bildet eine Dokumentation über den Katastrophenfilm des Hollywoodkinos, die mit verschiedenen gefundenen Materialien gegengeschnitten wurde: mit Dokumentarfilmen zum Klimawandel, aber auch mit Szenen aus Filmen, die die Anschläge vom 11.9.2001 nacherzählen. mehr...
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Sigmar Polke: Die Editionen im Museum Ludwig

Sigmar Polkes Editionen sind keine Nebenwerke. In ihnen werden die reproduktiven Techniken sichtbar, die auch die Gemälde immer wieder aufgreifen: Druck samt Rasterung, Fotografie und Fotokopie. Die Editionen bieten also das buchstäblich, was die Malerei immer nur übersetzt. Sie übersetzen aber auch selbst Gemaltes oder nehmen es vorweg. Die Editionen sind ein wichtiges Element in Polkes Auseinandersetzung mit der repräsentierten und vervielfältigten Welt. mehr...
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Kunsthalle Würth: David Hockney. Nur Natur

Der Brite David Hockney (*1937), viele Jahrzehnte als der „painter laureate of southern California“ gefeiert, zählt zweifelsohne zu den interessantesten und bedeutendsten Malern der Gegenwart. Doch wer glaubt Hockneys Kunst zu kennen, wird von seinem jüngsten Werk eines besseren belehrt. Entgegen früherer Beteuerungen ist er nach Yorkshire zurückgekehrt. Die landschaftliche Schönheit seiner englischen Heimat, die ihn einst als jungen Künstler wenig inspirierte, hat er nun als Motiv für sich entdeckt. Seitdem entstehen minutiös beobachtete magisch glühende Naturszenen, in denen sich die frische Verzauberung mit den vielfältigen künstlerischen Erfahrungen eines experimentellen Malerlebens mischen. mehr...
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Im Blick des Sammlers: Neuerwerbungen der Sammlung Würth von Kirchner und Schlemmer bis Kiefer

Den vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth ist »Im Blick des Sammlers«, die jüngste Ausstellung des Museum Würth, gewidmet. Die Auswahl zeigt Neuerwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in den vergangenen drei Jahren in die Sammlung kamen. Im spannungsreichen Bogen der Arbeiten spiegelt sich das Bestreben, durch Erwerbung von Hauptwerken arrivierter Klassiker – wie Max Ernst, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner oder auch Rufino Tamayo – Lücken in den Sammlungsbeständen zu schließen und zugleich einen lebendigen Austausch zwischen der Kunst der jüngsten Vergangenheit und jener der Gegenwart zu veranschaulichen und voranzutreiben. mehr...
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Baselitz-Retrospektive im Museum Frieder Burda und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

Georg Baselitz gehört weltweit zu den berühmtesten und gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Nicht zuletzt dank Baselitz erhielt die Malerei deutscher Provenienz einen Stellenwert wie niemals zuvor. Längst haben seine Werke Eingang in die wichtigsten Museen und Sammlungen gefunden und die Ausstellungserfolge reichen vom New Yorker Guggenheim Museum 1995 bis zur Royal Academy of Arts in London 2007. In 50 Jahren hat er ein umfangreiches und inhaltlich abwechslungsreiches Werk hervorgebracht, in welchem er neue Wege beschreitet und künstlerische Maßstäbe setzt. mehr...
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Der Blaue Reiter im Museum Burda: Marc, Macke, Kandinsky, Münter, Jawlensky

Aus dem Lenbachhaus in München kommt eine umfassende Auswahl an Werken der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ nach Baden-Baden.
Ab dem 27. Juni werden im Museum Frieder Burda so berühmte Werke wie Franz Marcs „Blaues Pferd I“ von 1911, August Mackes „Hutladen“ von 1913, Alexej von Jawlensky’s „Bildnis des Tänzers Alexander Sacharoff“ von 1909 und Gabriele Münters „Jawlensky und Werefkin“ von 1909 zu sehen sein. Insgesamt 80 Gemälde der, neben der „Brücke“ , wichtigsten Künstlervereinigung des 20. Jahrhunderts in Deutschland. mehr...
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"Street art goes fine art": Printsandpattern in der Galerie Kasten

Urban Art ist allgegenwärtig. Ungefragt hinterlässt sie ihre Spuren und Zeichen im Stadtraum. Mit Stickern, Postern, großflächigen Wandgemälden und Schablonengraffiti haben sie sich den öffentlichen Raum erobert. Was vor rund 40 Jahren in den USA begann, hat sich mittlerweile entscheidend weiterentwickelt. Viele Akteure haben sich von der Bildsprache des Graffiti-Writing emanzipiert und neue Ausdrucksformen erprobt. Mit subtilen und humorvollen, bisweilen auch offensiven Eingriffen suchen die Künstler, eingeübte Sehgewohnheiten aufzubrechen. mehr...
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Tanja Vetter in der Stadtgalerie E5

Tanja Vetters Ausstellung in der Stadtgalerie E5 bietet Malerei als selbst inszenierte Verfremdung einer Wirklichkeit dar, in der sich gegenständliche und abstrakte Elemente gegenseitig durchdringen.
Landschaften sind ihr Sujet. Unbehaglich, melancholisch, befremdend nimmt man Tanja Vetters Wald- und Berglandschaften, See- und Staffagelandschaften in den Blick. Denn trotz der Nähe zu dem Dargestellten mischen sich irreal anmutende Züge in die Naturräume hinein, bahnen sich den Weg vom konkret fassbaren Motiv über seine Auflösung bis hin zu abstrahierten Farbflächen, warm und kalt tönenden Farbverläufen und Oberflächenstrukturen. mehr...
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Peter Willen "Retrospektive": Bilder und Fotoarbeiten in der märz galerie mannheim

Peter Willen, geb. 1941 in Thun in der Schweiz, Studium an der Kunstgewerbeschule Bern und der Kunstakademie in Düsseldorf. Arbeitsaufenthalte in Italien, Spanien und in Düsseldorf. 1972-86 Atelier in Tovo ( Ligurien ).Seit 1970 Einzel-und Gruppenausstellungen im In-und Ausland. Seit 2004 Zusammenarbeit mit der märz galerie. 2002 Kulturpreis der Stadt Thun (CH). Seit 1987 Farbfelder /monochrome Malerei in Eitempera, Dreidimensionale Arbeiten in Ausstellungen und im öffentlichen Raum. Seit 2003 Arbeiten mit digital bearbeitetem Fotomaterial. mehr...
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Kurt Fleckensteins Installation bodenlos im cube4x4x4 in der Augartenstrasse

Kurt Fleckenstein, geb.1949 in Heddesheim, lebt und arbeitet in Mannheim und im polnischen Wrocław. Er studierte Landschaftsarchitektur (Dipl. Ing.) und Kunstgeschichte und arbeitete freiberuflich in der Stadtplanung, in der Landschaftsgestaltung und in der Garten- und Stadtbaukunst. Ab 2003 ist er freischaffender Künstler macht Installationen und verwirklicht Objekte im öffentlichen Raum. Ab 2005 zeigt er in vielen Ausstellungen im In-und Ausland raumbezogene Arbeiten. 2007 installiert er auf den Planken das Projekt „Wiese" zum 400 jährigen Jubiläum der Stadt Mannheim, 2008 gewinnt er den 1. Preis in der Kunstaktion „im Wege stehend“ in Schwetzingen. mehr...
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ART AKZENTA GRAZ 2009 in neuen funktionalen Messehallen

Mittlerweile zum fünften Male präsentierte sich diese Kunstmesse in der einstigen Kulturhauptstadt Österreichs im Rahmen der „Lebensart“ in der neu gestalteten Halle A. Der riesige funktionale Bau bot der bildenden und angewandten Kunst ein ideales Forum für eine intensive Kommunikation zwischen Ausstellern und der interessierten Öffentlichkeit. Den direkten und unkomplizierten Dialog zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten nutzte auch in diesem Jahr die Mannheimer Galerie Böhner, um auf den breit gefächerten Ansatz der Galerie aus der Metropolregion Rhein-Neckar aufmerksam zu machen. mehr...
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Sibylle Schlageter in der Galerie Keller

In der Galerie Keller werden sowohl Zeichnungen und Materialcollagen als auch Objekte (bestehend aus Karton, Papier und Farbe) von ihr zu sehen sein. Durch eine Auswahl von Werken unterschiedlicher Thematiken und Entstehungszeiten lässt sich das breite Spektrum der Arbeiten Schlageters überblicken. mehr...
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Groß- und kleinformatige Farbfelder von Rolf-Gunter Dienst in der Mannheimer Galerie Peter Zimmermann

Häufig wurden die Arbeiten des Malers und Kunstkritikers als Metaphern des Schreibens bezeichnet. Die „visuelle Sprache“ der Malerei erlaubt es dem Künstler, die der Schrift eigenen Prinzipien, wie Methodik und Strukturalität, mit von der eigenen Neugier und Erfahrung geprägten Werten zu verschmelzen. Der skripturale Charakter äußert sich in einer zeilenartigen Wiederholung kleinteiliger Verschlingungen auf monochromen Grundflächen, die Rolf-Gunter Dienst in seinen Bildern auf verschiedene Art und Weise zusammensetzt. Diese Arbeitsweise lässt ein interessantes Verhältnis zwischen Makro- und Mikrostruktur entstehen; Nah- und Fernsicht sind gleichermaßen notwendig, um Rolf-Gunter Diensts Werke zu erfahren. mehr...
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Projekte der märz galerie mannheim in der Beethovenstrasse sowie im projektraum4 und im cube4x4x4 in der Augartenstrasse GERT RIEL, Wandobjekte, Skulpturen, eine Retrospektive ( projektraum4 ) 
Von GERT RIEL werden Wand - und Bodenarbeiten ausgestellt, die eine Werkspanne von 10 Jahren umfassen. Flächenspannung ist das Thema, mit dem sich der Künstler seit langem auseinandersetzt. Seine Intention ist, Stahl und Aluminium in der Fläche so zu biegen, dass eine ungeheuere Spannung spürbar wird. Das Fixieren dieses Zustandes geschieht bei Stahl mit Klammern, Bändern oder mit Seitenteilen, welche die Fläche zu einem Körper werden lassen. Inzwischen spielt bei Aluminiumarbeiten hochglänzende Lack-Farbe und die Spiegelung des Umfelds eine wichtige Rolle. mehr...
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Dirk Rathke & Kai Richter bei Fath in Mannheim 
Die aktuelle Ausstellung von Dirk Rathke (geb. 1968) und Kai Richter (geb. 1969) ist eine Gegenüberstellung zweier Künstler, deren Arbeiten sich auf unterschiedlichste Weise mit der Räumlichkeit auseinandersetzen. Die Sehgewohnheiten des Betrachters werden sowohl durch die dreidimensionalen Leinwände von Dirk Rathke als auch durch Kai Richters skulpturale Eingriffe in den Raum außer Kraft gesetzt. mehr...
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Jean Mauboulès in der märz galerie in Mannheim

Am Ursprung der künstlerischen Laufbahn Jean Mauboulès’ steht, nach seinen Angaben, keine musisch veranlagte Familie. Um so stärker sind die eigenen Impulse, die den erst Zwölfjährigen zum Zeichnen und Malen drängen. Mit 19 Jahren verlässt er die Heimat der französischen Pyrenäen und geht nach Paris. mehr...
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Madeleine Dietz & Martin Willing bei Fath in Mannheim

Die in dieser Ausstellung gezeigten Künstler, Madeleine Dietz und Martin Willing, verwenden beide für ihre Arbeiten hauptsächlich das Werkmaterial Metall, jedoch in einer kontrastierenden Weise. Madeleine Dietz´ Arbeiten sind erdverbunden, schwer, wohingegen die Arbeiten von Martin Willing leicht, fast luftig wirken. Durch das Zusammenspiel dieser beiden Positionen ergibt sich ein spannungsreiches Verhältnis. mehr...
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Joachim Bandau – Neue Lackarbeiten und Schwarzaquarelle

Ausgehend von einer Reise nach Myanmar, wo Joachim Bandau in der historischen Königsstadt Bagan zum ersten Mal in Kontakt mit den traditionellen Lackarbeiten der Region kam, entstehen seit 2007 seine kleinformatigen Lackarbeiten. Bei dem Herstellungsprozess vor Ort wird der von ihm geschaffene Kern aus Balsaholz mit dem Harz des Baumes Melanorrhea Usitata bis zu zehnfach nach dem gleichen, Jahrhunderte alten Verfahren lackiert. mehr...
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Vera Molnar in der märz galerie mannheim

In der Ausstellung von VERA MOLNAR anlässlich ihres 85.Geburtstages, werden Arbeiten aus vielen Phasen gezeigt, von 1949 bis 2007, von minimalistischen Darstellungen geometrischer Formen, Quadrat und Kreis, bis hin zu Homages an Künstlerinnen und Künstler, deren Werk Vera Molnar in vielfältiger Weise als Anregung für eigene Konzepte adaptierte und immer wieder neu umsetzt. mehr...
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CHRISTIANE SCHLOSSER in der Galerie Peter Zimmermann

Zum Jahresbeginn zeigt die Galerie Peter Zimmermann vom 24. Januar bis zum 28. Februar 2009 Arbeiten der Künstlerin Christiane Schlosser.
Malerische Linien und ornamentale Muster fließen über Christiane Schlossers Papier- und Leinwandarbeiten und erzeugen so ein Geflecht von Motiven, die auf den ersten Blick für das betrachtende Auge nur schwer auszumachen sind. Die beinahe schon mechanisch wirkende Wiederholung der malerischen Elemente, ob horizontale Linie oder sich ausbreitende „Endlosschleife“, steht dabei jedoch nicht im Vordergrund. mehr...
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Michaela Meise: Ding und Körper im Badischen Kunstverein

Unter dem Titel "Ding und Körper" präsentiert der Badische Kunstverein eine Einzelausstellung der Künstlerin Michaela Meise. Meise arbeitet in den Formaten Video, Zeichnung, Performance und Skulptur. Sie untersucht Prinzipien skulpturaler und architektonischer Anordnung sowohl unter dem Aspekt ihrer gestalterischen Ausführung als auch in Bezug auf ihre politischen und sozialen Kontexte. Ihre Arbeiten beziehen sich auf Aspekte einer minimalistischen oder post-minimalistischen Kunst, die sie auf den alltäglichen Wohn- und Lebensraum überträgt. Mit diesem „angewandten Minimalismus" gelingt es Meise, Strukturen der Balance, Bewegung, Rhythmik oder Gestaltung im kleinsten Detail zu studieren und an Momente privater Erinnerung anzuknüpfen. mehr...
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Frieder Burda Museum: Vorschau 2009
Die Auseinandersetzung mit der Natur ist wesentlich für den Menschen und daher zwangsläufig auch ein Hauptthema der Kunst. Seit den Höhlenmalereien erforschen Menschen ihr Verhältnis zu dem sie umgebenden Lebensraum. Nach einer eher romantischen und affirmativen Sicht auf die Natur im 19. Jahrhundert thematisieren Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts verstärkt die Gefährdung der Natur und den Eingriff durch den Menschen. In mitunter irritierend schönen Bildern stellen sich Befremden und kritische Hinterfragung oft erst auf den zweiten oder dritten Blick ein. mehr...
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Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2009
Die Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf und im KIT — Kunst im Tunnel widmet sich der experimentellen Gitarrenband Sonic Youth, die seit ihrer Gründung im Jahr 1981 in der Musik- und der Kunstszene stilbildend war. Sichtbar wird dies durch die zahlreichen gemeinsamen Projekte der Bandmitglieder mit Künstlern, Filmemachern, Designern und Musikern, aber auch durch Kunstwerke, die von Sonic Youth für die Ausstellung ausgewählt wurden. mehr...
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Jonas Mekas im Museum Ludwig

Jonas Mekas (geb. 1922 in Litauen) emigrierte nach einer fast fünfjährigen Odyssee durch Deutschland als Zwangsarbeiter und Displaced Person 1949 nach New York. Hier beginnt sein neues Leben, das er von nun an in vielfältigster Weise dem Film widmet. Die Einzelausstellung im Museum Ludwig wird dieses vielfältige Wirken, Mekas Filmleidenschaft und seinen nachhaltigen Einfluß auf Künstler, Filmemacher unterschiedlicher Generationen mithin der gesamten Filmgeschichtsschreibung vermitteln. mehr...
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Looking for Mushrooms – Auf der Suche nach ... Beat Poets, Hippies, Funk, Minimal Art San Francisco 1955–1968 im Museum Ludwig

Vierzig Jahre nach 1968, dem Jahr, in dem sich die Gesellschaft radikal verändert hat, ist es an der Zeit, die Kunstszene einer Stadt ins Bewusstsein zu rücken, die in den 1960er und 1970er Jahren als Mekka experimenteller Lebens- und Kulturformen (Beat Poets, Hippiebewegung, Counterculture) galt. Nicht in New York, sondern „am Ende der Welt“, an der Westcoast der USA rund um San Francisco, werden die Tabus der werkzentrierten Nachkriegsmoderne in einer Weise gebrochen, dass es zum intensiven Austausch aller Künste kommt. mehr...
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Thomas Bayrle: Looping im Museum Ludwig

Thomas Bayrle (*1937) hat im großen Saal des Museum Ludwig eine Zusammenschau von Werken installiert, die auf eine über 40 Jahre erprobte künstlerische Strategie zurückgehen: Auf den Loop oder das Looping. Ein Loop ist eine Schlaufe oder Schleife. Zugleich bezeichnet die Tätigkeit, etwas loopen, aber auch das ständige Wiederholen ein und desselben Motivs, etwa in der Rap-Musik, oder das mehrfache Durchlaufen der gleichen Programmteile in der Computerprogrammierung. mehr...
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Gerhard Richter: Abstrakte Bilder im Museum Ludwig

Erstmals konzentriert sich eine umfassende Museumsausstellung von Gerhard Richter ausschließlich auf die Abstrakten Gemälde, die seit Mitte der 1970er Jahre entstehen und sein Oeuvre seitdem dominieren. Aus- gangspunkt sind die Serien „Cage“ von 2006 und „Wald“ aus dem Jahre 2005, von denen die letztere zum ersten Mal in Europa gezeigt wird. mehr...
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Die 11. internationale Kunstmesse Salzburg: Kunst trotzt der Wirtschaftskrise

Trotz der internationalen Wirtschaftsflaute ließen es sich die Österreicher nicht nehmen, die 11. internationale Kunstmesse vom 14.-16. November 2008 in Salzburg zu besuchen. Die über die Region hinaus bekannte Kunstmesse mit ihren zahlreichen Sonderpräsentationen und offenen Ateliers auf zwei Ebenen zeichnet sich besonders durch ihr kommunikatives Konzept, eine gewollte Nähe zwischen Künstlern und Publikum als auch durch eine anziehende Stilvielfalt aus. mehr...
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11. Internationale Kunstmesse Salzburg

Von 14. bis 16. November 2008 wird die Brandboxx Salzburg zur internationalen Kunstbühne. Verpackt in ein einzigARTiges Konzept präsentieren sich Galerien und zeitgenössische bildende Künstlern in - oder gemeinsam mit - ihren Bildern und Skulpturen der breiten Öffentlichkeit. Die KUNSTMESSE SALZBURG ist ein arrivierter Treffpunkt, der Objekten aller Stilrichtungen, Techniken und Materialien Frei-Raum gibt. Ein lebendiger Ort der Begegnung zwischen Interessierten und Künstlern, eine Verkaufs- und Informationsveranstaltung mit Kunst-Verlosung und Rahmenprogramm. mehr...
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Positionen reduzierter Malerei bei Sebastian Fath

Sebastian Fath Contemporary zeigt zum Saisonstart eine Ausstellung, die sich gezielt mit dem Schwerpunkt des eigenen Galerieprogramms auseinandersetzt: reduzierte Formen internationaler Gegenwartskunst, noch spezifischer mit Positionen reduzierter Malerei. Es ist ein Anliegen der Ausstellung zu zeigen wie von Künstlern mit sehr begrenzten formalen Gestaltungsmitteln (Farbe, Fläche, Raum) viele verschiedene Lösungen gefunden werden, wie allein mit Farbe ohne an einer Gegenständlichkeit orientiert ein Bild geschaffen werden kann. Farbe wird als kategorialer Grundwert von Malerei selbst gemalt. mehr...
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Camill Leberer – Neue Arbeiten bei Peter Zimmermann

Der diesjährige Träger des neuen Peter-Hans-Hofschneider-Preises der Kunststiftung Baden-Württemberg arbeitet vornehmlich mit den Materialien Stahl bzw. Eisen und Glas. Bedingt durch seine Ausbildung und Lehrtätigkeiten im Bereich der Bildhauerei entstehen auch Camill Leberers Wandarbeiten in erster Linie aus einem skulpturalen Verständnis heraus. mehr...
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Galerie Peter Zimmermann präsentiert Schichten & Teile von Frank Piasta

Noch bis zum Monatsende ist die aktuelle Schau von Frank Piasta in der Mannheimer Galerie Peter Zimmermann zu sehen. Dort stellt der Künstler seine bunten Arbeiten aus Silikon und Pigment vor, vornehmlich kleinformatige poppige Bilder und Wandobjekte, die an Blüten erinnern. mehr...
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Sommergruppenausstellung im projektraum4

Zum Abschluss der Saison präsentieren die am projektraum4 beteiligten Galerien eine Gemeinschafts-Ausstellung, die es seit der Eröffnung des p4 im September 2007 in dieser Form nicht mehr gegeben hat. Normalerweise zeigt das Kollektivprojekt von Kim Behm, Eckhard Olschewski, Blanka Heinecke, Ursula Keller und Friedrich W. Kasten im Turnus von 4 Wochen jeweils 2 parallele Ausstellungen. mehr...
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Kunstgarten Graz: Manfred Kielnhofer Timeguards
Die „timeguards“ des Linzer Künstlers Manfred Kielnhofer stehen an der Spitze einer langjährigen Entwicklung. Die ständige Auseinandersetzung mit Raumkonzepten, Skulpturen und Installationen sowie die Beschäftigung mit Mystik und Ur-Religionen führten den 1967 in Haslach (OÖ) geborenen Künstler zu diesen seinen „Wächtern der Zeit“. 2006 entstand die erste Figur dieser Art, die an einen wandelnden, in sich gekehrten Mönch erinnert. Kielnhofer postiert seine Figuren mehr...
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Farbe, Licht & viel Blech im projektraum4: Olschweski/Behm, Heinecke & Kasten präsentieren Experimentelles

In der aktuellen Schau des projektraumes4 zeigen die Galeristen Eckhard Olschewski/Kim Behm, Blanka Heinecke und Dr. Friedrich Wilhelm Kasten drei unterschiedliche Künstler, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander gemein haben: Henrik Eiben, Holger Lippmann und Serena Amrein. mehr...
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"museums plattform nrw" im Ausbau: Redesign mit neuen Werken, Künstlern und Museen

Im Dezember 2006 ging die museums plattform nrw mit sechs Kunstmuseen ans Netz, um exemplarisch die Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute zu erschließen. Steigende Besucherzahlen seit der Online-Stellung zeugen von einem zunehmenden Interesse an der Plattform. Inzwischen hat sich das Spektrum der unter www.nrw-museum.de erfassten Werke und Künstler aus den Beständen nordrhein-westfälischer Moderne-Museen deutlich erweitert. mehr...
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KUNST WERTE GESELLSCHAFT: Zur aktuellen Bedeutung von non-profit Kunstinstitutionen

Eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine und der Akademie der Künste, Berlin mehr...
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Individualisten und Individualistinnen: 12 Künstler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Südkorea bei Böhner in der Mallau

Bei der diesjährigen Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus Mannheim hat Ausstellungsmacher Dr. Claus-Peter Böhner-Fery 12 Künstlerinnen und Künstler aus 5 Ländern – Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Südkorea - trefflich zusammengeführt. Zu Individualistinnen und Individualisten. Dennoch ist es nicht schwer, bei dieser Präsentation nach Verbindungslinien zwischen den Künstler zu suchen, die sich teilweise zufällig ergeben, ungewollt oder nur in unserer Vorstellung, weil ja das ordnende Bewusstsein immer nach irgendwelchen Schubladen sucht, in die es unterschiedliche Ansätze einsortieren kann. mehr...
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Galerientage 2008: Aussteller setzten auf Altbewährtes im Mannheimer Kunstverein

Am vergangenen Wochenende fanden die Galerientage 2008 vom 11.-13. April im Mannheimer Kunstverein statt, organisiert vom Mannheimer Galerienverband. Dabei präsentierten sechs Aussteller auf zwei Ebenen jeweils einen Maler und/oder einen Bildhauer. mehr...
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Douglas Allsop, Ulli Böhmelmann, Michael Reiter: Acrylglas, Nylon und grüne Schleifen im Mannheimer projektraum4

Die experimentelle Galerie „projektraum4“ in der Augartenstrasse 68 in Mannheim, die von einem Galeristen-Kollektiv betrieben wird, zeigt noch bis zum 12. April Arbeiten von Douglas Allsop, Ulli Böhmelmann und Michael Reiter. Dabei wird Douglas Allsop von Galeristin Kim Behm präsentiert. Sein Werk steht unter der Überschrift „Fenster“. mehr...
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Informel und figurativ, abstrakt und impulsiv, gestisch und spontan: 14 Künstler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden bei Böhner in Mannheim

Informel und figurativ. Abstrakt und impulsiv, gestisch und spontan. Unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen sind hier vertreten. Insgesamt gibt es die Werke von 14 Künstlern zu sehen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden, die von Werken der im Art Club Forum der Galerie präsenten Kunstschaffenden ergänzt werden. Ein wahrhaftiger Bilderbogen an Kunst, der die ganze Bandbreite des aktuellen Kunstgeschehens zeigt, so dass für jeden Besucher etwas dabei sein dürfte. mehr...
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Kunstmesse Osnabrück: Mannheimer Galerist Dr. Böhner-Fery eröffnet die 10. „IMPULSE international“

Vom 16.-17.2.2008 fand die 10. „IMPULSE international“ in Osnabrück statt, die der Mannheimer Galerist Dr. Claus-Peter Böhner-Fery auf Einladung von Messeleiterin Ellen Moschitz-Finger mit einem kurzen Grußwort eröffnete. Dabei ging der Ausstellungsmacher aus Baden-Württemberg auf Sinn und Zweck der Konzeption der Osnabrücker Kunstmesse ein. Seinen Worten zufolge hat sich der Grundgedanke der Organisatoren, bildenden Künstlern eine Plattform zu bieten, damit sie sich direkt vermarkten können, über die Jahre bewährt. mehr...
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Verschleierte Bildwelten: Fotografien und Installationen von Karen Irmer im H2 in Augsburg

Mit großformatigen Fotografien von einer Reise nach Istanbul bestückt Karen Irmer als Kunstförder- preisträgerin von 2002 zur Zeit die Kabinetträume des H2. Techniken der Fotografie, insbesondere des Umgangs mit dem Raum in der fotografischen Abbildung, stehen in den Arbeiten gleichberechtigt neben den realistischen und auch touristischen Themen: Häufig Straßenszenen, die durch ihre Mischung aus Gewaltpotenzial und Naivität auffallen: mehr...
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Von der semantischen Höhe weißer Klotüren

Wolfgang Schenk inszenierte im Rahmen der Augsburger Reihe „Augsburger Kunstförderpreisträger zu Gast im H2“ eine dadaistische Installation. Auf einer Ausstellungs- eröffnung aufzufallen, ist eigentlich nicht wirklich problematisch- insbesondere nicht, wenn man ein Kunstwerk ist – besser noch – DAS ausgestellte Kunstwerk. mehr...
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Farbe, Schein und Spur: Werkschauen und Themen in den kommenden Ausstellungen des Hauses der Kunst, München

Heller Schein, Farben, Musik und die Spuren des Heiligen - das Jahr 2008 soll nach dem Willen des Münchner Hauses der Kunst in der üppigsten Pracht des Ästhetischen erblühen, wie auf der Jahrespressekonferenz verdeutlicht wurde. Zum Glück feiert der bedeutende Münchner Farbfeldmaler Rupprecht Geiger gerade am 26.01.2008 seinen 100. Geburtstag. mehr...
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Alfred Hrdlicka: Bildhauer, Maler und Zeichner

Es sind nur wenige Künstler in der Sammlung Würth mit ihren Werken so opulent und vielfältig vertreten wie Alfred Hrdlicka, der als Bildhauer, Maler, Zeichner und Grafiker ein Werk geschaffen hat, das von einer extremen physischen wie psychischen Exzessivität gekennzeichnet ist. Den 80. Geburtstag im Februar 2008 nimmt die Kunsthalle Würth daher gerne zum Anlass, den in Wien wirkenden Künstler mit einer umfassenden, über 200 Werke aufweisenden Retrospektive in der Kunsthalle Würth zu würdigen. mehr...
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Liebe auf den ersten Blick: 100 Neuerwerbungen der Sammlung Würth

Im Spannungsfeld der Moderne ist die neue Ausstellung des Museum Würth angesiedelt. Ausgehend von den wichtigsten Neuerwerbungen der letzten drei Jahre, die von dem Sammler und Unternehmer Reinhold Würth für seine Unternehmens- sammlung zusammengetragen wurden, führt der Kunsthistoriker und Kunstkritiker Werner Spies mit seiner Auswahl in einem sehr persönlichen Gang durch die Kunstgeschichte. mehr...
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Comische Ausstellung....: Die italienische Ausstellung über „Kino & Comics“ im Museum der Moderne Salzburg

Der Jugendliche von heute kennt Asterix und Obelix nicht und verachtet Lucky Luke. Seine Comichelden sind Varianten von Fantasyspielen und auf Print nur ein schwacher Abklatsch von der digitalen Version. Ohnehin hat er sie in der Regel selbst erfunden und setzt ihre Charaktere, ihr Styling, ihre Liebschaften und Besitztümer ständig neu zusammen. mehr...
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Transfer Türkiye-NRW / 2005-2007: Die erste internationale Ausstellung in Santralistanbul kommt aus Deutschland – Eröffnung am 7. Dezember 2007 in Istanbul fand großen Zuspruch
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Wuppertal/Istanbul 13. Dezember 2007. Am vergangenen Wochenende wurde im neuen Kunst- und Kulturzentrum Santralistanbul mit deutscher Beteiligung die erste internationale Kunstausstellung eröffnet. Zum Abschluss des mehrjährigen internationalen Künstler- und Kunstaustauschprogramms „Transfer Türkiye-NRW 2005-2007“ werden noch bis zum 20. Januar 2008 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern aus Nordrhein-Westfalen und aus der Türkei gezeigt. mehr...
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Das sichtbar Begriffliche am Werk: Die Münchner Retrospektive Rupprecht Geigers zeigt die ästhetische Optimierung eines Prinzips

Rupprecht Geiger, geb. 1908, freier Architekt und Gründungsmitglied der Gruppe ZEN 49, vom 57sten Lebensjahr an Professor an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, ist mit unterbrochenen Teilnahmen an der documenta in den sechziger und siebziger Jahren und einigen Ehrenmitgliedschaften, der Repräsentation Deutschlands erst bei der XXV. Biennale in Sao Paulo 2002, eher ein solider denn ein sensationeller Künstler. mehr...
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Geheimes Leben: Anselm Kiefers monumentale Stahlbilder aus privaten Beständen im Museum der Moderne, Salzburg

Ein Drip, eine Gans, ein Paar Filzpantoffeln, unzählige unbekannte Sternennamen. Dahinter eine elisabethanische Theorie von der Wiederspiegelung pflanzlicher Wesen am Himmelszelt und die Romantik nordeuropäischer Gedankenwelten zwischen Novalis, Arno Schmidt und Peter Greenaway. Als Autorin spielt dann de facto „nur“ Ingeborg Bachmann eine Rolle, die aber das gesamte Weltenkonstrukt gut symbolisieren kann, zumal wenn Anselm Kiefer ihr ein Werk aus Farbschlamm mit dem Titel „Böhmen liegt am Meer“ widmet. mehr...
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Das Gewissen der Künstler: Die amerikanische Land-Art Künstlerin Itty Neuhaus installiert im Stadthaus Ulm Zeitgeschichte

Hell und leicht hängen weiße Pappmaché-Reliefe im weißen und lichtdurchfluteten Obergeschoss des Ulmer Stadthauses. Erst bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es sich um Abdrücke von Grabsteinen handelt. Im Hintergrund läuft ein Video der Künstlerin Itty Neuhaus, das diese beim Auflegen von Steinen auf einem jüdischen Friedhof zeigt. Mit den Kieseln auf den großen Grabsteinen signalisieren die Angehörigen entsprechend der jüdischen Tadition, dass sie die Verstorbenen nicht vergessen haben. mehr...
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Der Nouveau réalisme gemeinsamer Kreativität: Zur Ulmer Ausstellung über Niki de Sainte Phalle und Jean Tinguely

Die ersten Fotos der Ausstellung Niki & Jean im unscheinbaren Schwarzweiß der Fünfziger Jahre, inszenieren und bestätigen die Erwartungen, die man an das berühmte Künstlerpaar hat. Niki de Saint Phalle als Cartier Modell, Jean als exzentrischer Kunstschmied in einem mit Metallschrott gefüllten Atelier. mehr...
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Mannheim: Portrait einer europäischen Stadt - Fotos von Pino Bertelli

Das Straßenfotografieprojekt "Mannheim" schließt konsequent an die bisherige Arbeit von Pino Bertelli an. Immer geht es dabei in erster Linie um die Wahrnehmung und Begegnung mit Menschen im Kontext eines bestimmten Ortes, einer bestimmten Stadt. Für Pino Bertelli ist die Straße ein Ort, an dem sich die gesamte gesellschaftliche Struktur einer Stadt wiederfindet. mehr...
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Die Kunstmesse Salzburg als lebendiges Kunsterlebnis: Ein Interview mit Messeleiter Günter Neuwirth. Von Dr. Ulrike Ritter

Ritter: Die Kunstmesse Salzburg gilt als offenes und lebendiges Kunsterlebnis. Dafür ist sie bekannt. Was ist der Kerngedanke der Konzeption?
Neuwirth: Der Grundgedanke der Konzeption ist, bildenden Künstlern eine Plattform zu bieten, sich direkt dem Publikum zu präsentieren. Vor allem geht es auch darum, dass wir die Künstler dahin bringen möchten, auch auf der Messe aktiv zu arbeiten, um auch der 'breiten Masse' den Unterschied zwischen den einzelnen Stilen, Techniken, Stilrichtungen, Materialien zu zeigen. mehr...
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Die Galerie Böhner auf der Kunstmesse Salzburg: Neue Kunst aus Asien und Europa

Auf der Kunstmesse Salzburg, die in diesem Jahr deutlich über 8000 Besucher hatte, stellte die Galerie Böhner insgesamt 53 Künstlerinnen und Künstler vor. Ein besonderes Highlight war der Raum mit koreanischer Kunst, die mit dezenten Tönen und einer Orientierung am amerikanischen Informell und der Minimal Art einen spannenden Kontrapunkt zur farbenfrohen europäischen Mixtur aus Farbfeldmalerei, Gegenständlichkeit, Fotografie und konzeptuellem Experiment setzte. mehr...
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Ausblick: Kommende Ausstellungen in der Skulpturengalerie Zürich

In die Welt von Urs-P. Twellmann eintauchen ist wie die Natur mit neuen Augen entdecken. Sei es mit gefällten Bäumen, mit Abbruchholz oder mit getrocknetem Seegras, dem Schweizer Plastiker und Objektkünstler gelingt es, die Substanz der Natur in Kunst zu transformieren. Verschiedenste Landschaften rund um den Globus bieten sich ihm als grosszügige Aussen-Ateliers an, als Orte, in denen er seine fertigen Arbeiten ausstellt, und als Bühne für deren fotografische Dokumentation. mehr...
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Deutsche und Amerikanische Malerei: Aus der Sammlung Frieder Burda

Mehrmals im Jahr werden zentrale Positionen der Sammlung Frieder Burda in wechselnden Präsentationen vorgestellt. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Positionen Deutscher und Amerikanischer Malerei von 1947 bis 2007. Expressivität – in Farbe und malerischem Duktus – lässt sich als zentrales Element durch diese 60 Jahre Malerei verfolgen: von der Farbfeldmalerei und der gestischen Abstraktion bis zu nahezu fotorealistischen Arbeiten, die durch Film, Fotografie und digitale Medien beeinflusst sind. mehr...
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"Warhol, Rauschenberg, Lichtenstein, Twombly, Kiefer: Die Audioführung von Antenna Audio zur Sammlung Marx" im Frieder Burda Museum
Die Audioführung von Antenna Audio stellt Ihnen die bedeutenden Künstler der Sammlung Marx vor. Entdecken Sie beispielsweise die amerikanischen Künstler wie Robert Rauschenberg als Wegbereiter der Pop-Art Bewegung und Andy Warhol und Roy Lichtenstein als deren zentrale Vertreter. mehr...
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Mit den Augen L.A.s: Zur Fotoausstellung „Wanted: Helmut Newton, Larry Clark & Ralph Gibson“

Der Ausstellungstitel „Wanted“ lässt anklingen, dass die gezeigten Objekte amerikanische Wild-West-Romantik transportieren. Mit Helmut Newton, Ralph Gibson und Larry Clark stellt die Helmut Newton Foundation Fotografen vor, die nicht nur von Newton selbst außerordentlich geschätzt wurden, sondern auch prototypische Motive des American Way of Life in ihren Bildern in Szene setzten. mehr...
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Unerschöpfliche Farbfelder: Brice Marden im Hamburger Bahnhof Berlin, Farbfeldmalerei in der Kunsthalle Baden-Baden
English version

Dickschichtiges Schlammgrau auf dunklem Grund, mit diesem rohen Stil unterschied sich Brice Marden in den 60er Jahren von seinen Colorfield-Painting Kollegen in New York. Erste Ausstellungen in dieser Zeit, z.B. 1966 in der Einzelausstellung der Bykert Gallery New York etablierten ihn in der längst gut situierten Szene der amerikanischen Avantgarde. mehr...
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Das Andere im Blick: Fotografien von Kathrin Ahlt in der Neuen Galerie im Höhmannhaus

„The Canon Shot SeVo“, 2006, Foto bei der Ausstellungseröffnung in der Neuen Galerie im Höhmannhaus
In „The Canon Shot SeVo“ zieht ein strahlend imposanter Dreimaster über ein weißgraues Nebelmeer, im Hintergrund geschmückt von kleinen Jollen, die wie zur Dekoration der Fläche auf dem Wasser verteilt sind. Wie der Name schon anklingen lässt, ist die 140 x 100 cm formatige Fotografie ein klassischer, chromogener Farbabzug hinter Plexiglas, ein Kunstwerk in einem modernen Medium technischer Reproduktion. mehr...
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Internet-Art: Die 12 Jahre der Internet-Kunst in Buch und Web

„Die Rationalität der Sprache schlägt zurück, bis zur Zerstörung durch Komplexität“ versprach 1995 eine Email-Notiz in Heath Buntings Cybercafé. Mitte der 90er Jahre bis zur Jahrtausendwende waren Internettechnologien noch so wenig konventionalisiert, vielfältig und exotisch, dass sie in fast natürlicher Weise ästhetische Experimente hervorbrachten. Neben einer noch dünnen Schicht kommerzieller Angebote und einer ungeheuren Füllmenge aus wissenschaftlichem Text in einfachem Html umspielten in der Kunst verankerte Kommunikationsprojekte das neue Medium. mehr...
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