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Prinzhorns Buch
8. Dezember 2011 - 5. Februar 2012

Hans Prinzhorn publizierte 1922 das Buch „Bildnerei der Geisteskranken“, ein Klassiker, der bis heute immer wieder aufgelegt wird – zum Jubiläumsjahr des Museums Sammlung Prinzhorn ist die 7. Auflage erschienen. Auf Grundlage der von ihm zwischen 1919 und 1921 in Heidelberg zusammengetragenen Sammlung von Anstaltskunst aus ganz Deutschland entwickelt Prinzhorn eine eigene Ausdruckstheorie, veranschaulicht sie mit beispielhaften Werken, stellt zehn „schizophrene Meister“ gesondert vor und diskutiert im Anschluss wichtige Fragen aus dem Grenzgebiet zwischen Psychiatrie und Kunst. mehr...
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Aktuelle Publikationsprojekte von X Marks the Bökship
27.01.-09.04.2012 Eröffnung: Donnerstag, 26. Januar, 19 Uhr

X Marks the Bökship ist ein Londoner Buchladen und Projektraum für unabhängige Verlage. Das Projekt unterstützt Publikationen zeitgenössischer KünstlerInnen und DesignerInnen und veranstaltet Buchpräsentationen, Events und eröffnet neue Produktionsmöglichkeiten. Aktuelle Projekte umfassen Publisher of the Month, Writer in Residence, Publisher’s Lunch und das XALPHABET, eine Print-Auflage von 26 Versionen des Buchstaben X, die von 26 verschiedenen KünstlerInnen gestaltet wurden. Das XARCHIVE präsentiert eine Auswahl aktueller Projekte im Waldstraßensaal des Kunstvereins. mehr...
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Heidelberger Kunstverein - ÜBERMORGENKÜNSTLER II
Ausstellung in der Halle, auf der Galerie und im Studio Eröffnung am 18. November 2011 um 19 Uhr Ausstellung vom 19. November 2011 bis 19. Februar 2012

Den Begriff des „Übermorgen“ umweht eine Ungewissheit, ein Spekulieren über das Eintreffen oder Nichteintreffen eines Ereignisses in der Zukunft. Eine Ausstellung, die nur eine begrenzte Auswahl der vielen talentierten, noch an den Akademien studierenden Künstler im Heidelberger Umkreis zeigt, erweckt den Eindruck, dass es sich vorrangig bei den Ausgewählten um Künstler handelt, von denen übermorgen die Rede sein wird. Ein solches Versprechen kann und möchte die Ausstellung natürlich nicht einlösen. mehr...
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Der introvertierte Zug der Malerei in der Herbstausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna-Tower in Mannheim

Beim diesjährigen Start in die Herbstsaison steht bei der Galerie Böhner die Malerei im Mittelpunkt. Dabei fällt auf, dass es diesmal weniger um das Experiment geht. Bei der Auswahl kommt mehr die introvertierte Seite der Malerei zum Zug. Auch von der Technik her bewegen wir uns im traditionellen Bereich von Pinsel und Leinwand. mehr...
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Nancy Holt: Sightlines im Badischen Kunstverein
28.01-27.03.2011

Mit Nancy Holt: Sightlines präsentiert der Badische Kunstverein die erste umfassende Ausstellung dieser bedeutenden amerikanischen Künstlerin in Deutschland. Der Fokus der Ausstellung liegt auf frühen Projekten von Nancy Holt, deren bahnbrechende Arbeiten sich im Grenzbereich zwischen Kunst, Architektur und zeitbasierten Medien bewegen. Seit den späten 1960er Jahren hat Nancy Holt ein umfangreiches Werk geschaffen, das Land-Art-Projekte, Filme, Videos, ortsbezogene Installationen, Künstlerbücher, konkrete Poesie sowie Aufträge für wichtige Skulpturen umfasst. Nancy Holt: Sightlines vermittelt, wie sich Holts Wahrnehmung von Landschaft durch die Verwendung unterschiedlicher Formen der Beobachtung in ihren frühen Filmen, Videos und verwandten Werken von 1966 bis 1980 verändert hat. mehr...
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Sammlung Prinzhorn: "... durch die Luft gehen." Josef Forster, die Anstalt und die Kunst

Das Logo der Sammlung Prinzhorn ist abgeleitet von einem Gemälde Josef Forsters, das ihn selbst als „Edelmenschen“ zeigt: in der Luft und mit Gewichten beschwert, sich schnell über die Erde fortbewegend. Um diesen Künstler und den Anstaltskontext, in dem seine Bilder entstanden, geht es in unserer Ausstellung. mehr...
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Badischer Kunstverein: FLOTSAM AND JETSAM Jacob Dahl Jürgensen & Simon Dybbroe Møller
11.02-27.03.2011

Das Projekt FLOTSAM AND JETSAM, initiiert von den Künstlern Jacob Dahl Jürgensen und Simon Dybbroe Møller, umfasst skulpturale Objekte, eine Schallplatte und einen Film. Die Objekte sind aus Materialien gebaut, die mit einer Gruppe befreundeter Künstlerinnen und Künstler auf einer kleinen vulkanischen Insel gefunden wurden. Neben ihrer Eigenständigkeit als skulpturale Formen wurden diese Gegenstände auch als Musikinstrumente genutzt: Während des Aufenthalts auf der Insel improvisierten die TeilnehmerInnen mit den Objekten und spielten verschiedene Aufnahmen ein, die im Ausstellungsraum auf einer Schallplatte zu hören sind. mehr...
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Authentische und erzählende Kunst in der Herbstaus-stellung der Galerie Böhner

Am weitesten gereist, und deshalb gestatten Sie mir mit jenen Werken meine Ausführungen zu beginnen und nicht wie üblich, nach der Reihenfolge der Hängung vorzugehen, ist John Weeronga Bartoo. Er kommt aus Australien und ist ein Ureinwohner des fünften Kontinents, ein Aborigine. In seiner Kunst beschwört dieser Maler die Tradition jener Stämme, die vor etwa 40-50 Tausend Jahren Australien zu besiedeln begannen. Natürlich reichen die Spuren, die vom Kunstschaffen dieser Menschen vorhanden sind, nicht so weit in die Zeit zurück, aber es gibt noch Reste von Felsmalereien, die sich über einen langen Zeitraum hinweg erhalten haben. Heute malen die modernen Aborigine-Künstler nicht nur auf Felsen und in den Sand der Wüste, sondern auch auf Leinwand. mehr...
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ZKM | Museum für Neue Kunst - Robert Wilson. Video Portraits

Wenn der weltweit gefeierte Künstler Robert Wilson über seine Videoporträts spricht, dann erzählt er zunächst von seinem Wunsch, ästhetische und geistige Räume zu gestalten. Geprägt von einer intensiven Bild- und Tonsprache, haben Wilsons »Darsteller« eine überraschend sinnliche Präsenz. Mehr als dreißig dieser poetischen Arbeiten sind im ZKM zu sehen. mehr...
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beyond the frame - Badischer Kunstverein

Das Filmprogramm „beyond the frame“ erforscht die Möglichkeit, das Übersinnliche, Magische oder Transzendentale mit filmischen Mitteln sichtbar zu machen. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Fragen: Kann der dokumentarische Blick der Kamera Dinge und Prozesse erfassen, die sich scheinbar der Rationalität entziehen? Wie können politische oder soziale Zusammenhänge beschrieben werden, die stark von einem mythischen Geschichtsverständnis bestimmt sind? mehr...
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Heidelberger Kunstverein: Aneta Grzeszykowska

Ganz in den (Nicht-)Farben Schwarz und Weiß hält die polnische Künstlerin Aneta Grzeszykowska ihre erste Einzelausstellung in Deutschland, die nun im Studio des Kunstvereins zu sehen ist. Verteilt im weißen Raum stehen fünf merkwürdig anmutende Figuren. In ihrer Materialität wirken sie hart und weich zugleich. Die prägnanten Kanten der auf den ersten Blick kindlich wirkenden, wenn auch fast der Größe eines Erwachsenen entsprechenden Puppen zeichnen sich gegen den hellen Hintergrund des Raumes ab. mehr...
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Heidelberger Kunstverein: Die perfekte Ausstellung

Nicht nur die zeitgenössische Kunst ist in den letzten Jahren zunehmend zu einer hochgehandelten Ware geworden. Mit den steigenden Preisen am Markt für junge Künstler haben sich diese selbst in einen ökonomischen Faktor verwandelt. Galerien arbeiten daran, die Biografien ihrer erfolgreichen Künstler marktgerecht zu gestalten. Unterstützt werden sie von einer Reihe neuer Akteure, so genannten Kunst-Indikatoren, die statistische Methoden entwickelt haben, um den Erfolg – und damit auch den zukünftigen Marktwert – von Künstlern objektiv darzustellen. Einer der ältesten Anbieter ist der Kunstkompass, der jährlich die weltweit gefragtesten Künstler der Gegenwart ermittelt. Andere Anbieter wie artprice.com listen Angaben zu Kunstwerken, Auktionslosen und -ergebnissen auf und erlauben auf diese Weise Sammlern einen umfassenden Einblick in den internationalen Auktionsmarkt. mehr...
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Kurpfälzisches Museum: Grace Kelly - Fotografien von Howell Conant, Milton H. Greene und Philippe Halsman

Grace Kelly, am 12.11.1929 in Philadelphia geboren, war ein „Shooting Star“ der Filmszene in den 50er Jahren. Nach ersten Engagements als Fotomodell (von Zigaretten bis Seife, über Kosmetika und Haarshampoos) 1948, mit denen sie sich das Geld für die Ausbildung an der Schauspielschule American Academy of Dramatic Arts in New York verdient, erhält sie bereits 1954, mit 25 Jahren, den „Oscar“ als beste Hauptdarstellerin für ihre Darstellung der Georgie Elgin, der Ehefrau eines Alkoholikers, mehr...
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Vision und Landschaft - der Schwerpunkt der Frühjahrausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna Tower

"'Vision und Landschaft', mit diesen beiden Begriffen könnte der rote Faden durch unsere heutige Ausstellung trefflich charakterisiert werden. Dass die Landschaft für die Malerinnen und Maler in dieser Ausstellung ein so wichtiger Bezugspunkt ist, spricht für das Grundbedürfnis nach Identität. Gerade in einer Zeit, in der sich die Zugehörigkeit zu einem sozialen Gefüge zunehmend auflöst, sind solche Gegentendenzen in der Kunst besonders interessant. mehr...
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Aktuelle Ausstellungen im Heidelberger Kunstverein: Übermorgenkünstler

In seiner am 21.11.2009 beginnenden Ausstellung „Übermorgenkünstler“ widmet sich der Heidelberger Kunstverein der kommenden Künstlergeneration. Da Heidelberg selbst keine Akademie für Bildende Kunst hat, leben hier weniger junge Künstler als in anderen deut-schen Städten, die über solche Bildungseinrichtungen verfügen. Daraus resultiert, dass eine junge kreative Szene, die im Umfeld einer solchen Institution entsteht, in Heidelberg fehlt. In einem Umkreis von gut 100 Kilometern gibt es aber einige der besten deutschen Akademien für Bildende Kunst. Der Heidelberger Kunstverein hat mehr...
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Ludwigshafener Kunstverein: Jahresprogramm 2010
Gegen jede Vernunft Surrealismus Paris – Prag Kunstverein Ludwigshafen, Wilhelm-Hack-Museum, BASF SE
14. November 09 – 14. Februar 2010
In Kooperation mit dem Wilhelm-Hack-Museum widmet sich die Ausstellung im Kunstverein Ludwigshafen ausschließlich dem Aspekt der Fotografie. Viele Künstler der surrealistischen Bewegung entdeckten das damals noch junge Medium als Mittel zur Erkundung des Imaginären. Das Alltägliche wurde rätselhaft und magisch, Vertrautes mittels neuer fotografischer Experimente - Fotogramm, Fotomontage, Solarisation und Mehrfachbelichtung - verfremdet dargestellt. Über 150 Werke bedeutender Vertreter der in Paris und etwa 10 Jahre später (1934) in Prag gegründeten surrealistischen Bewegung werden in der Ausstellung einander gegenüber gestellt, u.a. mit Fotografien von Man Ray, Brassaï, Claude Cahun, Dora Maar sowie den tschechischen Surrealisten Jindrich Styrsky, Karel Teige, Vaclav Zykmund, Emila Medková. Zur Ausstellung erscheint ein gemeinsamer Katalog. mehr...
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Kunsthalle Mannheim: Magdalena Jetelová

Die 1946 in Semily (ČSSR) geborene Magdalena Jetelová lebt seit 1985 vorwiegend in Deutschland. Sie hat zahlreiche, internationale Projekte realisiert. Furore machte die Bildhauerin anfangs mit aus den Fugen geratenen Stuhlmonumenten. Heute sind es spektakuläre Raum- und Wahrnehmungstransformationen, die sie mit elektronischen Medien und durch kategorische Eingriffe in die architektonische Umgebung initiiert. Exklusiv für die Kunsthalle Mannheim entwickelt Jetelová auf über 800 Quadratmetern eine interaktive Großinstallation zum Thema Menschenrechte und Selbstwahrnehmung - einen Parcours intensiver emotionaler Wechselfälle. mehr...
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Interessante Positionen unterschiedlicher Aspekte zeitgenössischer Malerei in der Galerie Böhner in der Mallau

Der Schwerpunkt der aktuellen Ausstellung der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus liegt eindeutig auf der Malerei. Die Plastiker sind dieses Mal von nur einem Repräsentanten vertreten. Dieser Repräsentant hat allerdings internationales Format und kommt aus Paris: Milo Dias. Dias sieht sich ganz in der Tradition der Surrealisten. Er baut seine Skulpturen aus Fundstücken auf, die er abformt. Für Surrealisten gibt es keinen Zufall, sondern was gemeinhin darunter verstanden wird, war für sie allein eine Spur des Unbewussten, in dem sie die Einheit zwischen Subjekt und Objekt sahen. mehr...
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LEARN TO READ ART: A History of Printed Matter im Badischen Kunstverein - Künstlerpublikationen und Editionen (1976-2009)

LEARN TO READ ART: A History of Printed Matter präsentiert eine Auswahl von Künstlerbüchern und Editionen aus der Geschichte der unabhängigen, Non-Profit- Organisation Printed Matter in New York. Die Ausstellung wurde von AA Bronson kuratiert und ist die erste Präsentation außerhalb der USA und Kanadas. Wir freuen uns sehr, dass AA Bronson zur Eröffnung persönlich anwesend ist und seine Auswahl für den Badischen Kunstverein vorstellt! mehr...
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Wilhelm-Hack-Museum: Geschichte

Die Entstehung des Wilhelm-Hack-Museums geht zurück auf die großzügige Schenkung des Kölner Kaufmanns Wilhelm Hack (1899 - 1985), der seine bedeutende Kunstsammlung 1971 der Stadt Ludwigshafen stiftete. mehr...
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Malerei, die Horizonte offen legt: die neue Frühjahrs- ausstellung in der Galerie Böhner im Signal-Iduna Tower

In der diesjährigen Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner im Signal Iduna Business Tower sind zehn Künstler vertreten. Die Künstler kommen diesmal aus verschiedenen deutschen Städten sowie aus Österreich, der Schweiz und aus den Niederlanden. Im Art Club Forum, das eine Art Bestandsschau der Galerie darstellt, gibt es zusätzlich Kunst zu sehen, wie zum Beispiel die Werke von Anton Buri, Liane Deuter, Johnny Fortmüller, Heinz-Peter Kohler, Nazka Kovacic, Astrid Reger, Harald Reinecke, Florinda Ke Sophie und Andreas Zimmermann. mehr...
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Angela Glajcars Papierwelten im Ludwigshafener Kunstverein

Die Bildhauerin Angela Glajcar (Jg. 1970) hat sich seit einigen Jahren sowohl in Rheinland-Pfalz als auch weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Zahlreiche Ausstellungen, Preise und Stipendien und nicht zuletzt die Verleihung des Emy-Roeder-Preises 2005 im Kunstverein Ludwigshafen belegen die Qualität und große Anerkennung ihrer Arbeit. mehr...
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Tariq Alvi: Dyslexic Dancer im Badischen Kunstverein

"Dyslexic Dancer" ist die erste Einzelpräsentation des Künstlers Tariq Alvi in Deutschland. Neben einem Einblick in Alvis künstlerisches Schaffen der letzten Jahre konzentriert sich die Ausstellung im Badischen Kunstverein auf die Produktion von zwei neuen Arbeiten, die in enger Auseinandersetzung mit den Räumlichkeiten des Kunstvereins entstehen. Alvi arbeitet seit den 1990er Jahren mit gefundenen, ausgeschnittenen oder ausgerissenen Bildern aus Magazinen, Illustrierten oder Versandhauskatalogen, die er sammelt, bearbeitet und collageartig neu arrangiert. mehr...
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Heidelberger Kunstverein: Vorschau 2009

In wöchentlich wechselnder Reihenfolge sollen Einzelwerke, seien es Zeichnungen, Malereien, Objekte oder einfache Installationen auf der Plattform ausgestellt werden, wie bereits bei der Ausstellung „1 Woche=1 Arbeit“ im Frühjahr 2007. Die Auswahl der Arbeiten soll jedoch auf Vorschlägen durch die Mitglieder des Kunstvereins basieren, die ab November 2008 Beschreibungen und Abbildungen von je einer Arbeit einreichen können, die sie in den letzten Jahren für besonders wichtig gehalten haben. Mitglieder können keine eigenen Arbeiten vorschlagen, oder Werke von nahen Verwandten. Das Transport- und Installationsbudget muss zudem verkraftbar sein. Eine interne Jury des Kunstvereins trifft die endgültige Auswahl von 11 Werken zwischen den eingereichten Arbeiten. mehr...
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Mannheimer Kunstverein: Locky Morris

Locky Morris beschäftigt sich in seiner Kunst mit dem Alltag - dem Banalen, Unauffälligen, das unseren Tagesablauf oft stärker prägt als große Ereignisse. Wenn mir morgens die Zahnpasta von der Zahnbürste aufs frische Hemd fällt, bringt mich das möglicherweise mehr auf, als globale Katastrophen, von denen ich in der Zeitung lese. Wer kennt das nicht. mehr...
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On the Spot #4: Mika Taanila im Badischen Kunstverein

Für On The Spot #4 wurde der finnische Filmemacher Mika Taanila eingeladen, einige seiner älteren Arbeiten und einen neuen Kurzfilm im Lichthof des Kunstvereins zu präsentieren. Taanilas Filme bewegen sich zwischen den Genres Dokumentar- und Fiction-Film, die er mit gefundenem historischen Material, experimentellen Ansätzen oder selbst gedrehten Szenen verwirklicht. Alle Arbeiten zeugen von seinem leidenschaftlichen Interesse für Zukunftsvisionen und Technikutopien in den Bereichen Architektur, Design und elektronische Musik. Der spezielle Reiz seiner Filme liegt in der ambivalenten Durchmischung zukunftsorientierter Inhalte und ihrer oftmals historisch-nostalgischen Bildsprache. mehr...
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Individualisten und Individualistinnen: 12 Künstler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Südkorea bei Böhner in der Mallau

Bei der diesjährigen Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus Mannheim hat Ausstellungsmacher Dr. Claus-Peter Böhner-Fery 12 Künstlerinnen und Künstler aus 5 Ländern – Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Südkorea - trefflich zusammengeführt. Zu Individualistinnen und Individualisten. Dennoch ist es nicht schwer, bei dieser Präsentation nach Verbindungslinien zwischen den Künstler zu suchen, die sich teilweise zufällig ergeben, ungewollt oder nur in unserer Vorstellung, weil ja das ordnende Bewusstsein immer nach irgendwelchen Schubladen sucht, in die es unterschiedliche Ansätze einsortieren kann. mehr...
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SIGNS: Peter Granser im Ludwigshafener Kunstverein

In den vergangenen Jahren hat der junge Fotograf Peter Granser mit seinen Büchern „Sun City“ (2003) „Alzheimer“ (2005) und „Coney Island“ (2006) in der internationalen Fotografieszene große Beachtung gefunden. Peter Granser (Jg. 1971) widmet sich in seiner fotografischen Arbeit den Phänomenen der Freizeitkultur und setzt sich mit gesellschaftlichen Tabuthemen, wie Alter und Krankheit auseinander. mehr...
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Martin Eder in der Kunsthalle Mannheim
Martin Eder präsentiert in seiner Einzelausstellung „Die Armen“ einen Zyklus an großformatigen Fotografien.
Ausgehend von der Installation und der Malerei ist die Fotografie eine Konsequenz im Schaffen des Künstlers, welche die Performance, das „tableaux vivant“. als bewusste Inszenierung in einer Art „memento mori“ einfriert. Die Verdichtung, die in dieser Momentaufnahme an der Oberfläche erscheint, beschreibt Martin Eder in eigenen Worten als „gläserne Scharfkantigkeit, die das Bild auf das Wesentliche reduziert“. mehr...
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Mannheimer Kunstverein: Ulrich Wagner - Brückenschlag

Seit den 1980er Jahren entwickelt Ulrich Wagner Zeichensysteme, die von technischen Gegenständen, Plänen und architektonischen Formen geprägt sind.
Mit der Installation Brückenschlag stellt der Künstler den charakteristischen Plan der Mannheimer Innenstadt, in seiner absolutistischen Planung, in Beziehung zu Plänen des südfranzösischen Internierungslagers Gurs, in das 1940 Tausende Mannheimer Juden deportiert wurden. mehr...
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Badischer Kunstverein: The Speculative Archive / Julia Meltzer and David Thorne: We will live to see these things, or five pictures of what may come to pass

Das Video- und Zeitschriftenarchiv im Kunstverein präsentiert von KünstlerInnen produzierte Zeitschriften im Wechsel mit jüngeren Video- und Filmproduktionen, die den Besuchern während der Öffnungszeiten zur Verfügung stehen. Nach der Vorstellung des ersten Zeitschriftenprojekts zeigt der Kunstverein in der zweiten Runde aktuelle Videoarbeiten von The Speculative Archive aus den Jahren 2003-2007. Die in Los Angeles lebenden und arbeiteten KünstlerInnen Julia Meltzer und David Thorne produzieren unter dem Namen The Speculative Archive hauptsächlich Videos, aber auch Installationen, Fotografien und Texte. mehr...
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Matts Leiderstam im Badischen Kunstverein

Mit „Nachbild“ präsentiert der Badische Kunstverein die erste Einzelausstellung des schwedischen Künstlers Matts Leiderstam in Deutschland. Neben neuen, speziell für die Ausstellung entstandenen Arbeiten, zeigt der Kunstverein unterschiedliche Werkgruppen, die Leiderstam seit dem Ende der 1990er Jahre kontinuierlich erweitert – zumeist in direktem Bezug zum Ort der Ausstellung. So sind auch die neuen Arbeiten für „Nachbild“ aus der Auseinandersetzung mit dem Sammlungsbestand der Karlsruher Kunsthalle entstanden, dem die entsprechenden Gemälde für die Dauer der Ausstellung entliehen sind. mehr...
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Wolfgang von Kempelen: Mensch-[in der]-Maschine - 23.06. –19.08.2007 im ZKM Karlsruhe
Das beseelte Bildnis und die selbstbewegte, intelligente Maschine sind zu allen Zeiten Faszinosum und Schreckensvision zugleich gewesen. Nur durch Götterkraft kann Pygmalion vom Liebeskummer zur von ihm erschaffenen Galatea erlöst werden. Der vom Menschen aus Lehm geformte hilfreiche, aber übermächtig gewordene Golem bricht über seinem Schöpfer zusammen und begräbt diesen unter sich. Die singende und tanzende Automate Olimpia in E.T.A. Hoffmanns Erzählungen stürzt ihren Verehrer ins Verderben. Schließlich offenbaren auch die modernen Technikvisionen diesen gleichen Zwiespalt, von den dem Fließband unterworfenen Arbeitern in Chaplins Moderne Zeiten (USA 1936) bis zur allumfassenden Matrix (USA 1999), die den Menschen als billige Energiequelle nutzt und ihm dabei seine schöne neue Welt nur noch als virtuelle Sinnestäuschung vorgaukelt. mehr...
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