Tomi Ungerer. EKLIPS

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Mehr als 40.000 Zeichnungen, Plakatentwürfe, Collagen, Lithografien, Holzschnitte, und Objekte, dazu 140 Bücher für Kinder wie Erwachsene vom Märchenbuch über die Sozialsatire und zwischen Kindheitsidylle, Erotik und Tod angesiedelt bilden das gewaltige Werk von Tomi Ungerer (*1931), der zu den wichtigsten Illustratoren Kinderbuchautoren, Zeichnern und Werbegrafikern unserer Zeit gehört. mehr...

 

Maria Callas/Jutta Bosch. Mon Cœur.

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Seit vielen Jahren arbeitet die Münchnerin Jutta Bosch an synästhetischen, klangbildnerischen Monumentalprojekten, im Rahmen derer sie parallel zum Hören klassischer Musik umfangreiche Gemäldezyklen entwickelt. Dazu hört sie die jeweiligen Kompositionen in ihrer Gesamtheit nicht einfach von vorne bis hinten durch, sondern segmentiert sie in einzelne Klangsequenzen, die sie in schier unendlichen Wiederholungen abruft, um die unmittelbaren visuellen Eindrücke die sie auslösen, in Echtzeit und nicht etwa nur aus der Erinnerung malerisch zu rekapitulieren. mehr..

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Baselitz-Retrospektive im Museum Frieder Burda und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

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Georg Baselitz gehört weltweit zu den berühmtesten und gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Nicht zuletzt dank Baselitz erhielt die Malerei deutscher Provenienz einen Stellenwert wie niemals zuvor. Längst haben seine Werke Eingang in die wichtigsten Museen und Sammlungen gefunden und die Ausstellungserfolge reichen vom New Yorker Guggenheim Museum 1995 bis zur Royal Academy of Arts in London 2007. In 50 Jahren hat er ein umfangreiches und inhaltlich abwechslungsreiches Werk hervorgebracht, in welchem er neue Wege beschreitet und künstlerische Maßstäbe setzt. mehr...

Museum Ludwig: Franz West

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Der österreichische Künstler Franz West (geb. 1947 Wien) gehört zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Mit mehr als 40 Werken und Werkgruppen aus der Zeit von 1972 bis heute wird die Komplexität und Eigenständigkeit seines Werkes erlebbar. Von den ersten Passstücken und Collagen der 70er Jahre, über die Skulpturen in Papiermaché, Möbel und raumbezogenen Installationen, Bilderwände aus den 80er Jahren bis hin zu den jüngsten Skulpturen im öffentlichen Raum hebt die Retrospektive die einzigartige Schaffensenergie des Künstlers hervor. mehr...

 

Museum Ludwig: Kutlug Ataman. Küba/Paradise

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Mit Küba (2004) und Paradise (2007) zeigt das Museum Ludwig zwei Schlüsselwerke des türkischen Künstlers und Filmregisseurs Kutlug Ataman (*1961). Beide Arbeiten funktionieren als Video-Gruppenportraits, wobei jeder Bildschirm eine Person zeigt. Küba portraitiert 40 Bewohner der Siedlung Küba in Istanbul, die in den 1960er Jahren von Menschen gegründet wurde, die in der türkischen Gesellschaft aus verschiedensten Gründen nicht willkommen waren. mehr...

 

Russische Avantgarde / Projektreihe Museum Ludwig, Köln

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Wenige Bewegungen haben die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts so stark geprägt wie die der Russischen Avantgarde. Noch heute besitzen die gesellschaftlichen und ästhetischen Fragestellungen der Protagonisten eine außerordentliche Aktualität. Mit über 800 Werken betreut das Museum Ludwig eine der weltweit größten und umfangreichsten Sammlungen der Russischen Avantgarde aus der vor- und nach revolutionären Zeit von etwa 1905 bis circa 1930. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: Horst Janssen. Kunst der Freundschaft Gute und böse Blätter

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Am 14. November 2009 wäre Horst Janssen 80 Jahre alt geworden. Gemeinsam mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg ehrt die Hamburger Kunsthalle den großen Zeichner. Die Ausstellung Kunst der Freundschaft. Gute und böse Blätter in der Hamburger Kunsthalle thematisiert Janssens jahrelange, enge, herzliche und mitunter stürmische Freundschaft zu zwei seiner Sammler. Über 80 ausgewählte Werke aus den Sammlungen von Klaus Hegewisch, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert, und Gerhard Schack, der 80 Jahre alt geworden wäre, spiegeln das Auf und Ab dieser Freundschaften wider. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: David Tremlett

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Die Hamburger Kunsthalle zeigt die erste große Einzelausstellung des britischen Künstlers David Tremlett in einem deutschen Museum seit 1992. Tremlett (*1945) ist einer der wichtigsten Künstler Großbritanniens, der seit den 1960er Jahren eine Vielzahl von Ausstellungen in renommierten internationalen Museen hatte, 1972 an der legendären documenta 5 von Harald Szeeman teilnahm und 1992 für den Turner Prize nominiert war. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: Pop Life
Warhol, Haring, Koons, Hirst,

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Pop Life vereint spektakuläre Werke von einigen der bekanntesten Künstler der vergangenen Jahrzehnte, die ihre Kunst und ihre öffentliche Person mit verschiedenen Strategien kalkuliert für die Medien inszenieren und ihren materiellen Erfolg unverhohlen mit den Mitteln einer durch und durch kommerzialisierten Gesellschaft anstreben.  mehr...

 

Horst Janssen: Der Alp – Variationen zu Heinrich Füssli in der Hamburger Kunsthalle

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Angeregt durch Johann Heinrich Füsslis (1741 –1825) Gemälde DieNachtmahr von 1781 schuf Horst Janssen 1973-1975 die Radierfolge Der Alp. Variationen zu Heinrich Füssli. Über drei Jahre beschäftigte ihn dieser Zyklus, zu dem zahlreiche Variationen des Themas entstanden. In den 28 Radierungen der Folge greift Janssen die erotisch dämonische Facette von Füsslis Gemälde auf und steigert sie durch beängstigende Deformationen. Die Stimmung des Alptraumartigen wird bei Janssen durch die markanten Hell-Dunkelkontraste, die dunklen Schatten und grellen Lichteffekte der Radierungen technisch meisterhaft in Szene gesetzt. mehr...

 

Sigmar Polke: Die Editionen im Museum Ludwig

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Sigmar Polkes Editionen sind keine Nebenwerke. In ihnen werden die reproduktiven Techniken sichtbar, die auch die Gemälde immer wieder aufgreifen: Druck samt Rasterung, Fotografie und Fotokopie. Die Editionen bieten also das buchstäblich, was die Malerei immer nur übersetzt. Sie übersetzen aber auch selbst Gemaltes oder nehmen es vorweg. Die Editionen sind ein wichtiges Element in Polkes Auseinandersetzung mit der repräsentierten und vervielfältigten Welt. mehr...
 

Kunsthalle Würth: David Hockney. Nur Natur

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Der Brite David Hockney (*1937), viele Jahrzehnte als der „painter laureate of southern California“ gefeiert, zählt zweifelsohne zu den interessantesten und bedeutendsten Malern der Gegenwart. Doch wer glaubt Hockneys Kunst zu kennen, wird von seinem jüngsten Werk eines besseren belehrt. Entgegen früherer Beteuerungen ist er nach Yorkshire zurückgekehrt. Die landschaftliche Schönheit seiner englischen Heimat, die ihn einst als jungen Künstler wenig inspirierte, hat er nun als Motiv für sich entdeckt. Seitdem entstehen minutiös beobachtete magisch glühende Naturszenen, in denen sich die frische Verzauberung mit den vielfältigen künstlerischen Erfahrungen eines experimentellen Malerlebens mischen. mehr...

Der Blaue Reiter im Museum Burda: Marc, Macke, Kandinsky, Münter, Jawlensky

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Aus dem Lenbachhaus in München kommt eine umfassende Auswahl an Werken der Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“ nach Baden-Baden.

Ab dem 27. Juni werden im Museum Frieder Burda so berühmte Werke wie Franz Marcs „Blaues Pferd I“ von 1911, August Mackes „Hutladen“ von 1913, Alexej von Jawlensky’s „Bildnis des Tänzers Alexander Sacharoff“ von 1909 und Gabriele Münters „Jawlensky und Werefkin“  von 1909 zu sehen sein. Insgesamt 80 Gemälde der, neben der „Brücke“ , wichtigsten Künstlervereinigung des 20. Jahrhunderts in Deutschland. mehr...

 

GALERIE BÖHNER auf der “ART AKZENTA GRAZ 2009” - Video

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Die GALERIE BÖHNER war auch im Jahr 2009 auf der "Akzenta Graz 2009" mit 16 Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland vertreten. Sehen Sie hier Impressionen vom Messestand. zum Video...

Video von der Vernissage am 27. März 2009 im SIGNAL-IDUNA Business-Tower

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Vernissage zur Frühjahrsausstellung der GALERIE BÖHNER im SIGNAL-IDUNA Business-Tower in Mannheim. Präsentiert wurden Werke von:

Martha Barbara Augustin (D), RichArt Egli (CH), Anja Gensert (D), Erika Grob (CH), Maike Günther (D), Fans M. Jansen (NL), Barbara Knuth (D), Carmen Kroese (CH), Johanna Alexandra Wolf (CH), Gisela Zimmermann (CH)

Die Ausstellung läuft vom 27. März bis 10. August 2009 und kann von Montag bis Freitag von 9:00 - 17:00 Uhr besichtigt werden. zum Video...

 

 

Kosmos und Marionette: Paul Klee und die Romantik im Ulmer Museum

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Im Werk von Paul Klee (1879–1940) finden sich vielfach Themen der Romantik. In Bildern von Gärten, Parks oder Nachtstücken erzählt Klee von Fabeln und Märchen. Dabei spricht er von der Entdeckung des Südens und Ostens und lässt Engel und andere Figuren auftreten. Sich selbst bezeichnet er als „romantisch“. mehr...

 

Jonas Mekas im Museum Ludwig

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Jonas Mekas (geb. 1922 in Litauen) emigrierte nach einer fast fünfjährigen  Odyssee durch Deutschland als Zwangsarbeiter und Displaced Person 1949 nach New  York. Hier beginnt sein neues Leben, das er von nun an in vielfältigster Weise  dem Film widmet. Die Einzelausstellung im Museum Ludwig wird dieses vielfältige  Wirken, Mekas Filmleidenschaft und seinen nachhaltigen Einfluß auf Künstler,  Filmemacher unterschiedlicher Generationen mithin der gesamten  Filmgeschichtsschreibung vermitteln. mehr...

Gerhard Richter: Abstrakte Bilder im Museum Ludwig

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Erstmals konzentriert sich eine umfassende Museumsausstellung von Gerhard Richter ausschließlich auf die Abstrakten Gemälde, die seit Mitte der 1970er Jahre entstehen und sein Oeuvre seitdem dominieren. Aus- gangspunkt sind die Serien „Cage“ von 2006 und „Wald“ aus dem Jahre 2005, von denen die letztere zum ersten Mal in Europa gezeigt wird. mehr...

 

11. Internationale Kunstmesse Salzburg

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Von 14. bis 16. November 2008 wird die Brandboxx Salzburg zur internationalen Kunstbühne. Verpackt in ein einzigARTiges Konzept präsentieren sich Galerien und zeitgenössische bildende Künstlern in - oder gemeinsam mit - ihren Bildern und Skulpturen der breiten Öffentlichkeit. Die KUNSTMESSE SALZBURG ist ein arrivierter Treffpunkt, der Objekten aller Stilrichtungen, Techniken und Materialien Frei-Raum gibt. Ein lebendiger Ort der Begegnung zwischen Interessierten und Künstlern, eine Verkaufs- und Informationsveranstaltung mit Kunst-Verlosung und Rahmenprogramm. mehr...

 

 

Kunsthalle Würth zeigt Georg Baselitz

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Mit einer großen Werkschau von Georg Baselitz würdigt die Kunsthalle Würth einen der bedeutendsten Erneuerer auf dem Gebiet der zeitgenössischen Malerei seit 1960.Rund 100 seiner auf- und anregenden Arbeiten aus vier Jahrzehnten, für deren Auswahl der Künstler selbst verantwortlich zeichnet, sind zu sehen. mehr...

 

Haus der Kunst München: Robert Rauschenberg

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in den 1950er jahren begann der amerikanische künstler robert rauschenberg (*1925), die grenzen zwischen malerei und skulptur auszuloten. indem er fundstücke wie glühbirnen, tapetenreste oder autoreifen in seine arbeiten integrierte, entstanden die „combine paintings“ und die frei stehenden „combines“, die rauschenberg international berühmt machten; neben jasper johns gilt er als wegbereiter der amerikanischen pop-art. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: Tierisch! Tierdarstellungen aus vier Jahrhunderten

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Das Tier in der Kunst ist so alt wie die Kunst selbst. Tierdarstellungen sind sogar älter und ursprünglicher als die des Menschen. Der mutige Löwe und die diebische Elster, die sich aufopfernden Pelikane und die stolzen Adler, die lustigen Affen und die starken Bären – all diese Tiere haben über die Jahrhunderte dazu gedient, Eigenschaften und Merkmale der Menschen zu symbolisieren. mehr...

 

Amerikanische Malerei 1950 bis 1970: Werke aus der Sammlung Folkwang im Josef Albers Museum Bottrop

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Das Josef Albers Museum in Bottrop zeigt von Oktober 2007 bis Oktober 2009 Hauptwerke der amerikanischen Kunst aus der Sammlung des Museum Folkwang. Die 14 Gemälde und Skulpturen treten hier in direkten Dialog mit den Werken von Josef Albers, der in Bottrop geboren wurde, am Bauhaus unterrichtete und seit 1933 als Künstler und Lehrer in den USA prägenden Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Nachkriegskunst vom Abstrakten Expressionismus bis zur Minimal Art ausübte. mehr...

Hamburger Kunsthalle: Weltempfänger: 10 Jahre Galerie der Gegenwart

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Vor zehn Jahren eröffnete die Hamburger Kunsthalle ihren dritten Bauabschnitt: die Galerie der Gegenwart. Der weiße Kubus Oswald Mathias Ungers setzte einen markanten Akzent zwischen der Binnen- und Außenalster und ist zu einem Markenzeichen von Hamburg geworden. Er beherbergt ein Haus für internationale Kunst seit 1960 – vom Informel bis zu den Spurensicherern, von der Pop Art bis zum aktuellen deutschen Malerwunder. mehr...

 

Piet Mondrian: Vom Abbild zum Bild im Museum Ludwig

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Das Museum Ludwig präsentiert eine der weltweit größten und bedeutendsten Mondrian-Sammlungen, die im Gemeentemuseum in Den Haag beheimatet ist. Diese zeichnet den Weg des Künstlers von seinen impressionistischen und kubistischen Anfängen über die Gründung von De Stijl 1917 (gemeinsam mit Theo van Doesburg) bis zum Neoplastizismus nach. Ab den 1920er Jahren arbeitete Mondrian vollkommen abstrakt in seiner charakteristischen geometrischen Formsprache, mit ihren optisch ausbalancierten Kompositionen aus roten, gelben und blauen Rechtecken in einem System aus schwarzen Linien und weißen Flächen. mehr...

Kunstmesse Osnabrück: Mannheimer Galerist Dr. Böhner-Fery eröffnet die 10. „IMPULSE international“

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Vom 16.-17.2.2008 fand die 10. „IMPULSE international“ in Osnabrück statt, die der Mannheimer Galerist Dr. Claus-Peter Böhner-Fery auf Einladung von Messeleiterin Ellen Moschitz-Finger mit einem kurzen Grußwort eröffnete. Dabei ging der Ausstellungsmacher aus Baden-Württemberg auf Sinn und Zweck der Konzeption der Osnabrücker Kunstmesse ein. Seinen Worten zufolge hat sich der Grundgedanke der Organisatoren, bildenden Künstlern eine Plattform zu bieten, damit sie sich direkt vermarkten können, über die Jahre bewährt.  mehr...

 

Von der semantischen Höhe weißer Klotüren

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Wolfgang Schenk inszenierte im Rahmen der Augsburger Reihe „Augsburger Kunstförderpreisträger zu Gast im H2“ eine dadaistische Installation. Auf einer Ausstellungs- eröffnung aufzufallen, ist eigentlich nicht wirklich problematisch- insbesondere nicht, wenn man ein Kunstwerk ist – besser noch – DAS ausgestellte Kunstwerk. mehr...

Liebe auf den ersten Blick: 100 Neuerwerbungen der Sammlung Würth
 

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Im Spannungsfeld der Moderne ist die neue Ausstellung des Museum Würth angesiedelt. Ausgehend von den wichtigsten Neuerwerbungen der letzten drei Jahre, die von dem Sammler und Unternehmer Reinhold Würth für seine Unternehmens- sammlung zusammengetragen wurden, führt der Kunsthistoriker und Kunstkritiker Werner Spies mit seiner Auswahl in einem sehr persönlichen Gang durch die Kunstgeschichte. mehr...

 

Frieder Burda Museum: Gerhard Richter. Bilder aus privaten Sammlungen

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Gerhard Richter zählt zweifellos zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Seine Arbeiten sind in allen wichtigen Museen und Sammlungen vertreten. Mit derartigen Superlativen allein wird man dem Werk des heute 75jährigen Künstlers allerdings kaum gerecht. In Baden-Baden geben rund 60 Werke aus bedeutenden Privatsammlungen einen Einblick in über 40 Jahre Malerei, die sowohl die deutsche Nachkriegsgeschichte als auch das Medium der Malerei reflektiert. mehr...

 

An die Natur: Die ALTANA Kunstsammlung in Baden-Baden im Frieder Burda Museum
 

Das Thema "Natur" ist für die Künstler des 20. und des 21. Jahrhunderts so aktuell wie selten zuvor: Auf die radikalen Eingriffe des Menschen in die Natur reagieren die Künstler seismographisch in unterschiedlicher Weise. "Natur" in einem weiten, Kreatur und Schöpfung umfassenden Sinne ist auch der thematische Schwerpunkt der ALTANA Kunstsammlung. mehr...

 

Comische Ausstellung....: Die italienische Ausstellung über „Kino & Comics“ im Museum der Moderne Salzburg

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Der Jugendliche von heute kennt Asterix und Obelix nicht und verachtet Lucky Luke. Seine Comichelden sind Varianten von Fantasyspielen und auf Print nur ein schwacher Abklatsch von der digitalen Version. Ohnehin hat er sie in der Regel selbst erfunden und setzt ihre Charaktere, ihr Styling, ihre Liebschaften und Besitztümer ständig neu zusammen. mehr...

 

Das Gewissen der Künstler: Die amerikanische Land-Art Künstlerin Itty Neuhaus installiert im Stadthaus Ulm Zeitgeschichte

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Hell und leicht hängen weiße Pappmaché-Reliefe im weißen und lichtdurchfluteten Obergeschoss des Ulmer Stadthauses. Erst bei näherer Betrachtung erkennt man, dass es sich um Abdrücke von Grabsteinen handelt. Im Hintergrund läuft ein Video der Künstlerin Itty Neuhaus, das diese beim Auflegen von Steinen auf einem jüdischen Friedhof zeigt. Mit den Kieseln auf den großen Grabsteinen signalisieren die Angehörigen entsprechend der jüdischen Tadition, dass sie die Verstorbenen nicht vergessen haben. mehr...

 

Das Licht für sie scheine von oben....Der kritische Blick auf das eigene Gewölbe. Augsburger Kunstförder- preisträger 1997-2007 im H2 - Zentrum für Gegenwarts-kunst im Glaspalast

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„Das Licht für sie scheine von oben und von der Ferne von einem Feuer hinter ihnen“, so harmlos kommt in Platons Politeia daher, was in den feurigen Fenstern des gotischen Sakralbaus, den eckigen Schlieren Feiningers und den Kinopalästen der Moderne ewig neue Wirkung entfaltete.mehr...

 

Svayambh - ein irreduzibles Monument, monumental: Skulpturen und Installationen von Anish Kapoor im Münchner Haus der Kunst

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Ein langgestreckter Frauenakt und eine phallokratische Maschine –  bei einer solchen Beschreibung von Teilen einer Ausstellung würde man nicht unbedingt Anish Kapoors „Svayambh“ (2007) und Werke wie „Corner“ (2007) und „Archaeology and Biology“ (auch „die Wunde“ ) (2007) erwarten.  Und doch ergeben die Werke im Kontext der anderen Arbeiten Kapoors und insbesondere in den hohen, marmornen Hallen des Hauses der Kunst in Andeutungen dieses Bild. mehr...

Direkte Kommunikation als Messekonzept: die 10. INTERNATIONALE KUNSTMESSE SALZBURG mit einem besonderen Rahmenprogramm

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Vom Freitag 9. bis Sonntag 11. November 2007 findet die 10. INTERNATIONALE KUNSTMESSE SALZBURG im MGC/MECs Mode und Eventcenter Salzburg statt. Das einzigartige Konzept der KUNSTMESSE SALZBURG bietet zeitgenössischen bildenden Künstlerinnen, Künstlern und Galerien die Möglichkeit einer breiten, öffentlichen Präsentationsraum in direktem Kontakt mit Besuchern. Als Verkaufs-, Informations- und Erlebnismesse präsentiert die KUNSTMESSE SALZBURG dem Publikum Objekte aller Stilrichtungen, Techniken und Materialien. (klicken Sie bitte auf das Foto)

La Biennale di Venezia - auch im Herbst lohnt sich der Besuch - ein kleiner Rundgang durch die Giardini von Helmut Orpel

Deutscher Pavillon, Isa Genzken

Noch bis zum 21. November dauert die 52. Biennale di Venezia. Dieses Weltereignis der Bildenden Kunst steht in diesem Jahr unter dem Motto “Think with the senses and feel with the Mind”. Es geht um Kunst der Gegenwart, die beide Sphären der individuellen Existenz in sich vereint. Die Biennale ist ein Ereignis, das alle zwei Jahre über die ganze Lagunenstadt ausstrahlt. Innerhalb des historischen Zentrums gibt es zahlreiche Palazzi, die Ausstellungen oder Teilausstellungen beherbergen, die der Biennale zuzuordnen sind. mehr...

"Warhol, Rauschenberg, Lichtenstein, Twombly, Kiefer: Die Audioführung von Antenna Audio zur Sammlung Marx" im Frieder Burda Museum

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Die Audioführung von Antenna Audio stellt Ihnen die bedeutenden Künstler der Sammlung Marx vor. Entdecken Sie beispielsweise die amerikanischen Künstler wie Robert Rauschenberg als Wegbereiter der Pop-Art Bewegung und Andy Warhol und Roy Lichtenstein als deren zentrale Vertreter. mehr...

Internet-Art: Die 12 Jahre der Internet-Kunst in Buch und Web

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„Die Rationalität der Sprache schlägt zurück, bis zur Zerstörung durch Komplexität“ versprach 1995 eine Email-Notiz in Heath Buntings Cybercafé. Mitte der 90er Jahre bis zur Jahrtausendwende waren Internettechnologien noch so wenig konventionalisiert, vielfältig und exotisch, dass sie in fast natürlicher Weise ästhetische Experimente hervorbrachten. Neben einer noch dünnen Schicht kommerzieller Angebote und einer ungeheuren Füllmenge aus wissenschaftlichem Text in einfachem Html umspielten in der Kunst verankerte Kommunikationsprojekte das neue Medium. mehr...

BERLIN – aktuelle Ausstellungstipps: Deutsche Guggenheim, Jüdisches Museum, Museum für Fotografie, Nationalgalerien

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Noch bis zum 14. Oktober zeigt sich die Deutsche Guggenheim als exotische Ökofabrik. Die New Yorker Künstlerin Phoebe Washburn hat für das Haus Unter den Linden eine Installation erzeugt, in der Abfallstoffe und Fundstücke sich zu einem fabrikartigen Konstrukt zusammenfügen. Auf einem Fließband werden echte Grasstücke zu Beleuchtungs- und Bewässerungsstationen gebracht, bevor sie schließlich auf dem Dach der künstlichen Fabrik montiert werden. Dort keiner weiteren Pflegemaßnahme unterzogen und ohne natürliche Umgebung, verfallen sie und gliedern sich so den anderen „Baustoffen“ der Installation ein. mehr...

Kompromisslose Gegenwartskunst: Ein Interview mit Dr. Thomas Elsen

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Dr. Thomas Elsen ist stellvertretender Direktor der Kunstsammlungen und Museen Augsburg, Leiter der Neuen Galerie im Höhmannhaus in Augsburg und des H2 - Zentrum für Gegenwartskunst. Den Bereich für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts hat er in Augsburg nicht nur institutionell sondern auch mit einem außergewöhnlich modernen Programm zeitgenössischer Kunst etabliert. mehr...

 

Made in Germany: Aktuelle Positionen zeitgenössischer deutscher Kunst in Hannover

 
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Vom 25. Mai bis 26. August 2007 zeigen die Kestnergesellschaft, der Kunstverein Hannover und das Sprengel Museum Hannover in einer großen Überblicksschau aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst aus Deutschland. mehr...

Konzeptualisiert: Oliver Breitenstein und Pascal Unbehaun theoretisieren die Kunst

Seit über zwei Jahrzehnten nimmt die französische Philosophie Invasionen in die Kunst des deutschsprachigen Raumes vor und erzeugt dort mehrere heftige Flutwellen, u.a. durch Werke, die sich mit dem Begriff der Simulation beschäftigen. Die letzte documenta in Kassel zeigte bereits Beispiele konzeptioneller Kunst-als-Dokumentation, zum Beispiel von Fareed Armaly und Rashid Masharawi. Zeitgleich zur documenta und in ihrer Umgebung, aber nicht direkt auf ihrem Areal, präsentierte sich Thomas Hirschhorn mit einem Kunst-Büro und Inszenierungen neuer, durch einen Künstler mehr...

Seestücke: Von Max Beckmann bis Gerhard Richter in der Hamburger Kunsthalle

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Mit der großen maritimen Sommerausstellung Seestücke. Von Max Beckmann bis Gerhard Richter knüpft die Hamburger Kunsthalle in diesem Jahr an die erfolgreiche erste Seestücke-Ausstellung an, die 2005 erstmals in der jüngeren Kunstgeschichte die lang missachtete „Maritime Malerei“ wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rückte; zeigen sich Künstler doch seit jeher fasziniert von der Weite des Meeres, von seinen Geheimnissen und seinen Geschichten, von Schiffen, Häfen, Küsten, Stränden und schönen Frauen. mehr...

Daniel Richter in der Hamburger Kunsthalle

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Wie nur wenige prägt Daniel Richter seit den neunziger Jahren die Malerei in Deutschland. Die Hamburger Kunsthalle zeigt ab dem 4. Mai 2007 eine große, retrospektiv angelegte Ausstellung über das Werk des 1962 geborenen Künstlers. In seinen großformatigen Ölgemälden verschränkt Richter kunsthistorische, massenmediale und popkulturelle Versatzstücke zu eigenwilligen, erzählerischen Bildwelten. Die Ausstellung gibt erstmals einen Überblick über zwölf Jahre malerischen Schaffens und entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler. mehr...

Der Kunstfaktor der Factory - seriell: Andy Warhol und die Minimal Art in der Staatsgalerie Stuttgart, in Augsburg und bei Laurette

Kostbare Bestände in Museen und privaten Sammlungen bewähren sich, indem sie jeder neuen Zeit eine neue Perspektive erlauben. In Sachen Kunst dürfen ganz unterschiedliche Personengruppen vielfältige Sichtweisen auf Werke entwickeln. mehr...

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Genie und Wahnsinn in der Kunst - am Beispiel von Yayoi Kusama

Ein Punkt ist mehr als nichts und weniger als eine Kugel. Darin liegt ein lustiges Problem, denn Punkt und Kugel können ja winzig klein sein - sie können auch unendlich groß sein. Alles, was wir als Punkt sehen, könnte auch eine Kugel sein. Dann kommt noch die Überlegung hinzu, was für eine Kugel. Ob man sie sieht, und als was oder von wo. 
Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama, geboren 1929, ist nun in hohem Alter mit Punkten und Kugeln in eine weltweite Popularität geplatzt, die jede Assoziation von ihrer Kunst mit einer riesigen Seifenblase definitiv untersagt. mehr...

 

 

 

 

Hans-Peter Feldmann — Kunstausstellung

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Nach über 20 Jahren präsentiert die Kunsthalle Düsseldorf erstmals wieder eine umfassende Werkschau Hans-Peter Feldmanns in seiner Heimatstadt Düsseldorf. Die von Gregor Jansen und Elodie Evers kuratierte Ausstellung zeigt einen umfassenden Querschnitt der Bandbreite seiner in den vergangenen vier Jahrzehnten entstandenen Arbeiten sowie explizit für die Schau neu konzipierter Werke. mehr...

 

Kunst als Ausdruck der Seele: Die Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner in der Mallau

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“Bildende Kunst” die Gattung, in die das gemalte Bild und die Skulptur ebenso gehört wie die Collage, die Graphik und die Videoinstallation, gibt die vermeintlich wahrnehmbare Wirklichkeit nicht in einem fotografischen Sinne wieder. Sie lässt vielmehr die Subjektivität des Künstlers zu einer festen Gestalt werden. Diese Subjektivität ist nicht zu verwechseln mit Willkür. Starke Gefühle sind die Grundlage, die einen Menschen zu einem Künstler machen. mehr...

 

"Die Bilder tun was mit mir...". Einblicke in die Sammlung Frieder Burda

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"Die Bilder tun was mit mir..." ist ein Bekenntnis des Sammlers Frieder Burda. Seine Sammlung zählt zu den bedeutendsten und qualitativ wertvollsten privaten Kunstsammlungen Europas und umfasst heute an die 1000 Werke. Über 100 Arbeiten aus der Sammlung, darunter Pablo Picasso, Mark Rothko, Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Isa Genzken, Neo Rauch, Robert Rauschenberg, Sigmar Polke, Willem de Kooning und Gregory Crewdson werden neben Anton Henning, Nedko Solakov, Susanne Kühn, Markus Oehlen, Stefan Ettlinger, Axel Hütte, Johannes Hüppi, John Chamberlain,  und Bill Copley in der Ausstellung „Die Bilder tun was mit mir..“ gezeigt.  mehr...

 

Politische Bilder. Sowjetische Fotografien. / Rudolf Herz. Lenin on Tour

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„Wir sind verpflichtet zu experimentieren!", erklärte Alexsandr Rodtschenko 1924, um die großen Aufgaben der Fotografie für die Gestaltung des neuen gesellschaftlichen Lebens der Sowjetunion darzulegen und Taten anzumahnen. Viele Fotografen folgten seinem Beispiel einer resoluten Abkehr von den klassischen Traditionen hin zu einer medienspezifischen Bildsprache für die revolutionäre Umgestaltung Russlands zur Sowjetunion. mehr...

 

Museum Ludwig: Harun Farocki

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Mit der Überblicksausstellung zu Harun Farocki (geb. 1944) setzt das Museum die Reihe bedeutender Filmemacher fort, deren Werke zwischen Ausstellungsraum und Kino angesiedelt sind. Ausgewählte Videoinstallationen sowie eine Werkschau im Kino des Museum Ludwig geben einen Einblick in das Schaffen des Filmemachers und Künstlers. mehr...

 

Museum Ludwig: Meisterwerke aus der Fotografischen Sammlung

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Das Museum Ludwig zeigt eine Auswahl von etwa 60 Spitzenwerken der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Ab dem 1. August 2009 werden diese in einer neu eingerichteten Galerie ausgestellt. Die Präsentation beginnt mit Künstlerportraits von Edward Steichen, Heinrich Kühn, Hugo Erfurth, George Platt Lynes und Cecil Beaton, beinhaltet Aufnahmen von Irving Penn, Henri Cartier-Bresson, Weegee und Robert Doisneau sowie legendäre Fotografien von Margaret Bourke White, Edward Weston und Alfred Stieglitz. mehr...

 

Galerie der klassischen Moderne

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Ab sofort sind die schönsten und beliebtesten Werke der Klassischen Moderne in neuer Hängung wieder in ihren ursprünglichen Räumen im Gründungsbau zu sehen. Einen Schwerpunkt der Neuhängung bilden neue Leihgaben aus Privatbesitz und das von den Freunden der Kunsthalle neu erworbene Selbstportrait Halbakt mit Feigenkaktus von Anita Rée, die zu neuen Sichtweisen auf die Klassische Moderne einladen. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: Pedro Cabrita Reis: One after another, a few silent steps

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Pedro Cabrita Reis, 1956 in Lissabon geboren, ist einer der wichtigsten portugiesischen Künstler, der nun erstmals seit 1996 wieder in einem deutschen Museum zu sehen sein wird. Neben zahlreichen internationalen Ausstellungen nahm er 1992 an der documenta teil und vertrat 2003 Portugal bei der Biennale in Venedig. In der bislang umfangreichsten Werkschau des Künstlers zeigt die Hamburger Kunsthalle im gesamten Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart rund sechzig, zum Teil raumgreifende Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Photographien aus den Jahren 1985 bis 2009. mehr...

 

Otl Aicher: Wilhelm von Ockham – Das Risiko modern zu denken

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Die Ausstellung Otl Aichers (1922–1991) schildert in 30 großformatigen und faszinierend farbigen Bildtafeln und erläuternden Texten von Wilhelm Vossenkuhl das Leben und Wirken von Wilhelm von Ockham. Der aus England stammende Franziskanermönch zählt zu den bedeutendsten Philosophen des europäischen Mittelalters. mehr...

 

Museum Ulm: Vorschau 2009

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5. September bis 15. November
Jörg Eberhard: Wandmalere

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Hamburger Kunsthalle zeigt Sigmar Polke. Wir Kleinbürger!

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Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht eine vergessene, erst kürzlich wieder zusammengeführte Werkgruppe aus den Jahren 1974-1976: Wir Kleinbürger - Zeitgenossen und Zeitgenossinnen. Das zehnteilige Ensemble außergewöhnlich großformatiger Arbeiten auf Papier nimmt durch die einzigartige Vielfalt von Figuren, Spuren, Zeichen und Zitaten aus populären Bildwelten einen zentralen Stellenwert im Œuvre des Künstlers ein: Hier vermischen sich Anklänge an den so genannten Kapitalistischen Realismus der 1960er Jahre mit Vorläufern der chemischen und optischen Farbexperimente der 1980er sowie den seit Mitte der 1990er Jahre verstärkt verhandelten politischen Themen. mehr...

Jonathan Horowitz: Apocalypto Now im Museum Ludwig

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Der amerikanische Künstler Jonathan Horowitz (*1966) bedient sich des Mittels der Montage. Vergleichbar mit einem DJ, der Musikstücke sampelt, kombiniert er Kinofilme mit Schnipseln von zum Teil dubiosen medialen Überresten, um Verbindungen zwischen scheinbar unverbundenen Erzählungen aufzuzeigen. Die Grundstruktur von Apocalypto Now bildet eine Dokumentation über den Katastrophenfilm des Hollywoodkinos, die mit verschiedenen gefundenen Materialien gegengeschnitten wurde: mit Dokumentarfilmen zum Klimawandel, aber auch mit Szenen aus Filmen, die die Anschläge vom 11.9.2001 nacherzählen. mehr...

 

Baselitz-Retrospektive im Museum Frieder Burda und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

Fingermalerei-Akt

Georg Baselitz gehört weltweit zu den berühmtesten und gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Nicht zuletzt dank Baselitz erhielt die Malerei deutscher Provenienz einen Stellenwert wie niemals zuvor. Längst haben seine Werke Eingang in die wichtigsten Museen und Sammlungen gefunden und die Ausstellungserfolge reichen vom New Yorker Guggenheim Museum 1995 bis zur Royal Academy of Arts in London 2007. In 50 Jahren hat er ein umfangreiches und inhaltlich abwechslungsreiches Werk hervorgebracht, in welchem er neue Wege beschreitet und künstlerische Maßstäbe setzt. mehr...

ART AKZENTA GRAZ 2009 in neuen funktionalen Messehallen

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Mittlerweile zum fünften Male präsentierte sich diese Kunstmesse in der einstigen Kulturhauptstadt Österreichs im Rahmen der „Lebensart“ in der neu gestalteten Halle A. Der riesige funktionale Bau bot der bildenden und angewandten Kunst ein ideales Forum für eine intensive Kommunikation zwischen Ausstellern und der interessierten Öffentlichkeit. Den direkten und unkomplizierten Dialog zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten nutzte auch in diesem Jahr die Mannheimer Galerie Böhner, um auf den breit gefächerten Ansatz der Galerie aus der Metropolregion Rhein-Neckar aufmerksam zu machen. mehr...

 

Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2009

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Die Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf und im KIT — Kunst im Tunnel widmet sich der experimentellen Gitarrenband Sonic Youth, die seit ihrer Gründung im Jahr 1981 in der Musik- und der Kunstszene stilbildend war. Sichtbar wird dies durch die zahlreichen gemeinsamen Projekte der Bandmitglieder mit Künstlern, Filmemachern, Designern und Musikern, aber auch durch Kunstwerke, die von Sonic Youth für die Ausstellung ausgewählt wurden. mehr...

 

Thomas Bayrle: Looping im Museum Ludwig

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Thomas Bayrle (*1937) hat im großen Saal des Museum Ludwig eine Zusammenschau von Werken installiert, die auf eine über 40 Jahre erprobte künstlerische Strategie zurückgehen: Auf den Loop oder das Looping. Ein Loop ist eine Schlaufe oder Schleife. Zugleich bezeichnet die Tätigkeit, etwas loopen, aber auch das ständige Wiederholen ein und desselben Motivs, etwa in der Rap-Musik, oder das mehrfache Durchlaufen der gleichen Programmteile in der Computerprogrammierung. mehr...

 

Die 11. internationale Kunstmesse Salzburg: Kunst trotzt der Wirtschaftskrise

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Trotz der internationalen Wirtschaftsflaute ließen es sich die Österreicher nicht nehmen, die 11. internationale Kunstmesse vom 14.-16. November 2008 in Salzburg zu besuchen. Die über die Region hinaus bekannte Kunstmesse mit ihren zahlreichen Sonderpräsentationen und offenen Ateliers auf zwei Ebenen zeichnet sich besonders durch ihr kommunikatives Konzept, eine gewollte Nähe zwischen Künstlern und Publikum als auch durch eine anziehende Stilvielfalt aus. mehr...

Kunsthalle Würth: Geplante Ausstellungen

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David Hockney, Max Ernst und Pablo Picasso mehr...

 

Haus der Kunst München: Allora & Calzadilla

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das in puerto rico lebende künstlerpaar jennifer allora (*1974, usa) und guillermo calzadilla (*1971, kuba) arbeitet in den unterschiedlichsten künstlerischen medien: es kreiert filme und skulpturen, gestaltet ortspezifische arbeiten und veranstaltet aktionen und live-auftritte. die „beiden shooting-stars der internationalen kunstszene“ (kunst bulletin) schaffen zudem häufig öffentliche situationen, die eine kommunikation und interaktion mit dem publikum erfordern. mehr...

Hamburger Kunsthalle: HIROYUKI MASUYAMA

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In seinem neuesten Werkkomplex widmet sich Hiroyuki Masuyama (geb. 1968 in Tsukuba, Japan) den Bildern von Caspar David Friedrich und William Turner. Die Serie ist eine Hommage an die beiden Künstler, die lange vor ihm die Landschaftsmalerei revolutionierten. Masuyama sucht Orte auf, die den von Friedrich und Turner gemalten Landschaften ähneln, photographiert sie und setzt am Computer aus vielen hundert Photos bekannte Gemälde der romantischen Meister zusammen. mehr...

 

KUNST WERTE GESELLSCHAFT: Zur aktuellen Bedeutung von non-profit Kunstinstitutionen

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Eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine und der Akademie der Künste, Berlin mehr...

 

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Hamburger Kunsthalle: Horst Janssen und die Niederländer

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Seien es die Landschaften nach Aert van der Neer oder die Selbstbildnisse nach Rembrandt: immer wieder hat sich Horst Janssen Motive und Themen der alten Niederländer angeeignet und in seinen Werken aufgenommen. In Kooperation mit dem Rembrandthuis in Amsterdam und dem Horst Janssen-Museum in Oldenburg zeigt die Hamburger Kunsthalle in der Ausstellung Horst Janssen und die Niederländer eine Auswahl von Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen aus der Sammlung von Gerhard Schack. mehr...

 

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Hamburger Kunsthalle: Félix Vallotton. Idylle am Abgrund

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„Bei Vallotton gibt es nur zwei Möglichkeiten: Man hasst oder vergöttert ihn.” (The Guardian)
„Félix Vallotton, Idol meiner schlaflosen Nächte!“ (Daniel Richter)

Bizarre Posen, verschämte Umarmungen, schweigende Interieurs, beredte Schatten - Félix Vallottons Kunst ist von beißendem Sarkasmus und schwarzem Humor durchdrungen und machte ihn zu einem international beachteten Avantgardisten der Moderne. mehr...

 

Verschleierte Bildwelten: Fotografien und Installationen von Karen Irmer im H2 in Augsburg

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Mit großformatigen Fotografien von einer Reise nach Istanbul bestückt Karen Irmer als  Kunstförder- preisträgerin von 2002 zur Zeit die Kabinetträume des H2. Techniken der Fotografie, insbesondere des Umgangs mit dem Raum in der fotografischen Abbildung, stehen in den Arbeiten gleichberechtigt neben den realistischen und auch touristischen Themen: Häufig Straßenszenen, die durch ihre Mischung aus Gewaltpotenzial und Naivität auffallen: mehr...

 

Alfred Hrdlicka: Bildhauer,  Maler und Zeichner
 

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Es sind nur wenige Künstler in der Sammlung Würth mit ihren Werken so opulent und vielfältig vertreten wie Alfred Hrdlicka, der als Bildhauer, Maler, Zeichner und Grafiker ein Werk geschaffen hat, das von einer extremen physischen wie psychischen Exzessivität gekennzeichnet ist. Den 80. Geburtstag im Februar 2008 nimmt die Kunsthalle Würth daher gerne zum Anlass, den in Wien wirkenden Künstler mit einer umfassenden, über 200 Werke aufweisenden Retrospektive in der Kunsthalle Würth zu würdigen. mehr...

 

Böhmen liegt am Meer: Werke aus der Sammlung Frieder Burda
 

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Werke der klassischen Moderne markieren chronologisch und gedanklich den Ausgangspunkt der Sammlung Frieder Burda. Von den deutschen Expressionisten ausgehend, führen verschiedene Wege durch die Kunst des 20. und 21 Jahrhunderts. In "Böhmen liegt am Meer" ziehen sich die Furchen eines Weges durch ein weites, in expressiver Manier gestaltetes Feld. mehr...

 

Geheimes Leben: Anselm Kiefers monumentale Stahlbilder aus privaten Beständen im Museum der Moderne, Salzburg

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Ein Drip, eine Gans, ein Paar Filzpantoffeln, unzählige unbekannte Sternennamen. Dahinter eine elisabethanische Theorie von der Wiederspiegelung pflanzlicher Wesen am Himmelszelt und die Romantik nordeuropäischer Gedankenwelten zwischen Novalis, Arno Schmidt und Peter Greenaway. Als Autorin spielt dann de facto „nur“ Ingeborg Bachmann eine Rolle, die aber das gesamte Weltenkonstrukt gut symbolisieren kann, zumal wenn Anselm Kiefer ihr ein Werk aus Farbschlamm mit dem Titel „Böhmen liegt am Meer“ widmet. mehr...

 

Messe Innsbruck fokussiert auf Fotokunst - Beliebt und etabliert: Ein Garant hochkarätiger Kunst auch im zwölften Jahr

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Die ART Innsbruck hat sich in einem überaus interessanten und kunstinteressierten Umfeld im Dreiländereck zwischen Deutschland, Schweiz und Italien etabliert und ist aus dem regionalen und internationalen Kunstgeschehen nicht mehr wegzudenken. Für die 12. ART Innsbruck setzt Messemacherin Johanna Penz erneut ihren Fokus auf zeitgenössische Fotokunst. Das Tafelbild sei und bleibe wohl auch bis auf weiteres der große Renner auf „Kunstmessen unserer Ausrichtung und Dimension“. Die ART wurde von ihr bewusst als Publikumsmesse für kunstinteressierte Einsteiger wie auch Sammler konzipiert. Nichts desto trotz ist für Penz jetzt der ideale Zeitpunkt, die Fotokunst ganz gezielt zu pushen. Denn die Nachfrage und das Interesse steige von Jahr zu Jahr. Daher hat die Leiterin dieses Jahr die renommierte Innsbrucker Galerie Rhomberg, die unter anderem mit dem Shootingstar der heimischen Fotokunstszene Paul Albert Leitner sehr erfolgreich zusammenarbeitet, mit der Ausrichtung einer großen Fotokunst-Sonderschau beauftragt. mehr...

 

Die Kunstmesse Salzburg als lebendiges Kunsterlebnis: Ein Interview mit Messeleiter Günter Neuwirth. Von Dr. Ulrike Ritter

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Ritter: Die Kunstmesse Salzburg gilt als offenes und lebendiges Kunsterlebnis. Dafür ist sie bekannt.  Was ist der Kerngedanke der Konzeption? 

Neuwirth: Der Grundgedanke der Konzeption ist, bildenden Künstlern eine Plattform zu bieten, sich direkt dem Publikum zu präsentieren. Vor allem geht es auch darum, dass wir die Künstler dahin bringen möchten, auch auf der Messe aktiv zu arbeiten, um auch der 'breiten Masse' den Unterschied zwischen den einzelnen Stilen, Techniken, Stilrichtungen, Materialien zu zeigen. mehr...

 

Suggestive Kraft in reduzierter Formensprache: Neuere Videoinstallationen von Willie Doherty im Kunstbau am Königsplatz, München

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Ein Konzert von Stimmen mit sich selbst beschäftigter Menschen, Landschaftsbilder und Großaufnahmen von Gesichtern, einsame Spaziergänger in der Nacht oder in verlassener Umgebung: Die Dia- oder Videoprojekte und Filme des Iren Willie Doherty nutzen in ihrer minimalistischen Bildersprache die Romantik der subjektiven Kamera und der inneren Rede. mehr...

Dagmar Rauwald: Schneewittchens Schlaf

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Die Materialität des Bildgrundes spielt in der Malerei von Dagmar Rauwald eine entscheidende Rolle, der Bogen reicht hier von der traditionellen Leinwandmalerei bis hin zu Arbeiten auf Gaze und Folie. Letztere bergen den Verweis auf unsere Gesellschaft die immer stärker auf Wegwerfprodukte ausgerichtet ist. Zudem wirken die Arbeiten durch die Transparenz der Folie trotz ihrer recht großen Formate zugleich leicht, fast entmaterialisiert, da der Blick durch die Folie auf die dahinter liegende Wand gelangt und dort die Reflexion der gemalten Formen im Schattenspiel wieder findet. mehr...

Das Andere im Blick: Fotografien von Kathrin Ahlt in der Neuen Galerie im Höhmannhaus

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„The Canon Shot SeVo“, 2006, Foto bei der  Ausstellungseröffnung in der Neuen Galerie im Höhmannhaus

In „The Canon Shot SeVo“ zieht ein strahlend imposanter Dreimaster über ein weißgraues Nebelmeer, im Hintergrund geschmückt von kleinen Jollen, die wie zur Dekoration der Fläche auf dem Wasser verteilt sind. Wie der Name schon anklingen lässt, ist die 140 x 100 cm formatige Fotografie ein klassischer, chromogener Farbabzug hinter Plexiglas, ein Kunstwerk in einem modernen Medium technischer Reproduktion. mehr...

Ohne Form und Rahmen: Eindrücke von der documenta 12

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Dass die Ausstellungsräume dieser documenta lose über das Kassler Zentrum verteilt sind, die Werke mitunter frei in der Stadt umherlaufen, sich als Gartenkunst oder Haute Cuisine nur locker umspielend der Kategorie Ausstellungsobjekt einordnen, zudem die Werke der wirklich international gewählten KünstlerInnen sich mitunter von den Katalogabbildungen signifikant unterscheiden, prägt den schwierigen Charakter dieser so verrückten und schrägen wie spannenden documenta. mehr...

Tückischer Hochglanz: Josephine Meckseper im Kunstmuseum Stuttgart

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Konzeptkunst theoretisiert den Begriff, bietet der Anschauung wenig und überprüft innerhalb der Kunst Prinzipien der Konstruktion - der technischen Konstruktion von Objekten, sozialer Konstruktionen, symbolischer, begrifflicher... - doch wie konkret? mehr...

Die Individualliturgie von Gilbert & George: "Die große Ausstellung" im Münchner Haus der Kunst zeigt das Werk der letzten vierzig Jahre

Ein Bild namens "Cunt" - laut Weblexikon englisch für "Fotze", "Möse", "Sauhund" und "Scheide" - in der großen Retrospektive des bisherigen Lebenswerkes von Gilbert & George, ist nur schwer als einfache "Großstadtimpression" zu verkaufen, auch wenn sich das Haus der Kunst redlich darum bemüht. mehr...
 

Die Sammlung Frieder Burda - das Frieder Burda Museum

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Die international renommierte Sammlung Frieder Burda konzentriert sich auf die Kunst der Klassischen Moderne und der Zeitgenossenschaft; sie umfasst inzwischen fast 500 Gemälde, Skulpturen, Objekte und Arbeiten auf Papier.

In ihren Anfängen vor etwa 30 Jahren entschied sich der Sammler oft aus spontaner Begeisterung für den Kauf eines Werkes, zunächst noch nicht mit dem Anspruch, eine zusammenhängende Sammlung aufzubauen. Seit etwa fünfzehn Jahren ist der Sammlungsgedanke maßgeblich; seit dieser Zeit wächst sie organisch und konsequent und mit hohem persönlichen Engagement des Sammlers. mehr...

Sprengel Museum Hannover: Die Sammlung

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Das von der Architektengruppe Peter und Ursula Trint, Köln, und Dieter Quast, Heidelberg, entworfene, 1979 eröffnete und 1992 durch einen zweiten Bauabschnitt erweiterte Museum wird von einem Konzeptionsprinzip des Dialoges zwischen"Öffnung und Schließung", zwischen "öffentlichem Bereich und Kunstaura" getragen. Mit seinem offenen Charakter ist das Museum zu einem Ort der Begegnung und Kommunikation geworden. mehr...

Mythisierende Dekonstruktion von Kunst und Körper.
REBECCA HORN wird von der Stadt Wiesbaden mit dem Alexej von Jawlensky-Preis geehrt

Seit dem 18. März verunsichert und verzaubert die Installations- und Performance-Künstlerin Rebecca Horn im Kunstmuseum Wiesbaden die Besucher. Ihre „Jupiter im Oktogon“ Installation im Eingangsbereich des Museums hat sie extra für die Ausstellung entwickelt und dem Kunstmuseum als dauerhafte Installation überlassen. Die Künstlerin wurde von der Hessischen Landeshauptstadt mit dem angesehenen Alexej von Jawlensky - Preis 2007 ausgezeichnet. mehr...

Museum Ludwig: Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart

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Roy Lichtensteins "Maybe", Andy Warhols "Brillo Boxes" oder George Segals „Restaurant Window“, Ikonen der amerikanischen Pop Art, waren gerade vollendet, als sie 1969 als Leihgabe ins Wallraf-Richartz-Museum einzogen. Die Werke stammen von Peter und Irene Ludwig, die die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammengetragen haben. mehr...

Juwelen der Kunst in Ulm und Neu-Ulm: Am 23. Juni lädt die Stadt zur langen Nacht der Museen und Galerien ein

Eine Stadt am Rande Bayerns stellt sich ein hochelegantes, weißes Stadthaus des amerikanischen Architekt Richard Meier direkt neben das Münster. Die Kombination von Rundbau und eckigen Ein- und Augängen wirkt wie das rundförmige Gegenstück zum kubischen Innenhaus des Deutschen Architekturmuseums von O. M. Unger in Frankfurt a.M. Das Stadthaus schöpft aus der Tradition, die es konturiert und umspielt, dem imposanten, gotischen Sakralbau des Münsters. Die hochkantigen, schmalen Fenster und Stelen des Stadthauses bieten diese Bezugnahme bei jedem Blick an. mehr...

Wolfgang Tillmans: Beugung - 2. Juni - 2. September 2007 im Kunstverein München

Weiterleitung zum Kunstverein München

Nach seinen Retrospektiven in New York, Los Angeles, Chicago und Washington präsentiert Wolfgang Tillmans ab dem 2. Juni seine in enger Zusammenarbeit mit dem Kunstverein München konzipierte Einzelausstellung „Beugung“. mehr...

Leipziger Mischung: Luxus, Kunst und alter Stein
Vier Galerien ziehen in das alte Tapetenwerk in Altlindenau

 

Berlin hat damit angefangen, insbesondere gleich nach dem Mauerfall mit dem legendären Tacheles, alte Fabrikbauten zu selbstverwalteten Galerien und offenen Künstlerateliers umzuwidmen. Seit einiger Zeit wird diese Tradition in vielen Städten fortgesetzt. Doch während das Tacheles seine Gäste noch damit herausforderte, selbst im vierten Stock auf Zimmerböden ohne Hauswand zu gehen und zu sitzen, die Beine mutig ins Freie baumeln lassend, sind die neuen Fabrikbauten, die von Künstlerinnen und Künstlern bezogen werden, in der Regel besser gepflegt, versicherungstechnisch unkompliziert und annähernd komfortabel ausgestattet. mehr...

Das Elegante, Schöne und Schwache: Skulpturen von Amedeo Modigliani auf der MondoItalia der Stuttgarter Messe 

Den 1884 in Livorno (Toscana) geborenen Modigliani darf man zu den Ästhetizisten der 1900er Vorkriegsbohème zählen. Gemälde mit Frauenportraits, deren Hälse über mehr als die Hälfte der Bildfläche reichen, vereinfachte Formen, aber feminin, gestreckt elegant, in gefälligen Farben. mehr...

Rund 30.000 Besucher bescheinigen der „LEBENSART 07“ einen weiteren Qualitätssprung:
Das Kunstforum AKZENTA überrascht mit seinem internationalen Format

Insgesamt haben sich an den vier Messetagen 340 Aussteller auf der „LEBENSART 07“ in
den Bereichen Einrichten & Möbeldesign, Bauen & Sanitär, Haushalt & Garten sowie Kunst & Wein wieder rund 30.000 sehr interessierten Besuchern präsentiert. 
Besucherumfrage von m(research bestätigt das große Interesse des Messepublikums. Der Zwischenbericht der Besucherumfrage zeigt, dass sich zwei Drittel des Messepublikums für neue Ideen in der Gartengestaltung interessiert haben - und mehr als die Hälfte für Einrichtung und Möbeldesign. 15 % der Besucher kamen aufgrund des Angebotes des Kunstforums AKZENTA mehr...

A.R. PENCK RETROSPEKTIVE in der Schirn Kunsthalle Frankfurt


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Wie kaum ein anderer deutscher Künstler steht A.R. Penck, ursprünglich Ralf Winkler, für die Erneuerung der Malerei in Deutschland. Bereits in der DDR thematisiert Penck immer wieder die Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft. Nach seiner Ausbürgerung 1980 schafft er mit seinem unverwechselbaren Stil aus abstrahierten Figuren und Bildzeichen ein universales Vokabular, in dem die Erinnerung an den Beginn der Malerei mit der aktuellen Zeitgeschichte und der modernen Naturwissenschaft zu einer einprägsamen Bildwelt verschmilzt. Diese erste große Überblicksausstellung in Deutschland nach 20 Jahren zeigt Pencks Werk vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher und kunstimmanenter Kontexte und Rezeptionsweisen. Mit rund 130 großformatigen Gemälden sowie Künstlerbüchern, Skulpturen und Objekten, die von 1961 bis heute entstanden, präsentiert sie den Künstler mit seinen wichtigsten Themen und Werkgruppen. mehr…

Die reine Form der Natur
Die Münchner Serge Poliakoff Retrospektive zeigt einen konservativen Abstrakten 

Der erste Direktor der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Peter Ade, hinterließ bei seinem Tod 2005 eine wichtige Anregung: Die Idee zu einer Ausstellung des russisch-französischen Malers Serge Poliakoff. Der um 1900 in Russland geborene Künstler kam auf abenteuerlichem Wege und mehr..

 

 

Ulmer Museum - Im Dialog: Erich Hauser zum Achtzigsten

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Die Kunsthalle Weishaupt und das Ulmer Museum präsentieren gemeinsam mit der Kunststiftung Erich Hauser eine Ausstellung zum Werk des Bildhauers Erich Hauser, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre.

Erich Hauser (1930–2004) zählt zu den bedeutendsten Bildhauern der Bundesrepublik Deutschland. Seit den 1960er Jahren setzen seine Edelstahlskulpturen markante Akzente in vielen Innenstädten. mehr...

 

Museum Ludwig: Fotografien des 19. Jahrhunderts aus Japan und China

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Nach der Präsentation einer Auswahl von Spitzenwerken der Fotografiegeschichte des 20. Jahrhunderts zeigt das Museum Ludwig nun einen neuen Ausschnitt aus seinen umfangreichen fotografischen Sammlungen. Ab dem 11. Juni werden japanische und chinesische Fotografien des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Robert Lebeck präsentiert. Zu den Schätzen dieser Kollektion gehört auch das chinesische Reisealbum des Bremer Kaufmanns Julius Menke. Dieses zeigt seine Erlebnisse und Erfahrungen im China der 1860er Jahre in Form eines sorgfältig zusammengestellten Bilderatlas. mehr...

 

Wade Guyton Ausstellung im Museum Ludwig

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Andere haben mit dem Pinsel, mit dem Licht, mit Klängen, ja mit Metaphern gemalt. Wade Guyton malt mit einem Tintenstrahldrucker. Das hört sich kühl und glatt an, ist aber eine ungewöhnlich aufreibende Angelegenheit. Denn solch ein Drucker, selbst ein gewerbliches Modell, ist für derlei Aufgaben gar nicht gerüstet. Er soll Papier bedrucken. Wird ihm Leinwand eingespeist, verliert der Druckkopf manchmal den Griff, es kommt zu Auslassungen und Schlieren. mehr...

 

Bilder in Bewegung: Künstler & Video / Film - Ausstellung im Museum Ludwig

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Erstmals seit 30 Jahren macht das Museum Ludwig seine umfangreiche Film- und Video-sammlung den Besuchern zugänglich. 55 raumgreifende Installationen mit substantiellen Arbeiten, beispielsweise von Aernout Mik, Mike Kelley und Nam June Paik werden präsentiert, rund 270 Arbeiten werden über Videosichtplätze abrufbar sein. mehr..

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Vision und Landschaft - der Schwerpunkt der Frühjahrausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna Tower

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"'Vision und Landschaft', mit diesen beiden Begriffen könnte der rote Faden durch unsere heutige Ausstellung trefflich charakterisiert werden. Dass die Landschaft für die Malerinnen und Maler in dieser Ausstellung ein so wichtiger Bezugspunkt ist, spricht für das Grundbedürfnis nach Identität. Gerade in einer Zeit, in der sich die Zugehörigkeit zu einem sozialen Gefüge zunehmend auflöst, sind solche Gegentendenzen in der Kunst besonders interessant. mehr...

 

Albtraum und Befreiung - Max Ernst in der Sammlung Würth

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Erstmalig zeigt die Sammlung Würth in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall ihre gesamte Kollektion der Werke von Max Ernst. Den Kern der Sammlung bildet eine einzigartige Sammlung von Büchern und Grafiken, die in den letzten Jahren umfänglich durch Ölgemälde, Skulpturen, Papierarbeiten, Original-Collagen, Zeichnungen und Frottagen erweitert werden konnte, sodass das an Vielfalt kaum zu übertreffende, scheinbar grenzenlose bildnerische Universum Ernsts nun aus überwiegend eigenen Beständen abgebildet werden kann. mehr...

 

Mary Heilmann. Weather Report

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Mary Heilmann gehört zu den Künstlerinnen und Künstlern, die die Abstraktion neu definiert haben. Abstraktion heißt zuerst, sich von der gesehenen Welt und dem Leben zu entfernen. Aber etwas, das sich entfernt, muss irgendwo seinen Ausgangspunkt haben. Farben, Formen, Gestalten gibt es in der wirklichen Welt, warum das verleugnen? Warum Assoziationen unterdrücken, die ein Rot, ein Rosa, eine Welle oder ein Kubus haben? Heilmann geht hier weiter als andere: Abstraktes und Konkretes, Form und Leben sind bei ihr nicht mehr zu trennen, und ihre Farben haben nicht umsonst etwas leuchtend Kalifornisches, denn sie ist in Kalifornien aufgewachsen. mehr...

 

Museum Ludwig: Leni Hoffmann RGB

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Eine der weltweit größten Sammlungen der Russischen Avantgarde befindet sich im Museum Ludwig. Die Kunstwerke Leni Hoffmanns (geb. 1962) eröffnen dazu eine außergewöhnliche Parallele. Ihre Arbeiten geben neue Antworten auf Fragestellungen, mit denen sich bereits die russischen Suprematisten und Konstruktivisten auseinandersetzten. Die eigens für das Museum Ludwig entwickelten Werke verweisen auf den radikalen Akt Alexander Rodtschenkos. Mit seinem letzten Bild, einem Triptychon in rot, gelb und blau kündigte er 1921 das Ende, „den Tod", der Malerei an. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: Galerie der Gegenwart

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Mit der Eröffnung der Galerie der Gegenwart präsentierte die Kunsthalle ihre neue Sammlung internationaler Kunst seit 1960 – von der Pop Art bis heute. Der zweiteilige, 1997 eröffnete Bau von Oswald Mathias Ungers besteht aus einem vierstöckigen Kubus mit strahlend heller Kalksteinfassade, der durch das mit rotem Granit verkleidete Sockelgeschoss, das den Kubus mit der alten Kunsthalle verbindet, ergänzt wird. Der Bau berücksichtigt zum einen die städtebauliche Lage und die Verbindung zum Gründungsbau der Kunsthalle, zum anderen wird er der Präsentation der Kunstwerke und ihren unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht. mehr...

Hamburger Kunsthalle: Mediensammlung

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Video hat sich seit den späten 1960er Jahren zum avanciertesten künstlerischen Medium entwickelt, das eine große gestalterische Bandbreite vom Ein-Kanal-Video bis hin zur raumfüllenden Installation bereithält. Künstler traditioneller Gattungen wie Skulptur, Malerei oder Photographie nutzten die formalen und inhaltlichen Möglichkeiten des neuen Mediums und ermöglichen dadurch ein neues Bildverständnis. Bilder und Töne wurden auf ihre eigene Zeitlichkeit, ihre Manipulierbarkeit und Dauer gattungsübergreifend untersucht. mehr...

Kunsthalle Düsseldorf:  Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst

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Eat Art, 1970 von Daniel Spoerri als Bezeichnung für Kunst mit und aus Essbarem geprägt, hat in institutionalisierter Form ihren Ursprung in Düsseldorf. Zwei Jahre nach Eröffnung seines Restaurants am Burgplatz gründete der Schweizer 1970 dort die Eat Art Galerie, für die zahlreiche Künstler Editionen aus essbaren Materialien und Lebensmittelabfällen produzierten. Die Ausstellung „Eating the Universe“ — ein Titel, den Peter Kubelka, ehemals Professor für Film und Kochen an der Frankfurter Städelschule, in den 1970er Jahren für eine TV-Sendung über das Kochen als Kunstgattung erfand — verfolgt mit einer breit angelegten Bestandsaufnahme aus heutiger Sicht Themen der Eat Art bis in die Gegenwart. mehr...

 

Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2010

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Matts Leiderstam — Seen From Here

Das Interesse des schwedischen Installationskünstlers Matts Leiderstam gilt der Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts. Nach intensiven kunst- und kulturhistorischen Recherchen entwickelt er mithilfe von Diaprojektionen, Computeranimationen, optischen Instrumenten sowie eigenen Gemälden und Zeichnungen neue Perspektiven auf die historischen Bildmotive und -kompositionen. Seine Ausstellungen, die häufig den Charakter von Archiven oder historischen Gemäldesammlungen haben, konzipiert Leiderstam meist ortspezifisch. mehr...

 

GALERIE BÖHNER - "Jeder Mensch ist ein Künstler" - Konzeptkunst auf der Kunstmesse Salzburg 2009

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"Jeder Mensch ist ein Künstler" Unter diesem Motte stand das Konzeptkunst-Werk von Dr. Claus-Peter Böhner-Fery auf der Kunstmesse Salzburg 2009. Besucher und Künstler wurde aufgefordert spontan Bilder zu malen. zum Video...

Gerhard-Oliver Moser im Museum der Stadt Linz

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Betrachtet man das derzeitige Gesamtwerk dieses 1963 in Linz (Österreich) geborenen Künstlers, so wird die Vielfalt seines Schaffens immer deutlicher. Moser ist ein Maler der seinen Weg konsequent geht, eine eigene Stilrichtung definierte, international ausstellt. Er ist aber auch Designer der mit seinen komplexen Ideen ganze Unternehmenslandschaften veränderte, selbst vor Architektur nicht zurückschreckt oder im Bereich Lifestyle und Wohnen Akzente setzt. Im Rahmen dieser Ausstellung im Nordico – Museum der Stadt Linz (Nordico – Lentos) werden Auszüge aus seinem Bildnerischen Schaffen der letzten 15 Jahre gezeigt, der Schwerpunkt liegt bei Zyklen wie „Nonnenspiel und Teufeltanz“, „Liebesweiten II“ oder „Ballare VeneXia“ (Anmerkung: Venedig ist wie die Wahlheimat des Malers geworden, zum Quell jeglicher Inspiration). mehr...

Video - GALERIE BÖHNER auf der KUNSTMESSE SALZBURG 2009 vom 13. -15. November.

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Die KUNSTMESSE SALZBURG ist eine Verkaufs-, Informations- und Erlebnismesse für zeitgenössische bildende Kunst und zeigt alle Stilrichtungen und Techniken. zum Video...

 

12. Internationale Kunstmesse Salzburg

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Man darf getrost von einem etablierten Treffpunkt in Sachen zeitgenössischer bildender Kunst sprechen, wenn die Brandboxx Salzburg heuer bereits zum 12.Mal anlässlich der internationalen KUNSTMESSE SALZBURG ihre Pforten öffnet. Das wohl einzigartige Präsentations- und Kommunikationskonzept vereint in den stilvoll gestalteten Ausstellungsbereichen auch 2009 wieder eine große Zahl sehenswerten künstlerischen Schaffens. Gezeigt werden Kreationen aller Stilrichtungen, Techniken sowie Materialien. mehr...

Eine Vielfalt an ästhetischen Positionen: die Herbstausstellung der Galerie Böhner im Signal-Iduna-Business Tower

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Die Herbstausstellung der Galerie Böhner zeigt wieder einmal eine Vielheit von Positionen, wie sie in der bildenden Kunst möglich sind. Harmonisch ergänzen sich hier die klassischen Disziplinen:  Akt, Landschaft, Stilleben und Figuration  mit einer Reihe ganz unterschiedlicher, interessanter Abstraktionsmöglichkeiten, die neue Perspektiven zur Wirklichkeit eröffnen. Typisch für diese Ausstellung ist vor allem die Tatsache, dass es den meisten Künstlern nicht um den Stil als solchen geht, sondern um die Aussagekraft ihrer Werke, in die sehr viel Empfindung hineingelegt wird. mehr...

Interessante Positionen unterschiedlicher Aspekte zeitgenössischer Malerei in der Galerie Böhner in der Mallau

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Der Schwerpunkt der aktuellen Ausstellung der Galerie Böhner im Bechtle IT-Systemhaus liegt eindeutig auf der Malerei. Die Plastiker sind dieses Mal von nur einem Repräsentanten vertreten. Dieser Repräsentant hat allerdings internationales Format und kommt aus Paris: Milo Dias. Dias sieht sich ganz in der Tradition der Surrealisten. Er baut seine Skulpturen aus Fundstücken auf, die er abformt. Für Surrealisten gibt es keinen Zufall, sondern was gemeinhin darunter verstanden wird, war für sie allein eine Spur des Unbewussten, in dem sie die Einheit zwischen Subjekt und Objekt sahen. mehr...

 

Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2009

Danica Dakić

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Eating the Universe — Vom Essen in der Kunst

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Russische Avantgarde / Projektreihe im Museum Ludwig

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Wenige Bewegungen haben die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts so stark geprägt wie die der Russischen Avantgarde. Noch heute besitzen die gesellschaftlichen und ästhetischen Fragestellungen der Protagonisten eine außerordentliche Aktualität. Mit über 800 Werken betreut das Museum Ludwig eine der welt weit größten und umfangreichsten Sammlungen der Russischen Avantgarde aus der vor- und nach revolutionären Zeit von etwa 1905 bis circa 1930. Wichtige Schlüsselwerke des Neoprimitivismus, Kubo-Futurismus, Rayonismus, Suprematismus und Konstruktivismus ermöglichen einen tiefen Einblick in die verschiedenen avantgardistischen Bewegungen dieser Zeit. mehr...

Im Blick des Sammlers: Neuerwerbungen der Sammlung Würth von Kirchner und Schlemmer bis Kiefer

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Den vielfältigen Entwicklungen der Sammlung Würth ist »Im Blick des Sammlers«, die jüngste Ausstellung des Museum Würth, gewidmet. Die Auswahl zeigt Neuerwerbungen, die im Dialog zwischen dem Sammler Reinhold Würth und seinem Kunstbeirat in den vergangenen drei Jahren in die Sammlung kamen. Im spannungsreichen Bogen der Arbeiten spiegelt sich das Bestreben, durch Erwerbung von Hauptwerken arrivierter Klassiker – wie Max Ernst, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner oder auch Rufino Tamayo – Lücken in den Sammlungsbeständen zu schließen und zugleich einen lebendigen Austausch zwischen der Kunst der jüngsten Vergangenheit und jener der Gegenwart zu veranschaulichen und voranzutreiben. mehr...

“Kunst ist...” Video

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Dr. Claus-Peter Böhner-Fery forderte zum Dialog über Kunst auf. Die “Kunst ist...-Installation” animierte Künstler und Besucher sich in Zeichnungen, Sprüchen und Zitaten auszudrücken. zum Video...

Ulmer Museum: Vorschau 2009

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Das Autoland ja, das High-Tech-Land wohl auch, aber Filmland Baden-Württemberg? Und doch gibt es seit 100 Jahren hierzulande eine Filmproduktion. Eine Geschichte voller Überraschungen, wie die Ausstellung 100 Jahre Filmland Baden-Württemberg zeigt. In fünf Stationen spannt sie einen Bogen von den Anfängen des Filmschaffens durch den aus Laupheim emigrierten Pionier Karl Laemmle, der als Gründer Hollywoods gilt, über den Experimentalfilmer Ottomar Domnick bis in die Gegenwart, etwa zu Roland Emmerich. mehr...

Frieder Burda Museum: Vorschau 2009

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Die Auseinandersetzung mit der Natur ist wesentlich für den Menschen und daher zwangsläufig auch ein Hauptthema der Kunst. Seit den Höhlenmalereien erforschen Menschen ihr Verhältnis zu dem sie umgebenden Lebensraum. Nach einer eher romantischen und affirmativen Sicht auf die Natur im 19. Jahrhundert thematisieren Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts verstärkt die Gefährdung der Natur und den Eingriff durch den Menschen. In mitunter irritierend schönen Bildern stellen sich Befremden und kritische Hinterfragung oft erst auf den zweiten oder dritten Blick ein.  mehr...

 

Looking for Mushrooms – Auf der Suche nach ... Beat Poets, Hippies, Funk, Minimal Art San Francisco 1955–1968 im Museum Ludwig

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Vierzig Jahre nach 1968, dem Jahr, in dem sich die Gesellschaft radikal verändert hat, ist es an der Zeit, die Kunstszene einer Stadt ins Bewusstsein zu rücken, die in den 1960er und 1970er Jahren als Mekka experimenteller Lebens- und Kulturformen (Beat Poets, Hippiebewegung, Counterculture) galt. Nicht in New York, sondern „am Ende der Welt“, an der Westcoast der USA rund um San Francisco, werden die Tabus der werkzentrierten Nachkriegsmoderne in einer Weise gebrochen, dass es zum intensiven Austausch aller Künste kommt. mehr...

 

Kunsthalle Würth: Nasen riechen Tulpen

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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts suchte die Avantgarde der bildenden Kunst nach neuen Quellen der Inspiration sowie, damit einhergehend, nach neuen gestalterischen Ausdrucksformen und fand sie unter anderem in der Kunst der Außenseiter, auch der psychisch Kranker und Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Für die Kunst dieser Gruppen, die keinerlei Bezug zum übrigen Kunstbetrieb zu haben schien und nur ihren eigenen Gesetzen folgte, prägte der französische Künstler Jean Dubuffet (1901-85) den Begriff „Art Brut“. mehr...

 

Haus der Kunst München: Parrworld

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„wenn die leute beim betrachten meiner bilder gleichzeitig weinen und lachen, dann ist das genau die reaktion, die die bilder auch bei mir hervorrufen. die dinge sind weder ... gut noch schlecht. ich bin immer daran interessiert, beide extreme darzustellen." martin parr

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"museums plattform nrw" im Ausbau: Redesign mit neuen Werken, Künstlern und Museen

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Im Dezember 2006 ging die museums plattform nrw mit sechs Kunstmuseen ans Netz, um exemplarisch die Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute zu erschließen. Steigende Besucherzahlen seit der Online-Stellung zeugen von einem zunehmenden Interesse an der Plattform. Inzwischen hat sich das Spektrum der unter www.nrw-museum.de erfassten Werke und Künstler aus den Beständen nordrhein-westfälischer Moderne-Museen deutlich erweitert. mehr...

 

Hamburger Kunsthalle: Mark Rothko. Die Retrospektive

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Der amerikanische Maler Mark Rothko (1903 - 1970) ist einer der bedeutendsten Vertreter des Abstrakten Expressionismus. 20 Jahre nach der letzten deutschen Museum- retrospektive bietet sich nun die einmalige Gelegenheit, dieses bedeutende malerische Werk wieder zu entdecken. mehr...

 

Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2008

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10. Mai — 20. Juli 2008
Meuser

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10. August — 21. September 2008
PARKHAUS

Ruthenbeck

12. Oktober 2008 — 11. Januar 2009
Reiner Ruthenbeck

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Hamburger Kunsthalle: Thomas Demand. Camera

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Thomas Demand gehört heute zu den international renommiertesten Künstlern der Gegenwart. Erst kürzlich wurde seine Arbeit in einer umfassenden Ausstellung der Fondazione Prada in Venedig präsentiert, 2005 zeigte das Museum of Modern Art in New York anlässlich der Eröffnung seines Neubaus eine monographische Ausstellung seiner Photographien. mehr...

 

Farbe, Schein und Spur: Werkschauen und Themen in den kommenden Ausstellungen des Hauses der Kunst, München

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Heller Schein, Farben, Musik und die Spuren des Heiligen -  das Jahr 2008 soll nach dem Willen des Münchner Hauses der Kunst in der üppigsten Pracht des Ästhetischen erblühen, wie auf der Jahrespressekonferenz verdeutlicht wurde. Zum Glück feiert der bedeutende Münchner Farbfeldmaler Rupprecht Geiger gerade am 26.01.2008 seinen 100. Geburtstag. mehr...

Frieder Burda Museum: Die Skulpturen der Maler La sculpture des peintres
 

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Seit der Renaissance schwelt der Streit zwischen Malerei und Skulptur, welcher Gattung die Krone zuzuerkennen sei. Dabei war es auch die Renaissance, in der ein Künstler wie Michelangelo die im Mittelalter bestehenden Grenzen durchbrach und sich sowohl als Maler und Bildhauer hervortat. In der Epoche des arbeitsteiligen 19. und 20. Jahrhunderts scheinen derartige Grenzüberschreitungen kaum mehr eine Rolle zu spielen. mehr...

 

Transfer Türkiye-NRW / 2005-2007: Die erste internationale Ausstellung in Santralistanbul kommt aus Deutschland – Eröffnung am 7. Dezember 2007 in Istanbul fand großen Zuspruch

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Wuppertal/Istanbul 13. Dezember 2007. Am vergangenen Wochenende wurde im neuen Kunst- und Kulturzentrum Santralistanbul mit deutscher Beteiligung die erste internationale Kunstausstellung eröffnet. Zum Abschluss des mehrjährigen internationalen Künstler- und Kunstaustauschprogramms „Transfer Türkiye-NRW 2005-2007“ werden noch bis zum 20. Januar 2008 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern aus Nordrhein-Westfalen und aus der Türkei gezeigt. mehr...

 

Das sichtbar Begriffliche am Werk: Die Münchner Retrospektive Rupprecht Geigers zeigt die ästhetische Optimierung eines Prinzips

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Rupprecht Geiger, geb. 1908, freier Architekt und Gründungsmitglied der Gruppe ZEN 49, vom 57sten Lebensjahr an Professor an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, ist mit unterbrochenen Teilnahmen an der documenta in den sechziger und siebziger Jahren und einigen Ehrenmitgliedschaften, der Repräsentation Deutschlands erst bei der XXV. Biennale in Sao Paulo 2002, eher ein solider denn ein sensationeller Künstler.  mehr...

 

Der Nouveau réalisme gemeinsamer Kreativität: Zur Ulmer Ausstellung über Niki de Sainte Phalle und Jean Tinguely

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Die ersten Fotos der Ausstellung Niki & Jean im unscheinbaren Schwarzweiß der Fünfziger Jahre,   inszenieren und bestätigen die Erwartungen, die man an das berühmte Künstlerpaar hat. Niki de Saint Phalle als Cartier Modell, Jean als exzentrischer Kunstschmied in einem mit Metallschrott gefüllten Atelier. mehr...

 

Die Galerie Böhner auf der Kunstmesse Salzburg: Neue Kunst aus Asien und Europa

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Auf der Kunstmesse Salzburg, die in diesem Jahr deutlich über 8000 Besucher hatte, stellte die Galerie Böhner insgesamt 53 Künstlerinnen und Künstler vor. Ein besonderes Highlight war der Raum mit koreanischer Kunst, die mit dezenten Tönen und einer Orientierung am amerikanischen Informell und der Minimal Art  einen spannenden Kontrapunkt zur farbenfrohen europäischen Mixtur aus Farbfeldmalerei, Gegenständlichkeit,  Fotografie und konzeptuellem Experiment setzte. mehr...

Oh Girl, it's a Boy ! Ausstellung im Kunstverein München zu Traditionen der Gender-Debatte in der zeitgenössischen Kunst

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1991 erschien bei Suhrkamp Judith Butlers Buch in deutscher Übersetzung „Das Unbehagen der Geschlechter“. Das Werk wurde in den Jahren bis zu seiner zweiten Auflage jüngst 2007 zu einer Art Rezeptbuch einer progressiven Auffassung der Geschlechter. Kerngedanke Judith Butlers ist eine „performative Dekonstruktion“, die Geschlechtsidentität als theatrales Konstrukt innerhalb und über gegebene Normen hinaus sieht.  Ziel ist dabei nicht, Konventionen abzustreiten sondern diese 'dekonstruktiv' zu verändern. mehr...

Deutsche und Amerikanische Malerei: Aus der Sammlung Frieder Burda

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Mehrmals im Jahr werden zentrale Positionen der Sammlung Frieder Burda in wechselnden Präsentationen vorgestellt. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Positionen Deutscher und Amerikanischer Malerei von 1947 bis 2007. Expressivität – in Farbe und malerischem Duktus – lässt sich als zentrales Element durch diese 60 Jahre Malerei verfolgen: von der Farbfeldmalerei und der gestischen Abstraktion bis zu nahezu fotorealistischen Arbeiten, die durch Film, Fotografie und digitale Medien beeinflusst sind. mehr...

Unerschöpfliche Farbfelder: Brice Marden im Hamburger Bahnhof Berlin, Farbfeldmalerei in der Kunsthalle Baden-Baden

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Dickschichtiges Schlammgrau auf dunklem Grund, mit diesem rohen Stil unterschied sich Brice Marden in den 60er Jahren von seinen Colorfield-Painting Kollegen in New York. Erste Ausstellungen in dieser Zeit, z.B. 1966 in der Einzelausstellung der Bykert Gallery New York etablierten ihn in der längst gut situierten Szene der amerikanischen Avantgarde. mehr...

Mit den Augen L.A.s: Zur Fotoausstellung „Wanted: Helmut Newton, Larry Clark & Ralph Gibson“

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Der Ausstellungstitel „Wanted“ lässt anklingen, dass die gezeigten Objekte amerikanische Wild-West-Romantik transportieren. Mit Helmut Newton, Ralph Gibson und Larry Clark stellt die Helmut Newton Foundation Fotografen vor, die nicht nur von Newton selbst außerordentlich geschätzt wurden, sondern auch prototypische Motive des American Way of Life in ihren Bildern in Szene setzten. mehr...

Realo-Kunst: WochenKlausur ergänzt die Künste durch soziale Interventionen

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WochenKlausur lassen nicht zufällig in ihrem designerisch angefärbten Namen aus zwei großgeschriebenen Substantiven auch lateinische Ernsthaftigkeit anklingen. Tatsächlich wird hier Arbeit signalisiert, man könnte fast sagen: Tagungsort - Bitte nicht stören. mehr...

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Ab dem 16. Juni 2007 findet in Kassel zum zwölften Mal die weltweit bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt – die documenta. Auch diesmal mit dem durchaus verwegenen Anspruch, das Potenzial des Ausstellungsmachens neu auszuloten und ihr Publikum (ästhetisch) zu bilden. Die künstlerische Leitung der documenta 12, Roger M. Buergel und Ruth Noack, begreift die Ausstellung nicht nur als Schauraum, sondern vor allem als Medium: als einen Möglichkeitsraum, der offen und gestaltbar ist und den sich Kunst und Publikum miteinander teilen. mehr...
 

Die Sammlung Henri Nannen: die Kunsthalle in Emden
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1986 baute der „Stern"-Gründer Henri Nannen in seiner Heimatstadt Emden ein Haus für seine Sammlung der Kunst des 20. Jahrhunderts. Sammelleidenschaft ließ eine umfangreiche Kollektion von ganz eigenem Profil entstehen. Sammlung und Ausstellungstätigkeit machten die Kunsthalle in Emden zu einem beliebten Ziel für Kunstfreunde aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland. mehr...

Johann Weyringer: Über die KUNSTMESSE SALZBURG oder Das Fest der Künstler und die Kunst als Erlebnis

In ihrer aktuellen Auflage besinnt sich die KUNSTMESSE SALZBURG ihrer ursprünglichen Philosophie und wird wieder zum Fest der Künstler. Diese stellen hier nicht nur ihre Werke aus, sie lassen das Publikum auch an der Entstehung teilhaben – Kunst wird zum Erlebnis für alle. Offene Ateliers, Aktionen sowie Interaktion mit den Besuchern, Performances und vor allem die persönliche Anwesenheit der Künstler sind die Kennzeichen dieser Messe.
Unzählige bildende Künstler aus Österreich genauso wie aus anderen Ländern haben ihre Werke schon auf dieser einmaligen Ausstellung präsentiert und konnten so den Kreis ihrer Bewunderer und Sammler erweitern. mehr...

Wenn Huckleberry Finn Tom Sawyer die Malerei erklärt - Walter Stöhrer im Ulmer Museum

Gewaltige Expressivität, Räumlichkeit, erzählerische Details, gespenstische oder skurrile Figuren. In dieser Weise hat Walter Stöhrer seit den 60er Jahren bis zu seinem Tod 2000 "immer dasselbe Bild gemalt", wie er selbst sagte. Ganz offensichtlich aber ist er dabei keinem einfachen Muster gefolgt. Vielmehr hat er eine Motivwelt zwischen ausgefeiltem Stil, avantgardistischer Lyrik und individueller Imagination in verschiedenen künstlerischen Techniken entwickelt. mehr...

Zwei Große: G & G in einer großen Ausstellung in München.  Vorankündigung: Haus der Kunst München, 11. Juni bis 9. September 2007: "Gilbert & George. Die große Ausstellung"

Die Ausstellung wird das künstlerische Werk von Gilbert & George aus vierzig Jahren vorstellen. "Gilbert & George. Die große Ausstellung" umfasst die gesamte Spannbreite der Medien, in denen die Künstler gearbeitet haben: Die fast schon populär zu nennenden fotografischen Arbeiten werden mit den Dokumentationen zu den Auftritten als "living sculptures" verbunden. mehr...