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Hans-Peter Feldmann — Kunstausstellung

Nach über 20 Jahren präsentiert die Kunsthalle Düsseldorf erstmals wieder eine umfassende Werkschau Hans-Peter Feldmanns in seiner Heimatstadt Düsseldorf. Die von Gregor Jansen und Elodie Evers kuratierte Ausstellung zeigt einen umfassenden Querschnitt der Bandbreite seiner in den vergangenen vier Jahrzehnten entstandenen Arbeiten sowie explizit für die Schau neu konzipierter Werke. mehr...
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Kunst als Ausdruck der Seele: Die Frühjahrsausstellung der Galerie Böhner in der Mallau

“Bildende Kunst” die Gattung, in die das gemalte Bild und die Skulptur ebenso gehört wie die Collage, die Graphik und die Videoinstallation, gibt die vermeintlich wahrnehmbare Wirklichkeit nicht in einem fotografischen Sinne wieder. Sie lässt vielmehr die Subjektivität des Künstlers zu einer festen Gestalt werden. Diese Subjektivität ist nicht zu verwechseln mit Willkür. Starke Gefühle sind die Grundlage, die einen Menschen zu einem Künstler machen. mehr...
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"Die Bilder tun was mit mir...". Einblicke in die Sammlung Frieder Burda
"Die Bilder tun was mit mir..." ist ein Bekenntnis des Sammlers Frieder Burda. Seine Sammlung zählt zu den bedeutendsten und qualitativ wertvollsten privaten Kunstsammlungen Europas und umfasst heute an die 1000 Werke. Über 100 Arbeiten aus der Sammlung, darunter Pablo Picasso, Mark Rothko, Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Isa Genzken, Neo Rauch, Robert Rauschenberg, Sigmar Polke, Willem de Kooning und Gregory Crewdson werden neben Anton Henning, Nedko Solakov, Susanne Kühn, Markus Oehlen, Stefan Ettlinger, Axel Hütte, Johannes Hüppi, John Chamberlain, und Bill Copley in der Ausstellung „Die Bilder tun was mit mir..“ gezeigt. mehr...
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Politische Bilder. Sowjetische Fotografien. / Rudolf Herz. Lenin on Tour
„Wir sind verpflichtet zu experimentieren!", erklärte Alexsandr Rodtschenko 1924, um die großen Aufgaben der Fotografie für die Gestaltung des neuen gesellschaftlichen Lebens der Sowjetunion darzulegen und Taten anzumahnen. Viele Fotografen folgten seinem Beispiel einer resoluten Abkehr von den klassischen Traditionen hin zu einer medienspezifischen Bildsprache für die revolutionäre Umgestaltung Russlands zur Sowjetunion. mehr...
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Museum Ludwig: Harun Farocki
Mit der Überblicksausstellung zu Harun Farocki (geb. 1944) setzt das Museum die Reihe bedeutender Filmemacher fort, deren Werke zwischen Ausstellungsraum und Kino angesiedelt sind. Ausgewählte Videoinstallationen sowie eine Werkschau im Kino des Museum Ludwig geben einen Einblick in das Schaffen des Filmemachers und Künstlers. mehr...
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Museum Ludwig: Meisterwerke aus der Fotografischen Sammlung
Das Museum Ludwig zeigt eine Auswahl von etwa 60 Spitzenwerken der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Ab dem 1. August 2009 werden diese in einer neu eingerichteten Galerie ausgestellt. Die Präsentation beginnt mit Künstlerportraits von Edward Steichen, Heinrich Kühn, Hugo Erfurth, George Platt Lynes und Cecil Beaton, beinhaltet Aufnahmen von Irving Penn, Henri Cartier-Bresson, Weegee und Robert Doisneau sowie legendäre Fotografien von Margaret Bourke White, Edward Weston und Alfred Stieglitz. mehr...
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Galerie der klassischen Moderne
Ab sofort sind die schönsten und beliebtesten Werke der Klassischen Moderne in neuer Hängung wieder in ihren ursprünglichen Räumen im Gründungsbau zu sehen. Einen Schwerpunkt der Neuhängung bilden neue Leihgaben aus Privatbesitz und das von den Freunden der Kunsthalle neu erworbene Selbstportrait Halbakt mit Feigenkaktus von Anita Rée, die zu neuen Sichtweisen auf die Klassische Moderne einladen. mehr...
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Hamburger Kunsthalle: Pedro Cabrita Reis: One after another, a few silent steps
Pedro Cabrita Reis, 1956 in Lissabon geboren, ist einer der wichtigsten portugiesischen Künstler, der nun erstmals seit 1996 wieder in einem deutschen Museum zu sehen sein wird. Neben zahlreichen internationalen Ausstellungen nahm er 1992 an der documenta teil und vertrat 2003 Portugal bei der Biennale in Venedig. In der bislang umfangreichsten Werkschau des Künstlers zeigt die Hamburger Kunsthalle im gesamten Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart rund sechzig, zum Teil raumgreifende Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Photographien aus den Jahren 1985 bis 2009. mehr...
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Otl Aicher: Wilhelm von Ockham – Das Risiko modern zu denken

Die Ausstellung Otl Aichers (1922–1991) schildert in 30 großformatigen und faszinierend farbigen Bildtafeln und erläuternden Texten von Wilhelm Vossenkuhl das Leben und Wirken von Wilhelm von Ockham. Der aus England stammende Franziskanermönch zählt zu den bedeutendsten Philosophen des europäischen Mittelalters. mehr...
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Museum Ulm: Vorschau 2009

5. September bis 15. November Jörg Eberhard: Wandmalere
zur Vorschau
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Hamburger Kunsthalle zeigt Sigmar Polke. Wir Kleinbürger!

Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht eine vergessene, erst kürzlich wieder zusammengeführte Werkgruppe aus den Jahren 1974-1976: Wir Kleinbürger - Zeitgenossen und Zeitgenossinnen. Das zehnteilige Ensemble außergewöhnlich großformatiger Arbeiten auf Papier nimmt durch die einzigartige Vielfalt von Figuren, Spuren, Zeichen und Zitaten aus populären Bildwelten einen zentralen Stellenwert im Œuvre des Künstlers ein: Hier vermischen sich Anklänge an den so genannten Kapitalistischen Realismus der 1960er Jahre mit Vorläufern der chemischen und optischen Farbexperimente der 1980er sowie den seit Mitte der 1990er Jahre verstärkt verhandelten politischen Themen. mehr...
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Jonathan Horowitz: Apocalypto Now im Museum Ludwig

Der amerikanische Künstler Jonathan Horowitz (*1966) bedient sich des Mittels der Montage. Vergleichbar mit einem DJ, der Musikstücke sampelt, kombiniert er Kinofilme mit Schnipseln von zum Teil dubiosen medialen Überresten, um Verbindungen zwischen scheinbar unverbundenen Erzählungen aufzuzeigen. Die Grundstruktur von Apocalypto Now bildet eine Dokumentation über den Katastrophenfilm des Hollywoodkinos, die mit verschiedenen gefundenen Materialien gegengeschnitten wurde: mit Dokumentarfilmen zum Klimawandel, aber auch mit Szenen aus Filmen, die die Anschläge vom 11.9.2001 nacherzählen. mehr...
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Baselitz-Retrospektive im Museum Frieder Burda und in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

Georg Baselitz gehört weltweit zu den berühmtesten und gefragtesten Künstlern unserer Zeit. Nicht zuletzt dank Baselitz erhielt die Malerei deutscher Provenienz einen Stellenwert wie niemals zuvor. Längst haben seine Werke Eingang in die wichtigsten Museen und Sammlungen gefunden und die Ausstellungserfolge reichen vom New Yorker Guggenheim Museum 1995 bis zur Royal Academy of Arts in London 2007. In 50 Jahren hat er ein umfangreiches und inhaltlich abwechslungsreiches Werk hervorgebracht, in welchem er neue Wege beschreitet und künstlerische Maßstäbe setzt. mehr...
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ART AKZENTA GRAZ 2009 in neuen funktionalen Messehallen

Mittlerweile zum fünften Male präsentierte sich diese Kunstmesse in der einstigen Kulturhauptstadt Österreichs im Rahmen der „Lebensart“ in der neu gestalteten Halle A. Der riesige funktionale Bau bot der bildenden und angewandten Kunst ein ideales Forum für eine intensive Kommunikation zwischen Ausstellern und der interessierten Öffentlichkeit. Den direkten und unkomplizierten Dialog zwischen Kunstschaffenden und Kunstinteressierten nutzte auch in diesem Jahr die Mannheimer Galerie Böhner, um auf den breit gefächerten Ansatz der Galerie aus der Metropolregion Rhein-Neckar aufmerksam zu machen. mehr...
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Kunsthalle Düsseldorf: Vorschau 2009
Die Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf und im KIT — Kunst im Tunnel widmet sich der experimentellen Gitarrenband Sonic Youth, die seit ihrer Gründung im Jahr 1981 in der Musik- und der Kunstszene stilbildend war. Sichtbar wird dies durch die zahlreichen gemeinsamen Projekte der Bandmitglieder mit Künstlern, Filmemachern, Designern und Musikern, aber auch durch Kunstwerke, die von Sonic Youth für die Ausstellung ausgewählt wurden. mehr...
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Thomas Bayrle: Looping im Museum Ludwig

Thomas Bayrle (*1937) hat im großen Saal des Museum Ludwig eine Zusammenschau von Werken installiert, die auf eine über 40 Jahre erprobte künstlerische Strategie zurückgehen: Auf den Loop oder das Looping. Ein Loop ist eine Schlaufe oder Schleife. Zugleich bezeichnet die Tätigkeit, etwas loopen, aber auch das ständige Wiederholen ein und desselben Motivs, etwa in der Rap-Musik, oder das mehrfache Durchlaufen der gleichen Programmteile in der Computerprogrammierung. mehr...
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Die 11. internationale Kunstmesse Salzburg: Kunst trotzt der Wirtschaftskrise

Trotz der internationalen Wirtschaftsflaute ließen es sich die Österreicher nicht nehmen, die 11. internationale Kunstmesse vom 14.-16. November 2008 in Salzburg zu besuchen. Die über die Region hinaus bekannte Kunstmesse mit ihren zahlreichen Sonderpräsentationen und offenen Ateliers auf zwei Ebenen zeichnet sich besonders durch ihr kommunikatives Konzept, eine gewollte Nähe zwischen Künstlern und Publikum als auch durch eine anziehende Stilvielfalt aus. mehr...
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Kunsthalle Würth: Geplante Ausstellungen

David Hockney, Max Ernst und Pablo Picasso mehr...
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Haus der Kunst München: Allora & Calzadilla

das in puerto rico lebende künstlerpaar jennifer allora (*1974, usa) und guillermo calzadilla (*1971, kuba) arbeitet in den unterschiedlichsten künstlerischen medien: es kreiert filme und skulpturen, gestaltet ortspezifische arbeiten und veranstaltet aktionen und live-auftritte. die „beiden shooting-stars der internationalen kunstszene“ (kunst bulletin) schaffen zudem häufig öffentliche situationen, die eine kommunikation und interaktion mit dem publikum erfordern. mehr...
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Hamburger Kunsthalle: HIROYUKI MASUYAMA

In seinem neuesten Werkkomplex widmet sich Hiroyuki Masuyama (geb. 1968 in Tsukuba, Japan) den Bildern von Caspar David Friedrich und William Turner. Die Serie ist eine Hommage an die beiden Künstler, die lange vor ihm die Landschaftsmalerei revolutionierten. Masuyama sucht Orte auf, die den von Friedrich und Turner gemalten Landschaften ähneln, photographiert sie und setzt am Computer aus vielen hundert Photos bekannte Gemälde der romantischen Meister zusammen. mehr...
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KUNST WERTE GESELLSCHAFT: Zur aktuellen Bedeutung von non-profit Kunstinstitutionen

Eine Veranstaltung der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine und der Akademie der Künste, Berlin mehr...
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Hamburger Kunsthalle: Horst Janssen und die Niederländer
Seien es die Landschaften nach Aert van der Neer oder die Selbstbildnisse nach Rembrandt: immer wieder hat sich Horst Janssen Motive und Themen der alten Niederländer angeeignet und in seinen Werken aufgenommen. In Kooperation mit dem Rembrandthuis in Amsterdam und dem Horst Janssen-Museum in Oldenburg zeigt die Hamburger Kunsthalle in der Ausstellung Horst Janssen und die Niederländer eine Auswahl von Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen aus der Sammlung von Gerhard Schack. mehr...
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Hamburger Kunsthalle: Félix Vallotton. Idylle am Abgrund
„Bei Vallotton gibt es nur zwei Möglichkeiten: Man hasst oder vergöttert ihn.” (The Guardian) „Félix Vallotton, Idol meiner schlaflosen Nächte!“ (Daniel Richter)
Bizarre Posen, verschämte Umarmungen, schweigende Interieurs, beredte Schatten - Félix Vallottons Kunst ist von beißendem Sarkasmus und schwarzem Humor durchdrungen und machte ihn zu einem international beachteten Avantgardisten der Moderne. mehr...
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Verschleierte Bildwelten: Fotografien und Installationen von Karen Irmer im H2 in Augsburg

Mit großformatigen Fotografien von einer Reise nach Istanbul bestückt Karen Irmer als Kunstförder- preisträgerin von 2002 zur Zeit die Kabinetträume des H2. Techniken der Fotografie, insbesondere des Umgangs mit dem Raum in der fotografischen Abbildung, stehen in den Arbeiten gleichberechtigt neben den realistischen und auch touristischen Themen: Häufig Straßenszenen, die durch ihre Mischung aus Gewaltpotenzial und Naivität auffallen: mehr...
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Alfred Hrdlicka: Bildhauer, Maler und Zeichner

Es sind nur wenige Künstler in der Sammlung Würth mit ihren Werken so opulent und vielfältig vertreten wie Alfred Hrdlicka, der als Bildhauer, Maler, Zeichner und Grafiker ein Werk geschaffen hat, das von einer extremen physischen wie psychischen Exzessivität gekennzeichnet ist. Den 80. Geburtstag im Februar 2008 nimmt die Kunsthalle Würth daher gerne zum Anlass, den in Wien wirkenden Künstler mit einer umfassenden, über 200 Werke aufweisenden Retrospektive in der Kunsthalle Würth zu würdigen. mehr...
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Böhmen liegt am Meer: Werke aus der Sammlung Frieder Burda

Werke der klassischen Moderne markieren chronologisch und gedanklich den Ausgangspunkt der Sammlung Frieder Burda. Von den deutschen Expressionisten ausgehend, führen verschiedene Wege durch die Kunst des 20. und 21 Jahrhunderts. In "Böhmen liegt am Meer" ziehen sich die Furchen eines Weges durch ein weites, in expressiver Manier gestaltetes Feld. mehr...
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Geheimes Leben: Anselm Kiefers monumentale Stahlbilder aus privaten Beständen im Museum der Moderne, Salzburg
English version

Ein Drip, eine Gans, ein Paar Filzpantoffeln, unzählige unbekannte Sternennamen. Dahinter eine elisabethanische Theorie von der Wiederspiegelung pflanzlicher Wesen am Himmelszelt und die Romantik nordeuropäischer Gedankenwelten zwischen Novalis, Arno Schmidt und Peter Greenaway. Als Autorin spielt dann de facto „nur“ Ingeborg Bachmann eine Rolle, die aber das gesamte Weltenkonstrukt gut symbolisieren kann, zumal wenn Anselm Kiefer ihr ein Werk aus Farbschlamm mit dem Titel „Böhmen liegt am Meer“ widmet. mehr...
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Messe Innsbruck fokussiert auf Fotokunst - Beliebt und etabliert: Ein Garant hochkarätiger Kunst auch im zwölften Jahr
English version

Die ART Innsbruck hat sich in einem überaus interessanten und kunstinteressierten Umfeld im Dreiländereck zwischen Deutschland, Schweiz und Italien etabliert und ist aus dem regionalen und internationalen Kunstgeschehen nicht mehr wegzudenken. Für die 12. ART Innsbruck setzt Messemacherin Johanna Penz erneut ihren Fokus auf zeitgenössische Fotokunst. Das Tafelbild sei und bleibe wohl auch bis auf weiteres der große Renner auf „Kunstmessen unserer Ausrichtung und Dimension“. Die ART wurde von ihr bewusst als Publikumsmesse für kunstinteressierte Einsteiger wie auch Sammler konzipiert. Nichts desto trotz ist für Penz jetzt der ideale Zeitpunkt, die Fotokunst ganz gezielt zu pushen. Denn die Nachfrage und das Interesse steige von Jahr zu Jahr. Daher hat die Leiterin dieses Jahr die renommierte Innsbrucker Galerie Rhomberg, die unter anderem mit dem Shootingstar der heimischen Fotokunstszene Paul Albert Leitner sehr erfolgreich zusammenarbeitet, mit der Ausrichtung einer großen Fotokunst-Sonderschau beauftragt. mehr...
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Die Kunstmesse Salzburg als lebendiges Kunsterlebnis: Ein Interview mit Messeleiter Günter Neuwirth. Von Dr. Ulrike Ritter

Ritter: Die Kunstmesse Salzburg gilt als offenes und lebendiges Kunsterlebnis. Dafür ist sie bekannt. Was ist der Kerngedanke der Konzeption?
Neuwirth: Der Grundgedanke der Konzeption ist, bildenden Künstlern eine Plattform zu bieten, sich direkt dem Publikum zu präsentieren. Vor allem geht es auch darum, dass wir die Künstler dahin bringen möchten, auch auf der Messe aktiv zu arbeiten, um auch der 'breiten Masse' den Unterschied zwischen den einzelnen Stilen, Techniken, Stilrichtungen, Materialien zu zeigen. mehr...
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Suggestive Kraft in reduzierter Formensprache: Neuere Videoinstallationen von Willie Doherty im Kunstbau am Königsplatz, München
English version

Ein Konzert von Stimmen mit sich selbst beschäftigter Menschen, Landschaftsbilder und Großaufnahmen von Gesichtern, einsame Spaziergänger in der Nacht oder in verlassener Umgebung: Die Dia- oder Videoprojekte und Filme des Iren Willie Doherty nutzen in ihrer minimalistischen Bildersprache die Romantik der subjektiven Kamera und der inneren Rede. mehr...
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Dagmar Rauwald: Schneewittchens Schlaf

Die Materialität des Bildgrundes spielt in der Malerei von Dagmar Rauwald eine entscheidende Rolle, der Bogen reicht hier von der traditionellen Leinwandmalerei bis hin zu Arbeiten auf Gaze und Folie. Letztere bergen den Verweis auf unsere Gesellschaft die immer stärker auf Wegwerfprodukte ausgerichtet ist. Zudem wirken die Arbeiten durch die Transparenz der Folie trotz ihrer recht großen Formate zugleich leicht, fast entmaterialisiert, da der Blick durch die Folie auf die dahinter liegende Wand gelangt und dort die Reflexion der gemalten Formen im Schattenspiel wieder findet. mehr...
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Das Andere im Blick: Fotografien von Kathrin Ahlt in der Neuen Galerie im Höhmannhaus
English version

„The Canon Shot SeVo“, 2006, Foto bei der Ausstellungseröffnung in der Neuen Galerie im Höhmannhaus
In „The Canon Shot SeVo“ zieht ein strahlend imposanter Dreimaster über ein weißgraues Nebelmeer, im Hintergrund geschmückt von kleinen Jollen, die wie zur Dekoration der Fläche auf dem Wasser verteilt sind. Wie der Name schon anklingen lässt, ist die 140 x 100 cm formatige Fotografie ein klassischer, chromogener Farbabzug hinter Plexiglas, ein Kunstwerk in einem modernen Medium technischer Reproduktion. mehr...
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Ohne Form und Rahmen: Eindrücke von der documenta 12

Dass die Ausstellungsräume dieser documenta lose über das Kassler Zentrum verteilt sind, die Werke mitunter frei in der Stadt umherlaufen, sich als Gartenkunst oder Haute Cuisine nur locker umspielend der Kategorie Ausstellungsobjekt einordnen, zudem die Werke der wirklich international gewählten KünstlerInnen sich mitunter von den Katalogabbildungen signifikant unterscheiden, prägt den schwierigen Charakter dieser so verrückten und schrägen wie spannenden documenta. mehr...
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Tückischer Hochglanz: Josephine Meckseper im Kunstmuseum Stuttgart

Konzeptkunst theoretisiert den Begriff, bietet der Anschauung wenig und überprüft innerhalb der Kunst Prinzipien der Konstruktion - der technischen Konstruktion von Objekten, sozialer Konstruktionen, symbolischer, begrifflicher... - doch wie konkret? mehr...
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Die Individualliturgie von Gilbert & George: "Die große Ausstellung" im Münchner Haus der Kunst zeigt das Werk der letzten vierzig Jahre

Ein Bild namens "Cunt" - laut Weblexikon englisch für "Fotze", "Möse", "Sauhund" und "Scheide" - in der großen Retrospektive des bisherigen Lebenswerkes von Gilbert & George, ist nur schwer als einfache "Großstadtimpression" zu verkaufen, auch wenn sich das Haus der Kunst redlich darum bemüht. mehr...
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Die Sammlung Frieder Burda - das Frieder Burda Museum

Die international renommierte Sammlung Frieder Burda konzentriert sich auf die Kunst der Klassischen Moderne und der Zeitgenossenschaft; sie umfasst inzwischen fast 500 Gemälde, Skulpturen, Objekte und Arbeiten auf Papier.
In ihren Anfängen vor etwa 30 Jahren entschied sich der Sammler oft aus spontaner Begeisterung für den Kauf eines Werkes, zunächst noch nicht mit dem Anspruch, eine zusammenhängende Sammlung aufzubauen. Seit etwa fünfzehn Jahren ist der Sammlungsgedanke maßgeblich; seit dieser Zeit wächst sie organisch und konsequent und mit hohem persönlichen Engagement des Sammlers. mehr...
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Sprengel Museum Hannover: Die Sammlung

Das von der Architektengruppe Peter und Ursula Trint, Köln, und Dieter Quast, Heidelberg, entworfene, 1979 eröffnete und 1992 durch einen zweiten Bauabschnitt erweiterte Museum wird von einem Konzeptionsprinzip des Dialoges zwischen"Öffnung und Schließung", zwischen "öffentlichem Bereich und Kunstaura" getragen. Mit seinem offenen Charakter ist das Museum zu einem Ort der Begegnung und Kommunikation geworden. mehr...
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Mythisierende Dekonstruktion von Kunst und Körper. REBECCA HORN wird von der Stadt Wiesbaden mit dem Alexej von Jawlensky-Preis geehrt

Seit dem 18. März verunsichert und verzaubert die Installations- und Performance-Künstlerin Rebecca Horn im Kunstmuseum Wiesbaden die Besucher. Ihre „Jupiter im Oktogon“ Installation im Eingangsbereich des Museums hat sie extra für die Ausstellung entwickelt und dem Kunstmuseum als dauerhafte Installation überlassen. Die Künstlerin wurde von der Hessischen Landeshauptstadt mit dem angesehenen Alexej von Jawlensky - Preis 2007 ausgezeichnet. mehr...
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Museum Ludwig: Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart
Roy Lichtensteins "Maybe", Andy Warhols "Brillo Boxes" oder George Segals „Restaurant Window“, Ikonen der amerikanischen Pop Art, waren gerade vollendet, als sie 1969 als Leihgabe ins Wallraf-Richartz-Museum einzogen. Die Werke stammen von Peter und Irene Ludwig, die die größte Pop Art Sammlung außerhalb der USA zusammengetragen haben. mehr...
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Juwelen der Kunst in Ulm und Neu-Ulm: Am 23. Juni lädt die Stadt zur langen Nacht der Museen und Galerien ein

Eine Stadt am Rande Bayerns stellt sich ein hochelegantes, weißes Stadthaus des amerikanischen Architekt Richard Meier direkt neben das Münster. Die Kombination von Rundbau und eckigen Ein- und Augängen wirkt wie das rundförmige Gegenstück zum kubischen Innenhaus des Deutschen Architekturmuseums von O. M. Unger in Frankfurt a.M. Das Stadthaus schöpft aus der Tradition, die es konturiert und umspielt, dem imposanten, gotischen Sakralbau des Münsters. Die hochkantigen, schmalen Fenster und Stelen des Stadthauses bieten diese Bezugnahme bei jedem Blick an. mehr...
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Wolfgang Tillmans: Beugung - 2. Juni - 2. September 2007 im Kunstverein München

Nach seinen Retrospektiven in New York, Los Angeles, Chicago und Washington präsentiert Wolfgang Tillmans ab dem 2. Juni seine in enger Zusammenarbeit mit dem Kunstverein München konzipierte Einzelausstellung „Beugung“. mehr...
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Leipziger Mischung: Luxus, Kunst und alter Stein Vier Galerien ziehen in das alte Tapetenwerk in Altlindenau
Berlin hat damit angefangen, insbesondere gleich nach dem Mauerfall mit dem legendären Tacheles, alte Fabrikbauten zu selbstverwalteten Galerien und offenen Künstlerateliers umzuwidmen. Seit einiger Zeit wird diese Tradition in vielen Städten fortgesetzt. Doch während das Tacheles seine Gäste noch damit herausforderte, selbst im vierten Stock auf Zimmerböden ohne Hauswand zu gehen und zu sitzen, die Beine mutig ins Freie baumeln lassend, sind die neuen Fabrikbauten, die von Künstlerinnen und Künstlern bezogen werden, in der Regel besser gepflegt, versicherungstechnisch unkompliziert und annähernd komfortabel ausgestattet. mehr...
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Das Elegante, Schöne und Schwache: Skulpturen von Amedeo Modigliani auf der MondoItalia der Stuttgarter Messe

Den 1884 in Livorno (Toscana) geborenen Modigliani darf man zu den Ästhetizisten der 1900er Vorkriegsbohème zählen. Gemälde mit Frauenportraits, deren Hälse über mehr als die Hälfte der Bildfläche reichen, vereinfachte Formen, aber feminin, gestreckt elegant, in gefälligen Farben. mehr...
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Rund 30.000 Besucher bescheinigen der „LEBENSART 07“ einen weiteren Qualitätssprung: Das Kunstforum AKZENTA überrascht mit seinem internationalen Format

Insgesamt haben sich an den vier Messetagen 340 Aussteller auf der „LEBENSART 07“ in den Bereichen Einrichten & Möbeldesign, Bauen & Sanitär, Haushalt & Garten sowie Kunst & Wein wieder rund 30.000 sehr interessierten Besuchern präsentiert. Besucherumfrage von m(research bestätigt das große Interesse des Messepublikums. Der Zwischenbericht der Besucherumfrage zeigt, dass sich zwei Drittel des Messepublikums für neue Ideen in der Gartengestaltung interessiert haben - und mehr als die Hälfte für Einrichtung und Möbeldesign. 15 % der Besucher kamen aufgrund des Angebotes des Kunstforums AKZENTA mehr...
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A.R. PENCK RETROSPEKTIVE in der Schirn Kunsthalle Frankfurt
Wie kaum ein anderer deutscher Künstler steht A.R. Penck, ursprünglich Ralf Winkler, für die Erneuerung der Malerei in Deutschland. Bereits in der DDR thematisiert Penck immer wieder die Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft. Nach seiner Ausbürgerung 1980 schafft er mit seinem unverwechselbaren Stil aus abstrahierten Figuren und Bildzeichen ein universales Vokabular, in dem die Erinnerung an den Beginn der Malerei mit der aktuellen Zeitgeschichte und der modernen Naturwissenschaft zu einer einprägsamen Bildwelt verschmilzt. Diese erste große Überblicksausstellung in Deutschland nach 20 Jahren zeigt Pencks Werk vor dem Hintergrund veränderter gesellschaftlicher und kunstimmanenter Kontexte und Rezeptionsweisen. Mit rund 130 großformatigen Gemälden sowie Künstlerbüchern, Skulpturen und Objekten, die von 1961 bis heute entstanden, präsentiert sie den Künstler mit seinen wichtigsten Themen und Werkgruppen. mehr…
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Die reine Form der Natur Die Münchner Serge Poliakoff Retrospektive zeigt einen konservativen Abstrakten

Der erste Direktor der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Peter Ade, hinterließ bei seinem Tod 2005 eine wichtige Anregung: Die Idee zu einer Ausstellung des russisch-französischen Malers Serge Poliakoff. Der um 1900 in Russland geborene Künstler kam auf abenteuerlichem Wege und mehr..
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